Hallo,
ne Bekannte von mir hat seit Anfang des Monats nen 1-€-Job, mit dem sie nicht so recht glücklich ist. Sie hat ne kaufmännische Ausbildung und war hinterher auch noch einige Jahre in nem Bürojob tätig. Nach nem kaufmännischen Kurs (bei dem ich auch war) war sie wieder arbeitslos, halt bis jetzt. Sie bemüht sich zwar dort, aber so richtig ist das nich ihr Ding. Sie ist in nem Altenheim tätig, und da muss man wohl viele Sachen im hauswirtschaftlichen Bereich erledigen, was ihr nich so liegt. Hab mal zu diesen 1-€-Jobs ein paar Fragen, finde in google aber nicht so richtig was dazu :
Wobei kann man diese Jobs überall machen, nur bei den kirchlichen Trägern oder auch bei eingetragenen Vereinen, z.B. beim Tierschutzverein (im Tierheim helfen, sowas wär sicher was für mich)?
Werden die Leute da nicht nach ausgesucht, was die vorher gemacht haben?? wie werden die ALG2-Leute dafür denn ausgewählt?
wie geht das dann mit den Fahrtkosten für die Strecken im ersten Monat? Werden die im Voraus bezahlt?? Von 345 Euro für den ganzen Monat kann man ja schlecht ne Fahrkarte für ca. 50 oer 60 Euro kaufen.
Was ist, wenn die 1-€-Jobber sich in diesem Job versuchen, aber nicht klarkommen?? Wird ihnen das wenige Geld (die 345 Euros) dann auch gekürzt oder nicht, weil sies halt versucht haben?
Was ist, wenn man nen Minijob hat, und das zeitlich nicht hinkommt mit sonem Job, verliert man dann die Restzahlungen, die das A-Amt vorher übernommen hat?? Von nem Minijob kann man ja nicht viel zahlen.
LG Erika