Fragen zu aktueller Technik

Hallo,

hätte ein paar technische Fragen zu den neuesten Entwicklungen in Sachen Speicher, CPU, Mainboard usw. Bei Google konnte ich dazu nichts finden…

1.) DDR-SDRAM
Ein PC400 DDR-SDRAM Speicher arbeitet doch mit 200 Mhz, wieso
wird er trotzdem als PC400 bezeichnet? Wird die Busbreite von 64bit auf 128bit erhöht oder wie funktioniert das mit dem Double Data?

2.) Quadpumped P4
Beim quadpumped Pentium 4 werden bis zu vier 64-Bit Datenwörter pro Taktzyklus übertragen, d.h. man kommt auf einen FSB von 800 Mhz.
Meines Wissens ist doch der CPU-Takt mit dem Speichertakt synchron, d.h. wenn der Speicher nur mit maximal 400 Mhz arbeitet (DDR PC400), bremst er das System doch aus oder?

3.) Dual Channel & Twin Bank DDR
Gibt es einen Unterschied zwischen Dual Channel (nur Intel?) und der TwinBank (AMD?) Architektur? Wie funktionieren beide Systeme?
Ich nehme an es gibt zwei Kanäle mit jeweils 64bit (gesamt 128bit) Busbreite und jeweils 400 Mhz RAM-Speed bei PC400-DDR.
Ist das richtig?

4.) Gibt es irgendwo im Netz eine Übersicht aktueller AMD und Intel-Chipsätze mit Angaben zu den CPU´s die darauf laufen?

Vielen Dank&Grüsse,
Alex

paar Antworten
Hallo,

hätte ein paar technische Fragen zu den neuesten Entwicklungen
in Sachen Speicher, CPU, Mainboard usw. Bei Google konnte ich
dazu nichts finden…

ah ja, da gibt’s mit Sicherheit aber ne Menge. Man muß nur richtig
suchen.

1.) DDR-SDRAM
Ein PC400 DDR-SDRAM Speicher arbeitet doch mit 200 Mhz, wieso
wird er trotzdem als PC400 bezeichnet? Wird die Busbreite von
64bit auf 128bit erhöht oder wie funktioniert das mit dem
Double Data?

Die BUS-Breite wird nicht erhöht, aber innerhalb einer Taktperiode
werden sowohl die L-H-Flanke als auch die H-L-Flanke zur Datenübergabe
genutzt. das ist dann also so wie ein herkömmliches System mit 400MHz.

2.) Quadpumped P4
Beim quadpumped Pentium 4 werden bis zu vier 64-Bit
Datenwörter pro Taktzyklus übertragen, d.h. man kommt auf
einen FSB von 800 Mhz.

Das erklärt doch schon alles. Ist also sowas die doppelter DDR-RAM.

Meines Wissens ist doch der CPU-Takt mit dem Speichertakt
synchron, d.h. wenn der Speicher nur mit maximal 400 Mhz
arbeitet (DDR PC400), bremst er das System doch aus oder?

Das ist nix neues. Der Zugriff auf die Speicherbausteine des
Hauptspeichers ist schon seit Jahren langsamer als die Verarbeitungs-
geschwindigkeit das Prozessors. das ist auch der Grund dafür, daß
es sogenannte Cache-Speicher gibt, die eben schneller sind als der
Hauptspeicher.

4.) Gibt es irgendwo im Netz eine Übersicht aktueller AMD und
Intel-Chipsätze mit Angaben zu den CPU´s die darauf laufen?

Ich denke, das kanst Du bei den einschlaägigen Herstellern der
Motherboards erfahren. Die geben immer an, zu welchem Prozessoren
ihre verlöteten Chipsätze passen.

Gruß Uwi

Moin

Meines Wissens ist doch der CPU-Takt mit dem Speichertakt
synchron, d.h. wenn der Speicher nur mit maximal 400 Mhz
arbeitet (DDR PC400), bremst er das System doch aus oder?

ähm…
es gibt 3 Frequenzen: FSB, CPU-core, Speicher.

Dabei gilt:
FSB * Multiplikator = CPU-core

der Speicher kann aber durchaus schneller oder langsamer als der FSB laufen, eine der Bridges „übersetzt“ dann.

3.) Dual Channel & Twin Bank DDR
Gibt es einen Unterschied zwischen Dual Channel (nur Intel?)
und der TwinBank (AMD?) Architektur?

