Fragen und Antworten der Christen

Hallo

Gibt es irgend eine Internetseite,die sich mit den Argumenten angeblicher gläu -
biger Christen befaßt.Das mich niemand falsch versteht.Ich möchte niemanden,der
wahren Glaubens ist erschüttern.Mir geht es um die Leute,die ihrer Nachbar -
schaft vorgaukeln Christen zu sein und täglich von den 10 Geboten,2-3 verletzten.
Ich selber habe zwar am Religionsunterricht teilgenommen und bin auch Eingesegnet
worden.Trotzdem habe ich nicht den kompletten überlick über den Inhalt der Bibel.
Wie gesagt,ich würde mich gerne schlauer machen,denn es kann meiner Meinung
nach nicht sein,daß z.B. eine Frau drei Kinder,von drei verschiedenen Vätern hat
und mit zweien verheiratet war oder ist.Die sich des Nachts die Hardcore Pornos
reinziehen,aber von kirchlicher Verdammniss und Sünde schreien,weil ihre
14 -15 jährige Tochter ihren ersten Kuß gegeben hat.Über einen Tip,die sich mit
diesen Argumenten befaßt,oder die gerne benutzt werden,aber der ursprüngliche Text der Bibel etwas anderes sagt.Ich hoffe,ich konnte mich halbwegs klar
ausdrücken.

Gruß Nino

dein Lebensmotto?
Hi Nino

in deiner Vita gaukelst du vor, daß dein Mott sei „Leben und leben lassen“. Wie paßt das zu dem Problem, das du mit der von dir beschrieben Frau hast?

Daß du mich vice versa nicht falsch verstehst:

… und täglich von den 10 Geboten,2-3 verletzten.

Da du folglich die sog. 10 Gebote kennst: Welche 2-3 verletzt denn diese Frau?

denn es kann meiner Meinung nach nicht sein,daß z.B. eine Frau drei Kinder,von drei verschiedenen Vätern hat und mit zweien verheiratet war oder ist.

Wieso kann das nicht sein? Es ist doch so!?

Die sich des Nachts die Hardcore Pornos reinziehen,

Welches der „10 Gebote“ lautet „Du sollst dir des Nachts keine Hardcore-Pornos reinzeihen“?

aber von kirchlicher Verdammniss und Sünde schreien,weil ihre 14 -15 jährige Tochter ihren ersten Kuß gegeben hat.

Vielleicht hat sie - vielleicht sogar auf der Basis eigener unverarbeiteter Erfahrungen - igendeine irrationale Angst um ihre Tochter? Aber egal: Die Kindererziehung dieser Frau: Ist das dein Problem?? Und wenn schon, warum gibts du ihr nicht einfach den Rat, daß ihre Sorge unbegründet sei? Vielleicht erzählt sie dir dann einiges über sich … und du verstehst dann, wie es kam, daß sie drei Kinder von drei Vätern hat?

Außerdem gibt es weder in der sogenannten „Bibel“ noch in irgendeiner anderen „Heiligen Schrift“ irgendeiner anderen Religion das Verbot, widersprüchlich zu sein … im Gegenteil: Alle „Heiligen Schriften“ stellen deutlich heraus, daß Menschen widersprüchlich sind. Und besonders deutlich tut das die „Bibel“.

In ebendieser findet sich aber vor allem ein anderes Gebot:
„Verurteile nicht, damit du nicht selbst verurteilt wirst“

Ich hoffe, ich konnte mich halbwegs klar ausdrücken.

Ich hoffe das meinerseits auch.

Gruß

Metapher

Hi,

Diese Doppelmoral ist doch in diesem Land, und nicht nur hier gang und gäbe. Die „Christlichen“ Parteien verstossen täglich msssiv dagegen.

Das erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
—> dann dürfte sich keine der C- Parteien Christlich nennen

Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.
—> aber Sonntagsarbeit befürworten…

Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
—> na ja, ab ins Altenheim damit

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.
—> Hurraaaa wir schicken die Bundeswehr ins Ausland… Aber natürlich nicht zum töten…

Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.
—>na ja, ne Geliebte ist doch wohl für nen Politiker noch drin…

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.
—>Steuern sind eben kein Diebstahl…

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
—> Siehe Wahlkampfreden

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
—> na ja, so ne schäbige Hütte…

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
—> dürfens noch ein paar Diäten mehr sein…

Wenn die gewählten und selbsternannten Führer dieses Landes sich Christen nennen und so diesen Namen in den Dreck ziehen, wie kann man dann von den „kleinen Leuten“ erwarten, dass sie sich an gewisse moralische Grundwerte halten (die im Übrigen nciht von den Christen erfunden wurden)

Ob es da so relevant ist, wer mit wem Kinder produziert oder Pornos ansieht?