Nicht wirklich

Wie funktionieren beide
Systeme?

Die machen 2-fach bank-interleave. Das heisst alle Speicherzellen mit geraden Addressen liegen in dem einen Block, der Rest (die ungeraden) liegen in dem anderen Block (in welchem Baustein im Block wird separat geregelt). Da nie nur eine einzelne Speicherzelle gebraucht wird werden immer beide Blöcke benutzt. Stells dir vor wie ein Reissverschluss. Beim zuziehen kommt die eine Hälfte von links, die andere von rechts.

Da die Addressen einfach nur um ein Bit (LSB) gekürzt werden geht das ganze realtiv flott. Auch das zusammensetzen ist kein Thema, da der FSB bei Transfer aus dem RAM eh im Burst-mode ist. Man muss nur abwechselnd den einen und den anderen Kanal weiterleiten, ohne nochmal die Addressen über den FSB zu jagen.

cu

Danke euch beiden!!!
.

Hallo,
um es mir einfacher zu machen, schreib ich meinen Kram einfach in Deinen Text (::…Dein Text):

Meines Wissens ist doch der CPU-Takt mit dem Speichertakt
synchron, d.h. wenn der Speicher nur mit maximal 400 Mhz
arbeitet (DDR PC400), bremst er das System doch aus oder?

ähm…
es gibt 3 Frequenzen: FSB, CPU-core, Speicher.

^^^^
Das ist falsch!

  1. CPU-Core oder auch Core-Spannung genannt wird in Volt angegeben, hat also primär nichts mit der Frequenzeinstellung zu tun. Diese Spannung muß in einem bestimmten Teil der CPU ständig anliegen, um ihre Funktion aufrecht zu erhalten.
    Die erforderlichen Cpu-Spannungen sind in den entsprechenden Datenblättern nachlesbar.
    So hat z.B. der PIV(3000Mhz) eine CPU_Spannung von 1,55Volt, sie wurde um 0,05Volt, gegenüber den PIV unter 3000Mhz, erhöht.

  2. Speicher (Ram) hat eine Frequenz ist aber keine.


Dabei gilt:
FSB * Multiplikator = CPU-core

^^^^
Ram-Frequenz x eingestellter Multiplikator = CPU-Frequenz
Den einzustellenden Multiplikator errechnet man aus CPU-Frequenz : geteilt durch Ram-Frequenz.
z.B.: Ram-Freq. 133 Mhz, Athlon 1333Mhz

1333 : 133 = 10
Also die CPU läuft 10mal schneller als der externe Ram

3.) Dual Channel & Twin Bank DDR
Gibt es einen Unterschied zwischen Dual
Channel (nur Intel?)
und der TwinBank (AMD?) Architektur?

Nicht wirklich

Wie funktionieren beide
Systeme?

Die machen 2-fach bank-interleave. Das heisst alle
Speicherzellen mit geraden Addressen liegen in dem einen
Block, der Rest (die ungeraden) liegen in dem anderen Block
(in welchem Baustein im Block wird separat geregelt). Da nie
nur eine einzelne Speicherzelle gebraucht wird werden immer
beide Blöcke benutzt. Stells dir vor wie ein Reissverschluss.
Beim zuziehen kommt die eine Hälfte von links, die andere von
rechts.

Da die Addressen einfach nur um ein Bit (LSB) gekürzt werden
geht das ganze realtiv flott. Auch das zusammensetzen ist kein
Thema, da der FSB bei Transfer aus dem RAM eh im Burst-mode
ist. Man muss nur abwechselnd den einen und den anderen Kanal
weiterleiten, ohne nochmal die Addressen über den FSB zu
jagen.

^^^^^
Der Dual-Channel-Betrieb eines Computer wir durch die Fähigkeit eines Chip-Satzes (z.B.: nforce2, KT400, Intel i865PE), es der CPU zu ermögliche nicht „nur“ mit „64Bytes“ (Single-Channel-Betrieb), sondern mit „128Bytes“ (Dual-Channel-Betrieb) auf den RAM zuzugreifen.