Komischerweise wird das 6. Gebot im Gegensatz zu den anderen immer so hervorgehoben…

Hier hat noch keiner z.B. gepostet " Der Unternehmer XY versucht das Unternehmen YZ zu schlucken. Das ist doch nach dem 9. und 10. Gebot auch nicht Christlich, dieser Unternehmer müsste doch aus der Kirche geworfen werden?"

fragt sich

A.

Hallo Nino,

ich kenne leider nicht DIE passende Seite für deine Frage. Aber es geht hier um das Thema Bigotterie und Heuchelei.

Jesus Christus hat das in einem Gleichnis sehr deutlich gemacht.
Matthäus 7:1-5
7 Hört auf zu richten, damit ihr nicht gerichtet werdet; 2 denn mit dem Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit dem Maß, mit dem ihr meßt, wird man euch messen. 3 Warum schaust du also auf den Strohhalm im Auge deines Bruders, beachtest aber nicht den Balken in deinem eigenen Auge? 4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: ,Erlaube mir, den Strohhalm aus deinem Auge zu ziehen’, wenn, siehe, ein Balken in deinem eigenen Auge ist? 5 Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem eigenen Auge, und dann wirst du klar sehen, wie du den Strohhalm aus deines Bruders Auge ziehen kannst.

Diese Aussage darf nun nicht so verstanden werden, dass eine Kritik an dem schlechten Verhalten eines Mitmenschen keinesfalls legitim ist. Es bedeutet vielmehr, dass man an seinen eigenen Verhalten hart arbeiten muss. Danach ist ein sanfter Hinweis an Menschen, denen man gegenüber Verantwortung trägt angebracht.

Die sich des Nachtsdie Hardcore Pornos reinziehen…

Matthäus 5:27,28
27 Ihr habt gehört, daß gesagt wurde: ,Du sollst nicht ehebrechen.’ 28 Ich aber sage euch, daß jeder, der fortwährend eine Frau ansieht, um so in Leidenschaft zu ihr zu entbrennen, in seinem Herzen schon mit ihr Ehebruch begangen hat. Gilt auch umgekehrt für Frauen.

,aber von kirchlicher Verdammniss und Sünde
schreien,weil ihre
14 -15 jährige Tochter ihren ersten Kuß gegeben hat.Über einen
Tip,die sich mit
diesen Argumenten befaßt,oder die gerne benutzt werden,aber
der ursprüngliche Text der Bibel etwas anderes sagt.

Der Knackpunkt hier ist dass sich die ursprünglich biblisch fundierten Maßstäbe, die kirchlichen Maßstäbe (je nach Gruppierung) und die gesellschaftlichen Maßstäbe extrem untescheiden.
Nach biblichen Maßstäben sollte ein junges Paar (beide!) jungfräulich in die Ehe gehen. Daraus folgt, dass den Intimitäten Grenzen gesetzt sein sollten, solange die jungen Menschen noch nicht das heiratsfähige Alter erreicht haben.
Nach katholischen Maßstäben gilt das Gleiche, wenn es auch nicht deutlich formuliert wird. Die evangelische Kirsche hält sich hier an den die allgemeinen gesellschaftlichen Maßstäbe.
Die allgemeinen Gesellschaftlichen Maßstäbe tendieren dazu, dass sexuelle Erfahrungen für 14-15jahrige Heranreifende etwas normales und gesundes sind. Aber nur dann, wenn der Sexualpartner genauso jung, unerfahren und moralisch nicht gefestigt ist. Sollte er älter und erfahren sein, dann wären diese Erfahrungen schädlich .

Zusammenfassend:
Bigotterie wird in der Bibel klar verurteilt. Der Frage ist, nach welchem Maßstab gemessen wird? Nach dem Biblischen, einem Kirchlischen oder dem Gesellschaftlichen?

Gruß
Carlos

P.S. Wenn du an den original biblischen Maßstäben interessiert bist, frage mal einen Zeugen Jehovas.

Fragen und Antworten der Christen: Nikodemus.net!
Hallo Nino,

ein Großteil Deiner Fragen wird hier beantwortet:

http://www.nikodemus.net/

Das ist eine FAQ zum christlichen Glauben. Dort kannst Du auch selbst Fragen stellen und sogar alle bisherigen Artikel zum Offline-Lesen herunterladen.

Herzliche Grüße

Alex

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

original biblische Maßstäbe
Hallo Carlos,

deine Antwort finde ich nicht schlecht. Nur zu dem P.S.

P.S. Wenn du an den original biblischen Maßstäben interessiert
bist, frage mal einen Zeugen Jehovas.

kann ich mir die Anmerkung nicht verkneifen:

Wenn du an den original biblischen Maßstäben interessiert bist, frag die Bibel! Dann hast du wenigstens nur die eigene Brille auf (was das „original“ schon genug einsachränkt) und nicht auch noch die anderer Leute :wink:

Gruß,
Peter

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Hallo Nino,

der christliche Glaube und die Christen haben meist nichts miteinander zu tun. Gerade heute kam in den Nachrichten das ein katholischer Pfaffe einen Tritt in den Hintern bekommen hat, weil er einem ökomenischen Gottesdienst beigewohnt hat. Was soll den der Mist? Nur weil die katholische Kirche durch die evangelische weniger Einnahmen hat, klammern die sich an Ihre Statuten?

Also die Aussagen von Christen und deren Taten können stark von einander abweichen. Unter Anderem das hat auch Jesus (laut Bibel) den Pharisäern vorgeworfen. Ist also nix Neues. Nach jahrelanger Beeinflussung durch eine Freikirche bin ich sehr vorsichtig im Umgang mit Christen. Ich verstehe aber Deine Reaktion wenn Du auf solche Leute triffst.

Alles Gute

olli

Hallo Peter,

Wenn du an den original biblischen Maßstäben interessiert
bist, frag die Bibel! Dann hast du wenigstens nur die
eigene Brille auf (was das „original“ schon genug
einschränkt) und nicht auch noch die anderer Leute :wink:

Es ist schon ein guter Ansatz, wenn sich die Menschen mit den Grundlagen (Fundamenten) ihrer eigenen Religion auseinandersetzen. Das eigenständige Lesen der Bibel ist ein sehr guter Anfang.
Aber wie du selber weisst genügt das häufig nicht. Vieles ist mißverständlich und erklärungsbedürftig. Hinzukommen traditionelle und volkstümliche Lehren.
Ein Anektode hierfür. Ein Mann, der nach eigenen Angaben die ganze Bibel selber durchgelesen hat, wurde gefragt, was denn die Engel sind. Er erklärte, dass dies die früh gestorbenen Kindlein sind.
Hat er das wirklich in der Bibel gelesen?

Vor kurzem habe ich einen Thread angefangen, inwieweit die Dreieinigkeitslehre eine biblische Lehre ist, und so auch zu den Zeiten der ersten Aposteln verstanden wurde. Das Fazit war, dass diese Lehre erst in späteren jahrhunderten als Dogma definiert wurde. Dies macht diese Lehre weder falsch noch richtig; ein Dogma eben. Aber hier muss man dann unterscheiden zwischen biblisch und kirchlich.

Die Aufgaben der christlichen Kirche wäre es die Menschen klar und deutlich zu belehren. Ihnen zu vermitteln, was die Bibel lehrt, was die Kirche lehrt.
Ich selber bin als Katholik aufgewachsen und war als Kind sehr engagiert. Aber ich habe zu Glaubensfragen so gut wie nichts gelernt. Im Gegenteil, mein Glaube wurde dort abgetötet.

Leider kann auch eine ausreichender Unterweisung der Menschen in religiösen Fragen sie nicht von Bigotterie abhalten, denn der Glaube und die Liebe sind eine Herzenssache. Aber dort wo der Glaube und die Liebe in die Herzen von Menschen eindringt, bringt sie gute Früchte hervor und keine Heuchelei.

Gruß
Carlos

Zum Abschluß wie immer ein „passender Bibeltext“ :wink:

Apostelgeschichte 8:27-31
27 Da machte er sich auf und ging, und siehe, ein äthiopischer Eunuch, ein Machthaber unter Kandake, der Königin der Äthiopier, der über ihren ganzen Schatz [gesetzt] war. Er war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten, 28 doch kehrte er zurück, und auf seinem Wagen sitzend, las er laut den Propheten Jesaja. 29 Da sagte der Geist zu Philippus: „Tritt hinzu, und schließ dich diesem Wagen an.“ 30 Philippus lief nebenher und hörte ihn laut den Propheten Jesaja lesen, und er sprach: „Verstehst du wirklich, was du liest?“ 31 Er sagte: „Wie könnte ich es denn je, wenn mich nicht jemand anleitet?“ Und er bat Philippus inständig, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.

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original biblisch??
Hi Peter

P.S. Wenn du an den original biblischen Maßstäben interessiert
bist, frage mal einen Zeugen Jehovas.

kann ich mir die Anmerkung nicht verkneifen:

Wenn du an den original biblischen Maßstäben interessiert
bist, frag die Bibel! Dann hast du wenigstens nur die
eigene Brille auf (was das „original“ schon genug
einsachränkt) und nicht auch noch die anderer Leute :wink:

Auch ich kann mir da die Anmerkung nicht verkneifen - zumindest was die Lektüre von NT und Tenach angeht:
Da ich mich seit vielen Jahren mit den diversesten Übersetzungen befasse und selbst dabei bin, Teile neu zu übersetzen, kann ich dir versichern, daß die „Neue Welt Übersetzung“ die herausragendste ist an Korrektheit und von allen, die mir bisher untergekommen sind, die geringsten interpretatorischen (bzw. exegetischen) Vorentscheidungen in der Übersetzung macht (ausgenommen ist natürlich im Tenach der Ausdruck „Jehova“ für das Tetragramm - da sträuben sich mir nach wie vor die nicht vorhandenen Nackenhaare *smile*). Vergleichbar ist bestenfalls die Interlinear-Übersetzung - aber wer liest die schon *lach*.

Bei jeder anderen Übersetzung befragst du, wenn du deiner Maxime „frag die Bibel“ nachkommst, immer eine konfessionell beeinflußte Interpretation. An die philologischen Probleme käme ein Leser ja sowieso nur heran, wenn er griechisch lesen würde.

Gruß

Metapher

Hallo Metapher,

Da ich mich seit vielen Jahren mit den diversesten
Übersetzungen befasse und selbst dabei bin, Teile neu zu
übersetzen,

(wie übrigens auch ich), musst du doch wissen, dass es Übersetzung ohne „interpretatorische Vorentscheidung“ nicht gibt. Jede Entscheidung für ein Wort und gegen ein leicht anders gefärbtes, die Wahl der Sprachebene, der grammatischen Verknüpfungen, des Rhythmus - alles ist Interpretation. Auch wenn du keinen Rhythmus und keine lebendige Grammatik wählst und nur Wörter unter Wörter schreibst (interlinear), interpretierst du (schlecht, meiner Meinung nach, denn die meisten Bibeltexte sind in hohem Maß Dichtung).

Dass die eigentliche Interpretation dann im Kopf des Lesers stattfindet (selbst wenn er die Originalsprachen liest), dass die Bibel sehr unterschiedliche Aussagen und Maßstäbe enthält, unter denen man sich unwillkürlich oder willkürlich entscheidet, und dass von „original biblisch“ als Prädikat eines Menschen oder einer Religionsgemeinschaft im Jahre 2003 einfach nicht die Rede sein kann, darüber waren wir uns, glaube ich schon einig.

Gruß,
Peter

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Hi,

der christliche Glaube und die Christen haben meist nichts
miteinander zu tun. Gerade heute kam in den Nachrichten das
ein katholischer Pfaffe einen Tritt in den Hintern bekommen
hat, weil er einem ökomenischen Gottesdienst beigewohnt hat.

Zum ersten Satz hast Du meine Zustimmung!

Beim 2. Satz solltest Du vielleicht nochmal die Nachrichten anschauen. Der Pfarrer hat NICHT einem ökomenischen Gottestdienst beigewohnt, sondern hat eine katholische Kommunionfeier auch für Nichtkatholiken abgehalten!!! Bitte da nichts durcheinander bringen.
Das hier ist eine Berichtigung, nicht meine Meinung…

Grüße
Wolfgang

… musst du doch wissen, dass es
Übersetzung ohne „interpretatorische Vorentscheidung“ nicht
gibt.

ich muß es nicht nur wissen, sondern ich weiß es. Daher hatte ich auch von exegetisch bzw. konfessionell beeinflußten Vorentscheidungen gesprochen und die philologischen Probleme ausgeklammert, da das hier nicht das Thema war.

Immerhin wollte ich bei dieser Gelegenheit nur auf die Qualität der von den ZJ herausgegebenen Übersetzung hinweisen.

Gruß von einem der es wissen muß :smile:

Metapher

Danke
habe nur mit halber Aufmerksamkeit zugehört…

olli

ich werde mich erst einmal mit dem Inhalt der Antworten beschäftigen.

Gruß Nino

Hallo Nino,

Ich empfehle Dir drigend die Internetseite von FRANZ BUGGLE einzusehen.Er hat auch ein sehr lesenswertes Buch geschrieben ; „Denn sie wissen nicht was sie glauben“ mit Untertitel: warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann.

Gruss: hardy