Twin-Bank-DDR: Es gibt z.B. 512Mb-DDR-Riegel bei denen die einzelnen Speicherchips in einer „Bank“ zusammengeschaltet sind oder eben in zwei „Bänke“. Eine solche Bänke kannst Du mit 8 Zimmern vergleichen, jedes dieser Zimmer hat 64.000 Lampen und jeweils 8 Türen. Du bist jetzt die CPU und Deine Aufgabe ist es meinetwegen 12.800 Lampen aus- und 48.000 Lampen anzuschalten. Du hast 64 Leute, jeder kann sich nur eine Aufgabe merken (also Lampe an oder aus), sie sind doof aber dafür schnell, sie schaffen es 200.000.000mal pro Sekunde (200Mhz Bustakt/Frontzeitbus) in die Zimmer zu flitzen. Naja so reibungslos geht das nicht einige Leute kommen auch unerledigter Dinge zurück, die Zimmer in denen sie eine Lampe ausschalten wollten war schon stockeduster oder die Tür war wegen Renovierung verschlossen. Schade besser wäre ja ein Haus (Speicherriegel) mit 2x8 Zimmern jeweils 32.000 Lampen (DB= Dual-Bank) sowie je 8 Türen und vieleicht trifft man ja unterwegs einen Typ (Chipsatz) der einem sagt, welche Türen offen sind.

Dual-Channel-Betrieb: 128 „Leute“ 2 Speicherriegel (2Häuser) mit möglichst vielen Zimmern und somit auch offenen Türen. 2 Speicherriegel müssen sein weil nur maximal 64 Wege nach einem Riegel führt uns jeder deiner Leute einen Weg für sich allein beansprucht.

MfG
WRC

Moin

ähm…
es gibt 3 Frequenzen: FSB, CPU-core, Speicher.

^^^^
Das ist falsch!

Wie nennst du die CPU-core-Frequenz ?

  1. Speicher (Ram) hat eine Frequenz ist aber keine.

?

Es gibt 3 Frequenzen: eine am FSB, eine im CPU-core, eine für den Speicher.

Der Dual-Channel-Betrieb eines Computer wir durch die
Fähigkeit eines Chip-Satzes (z.B.: nforce2, KT400, Intel
i865PE), es der CPU zu ermögliche nicht „nur“ mit „64Bytes“
(Single-Channel-Betrieb), sondern mit „128Bytes“
(Dual-Channel-Betrieb) auf den RAM zuzugreifen.

Bit, nicht Bytes. 128 Byte-Bus ist nicht drin.

(…)

Die Erklärung klau ich mir für’s nächste mal, die ist cool.

cu

NEIN NEIN NEIN !!!
Hallo WRC,

Meines Wissens ist doch der CPU-Takt mit dem Speichertakt
synchron, d.h. wenn der Speicher nur mit maximal 400 Mhz
arbeitet (DDR PC400), bremst er das System doch aus oder?

ähm…
es gibt 3 Frequenzen: FSB, CPU-core, Speicher.

^^^^
Das ist falsch!

RICHTIG:
Es Fehlen noch die Frequenzen für die L1- und L2-Caches.

  1. CPU-Core oder auch Core-Spannung genannt wird in Volt
    angegeben, hat also primär nichts mit der Frequenzeinstellung
    zu tun. Diese Spannung muß in einem bestimmten Teil der CPU
    ständig anliegen, um ihre Funktion aufrecht zu erhalten.
    Die erforderlichen Cpu-Spannungen sind in den entsprechenden
    Datenblättern nachlesbar.

Core = Kern.
Ein Gegenstand kann mehr als einen Parameter haben, welche zu allem Über meist noch mit verschiedenen Einheiten angegeben werden !!!
Ene Kiste hat wohl öfters ein Volumem (Länge x Breite x Höhe) UND auch ein Gewicht.
Der CPU-Core hat seine eigene Versorgungs-Spannung (wird in Volt angegeben), diese wird mit einem Strom (Gemessen in Ampere) belastet und daraus ergibt sich dann die benötigte Leistung (in Watt [Strom x Spannung]). Weiterhin arbeitet der CPU-Core mit einem bestimmten Takt, welcher in Hz angegeben wird.

  1. Speicher (Ram) hat eine Frequenz ist aber keine.

Periodendauer und Frequenz ist eigentlich das gleiche, nur etwas unterschiedlich definiert: Periode = 1/Frequenz.


Dabei gilt:
FSB * Multiplikator = CPU-core

^^^^
Ram-Frequenz x eingestellter Multiplikator = CPU-Frequenz
Den einzustellenden Multiplikator errechnet man aus
CPU-Frequenz : geteilt durch Ram-Frequenz.
z.B.: Ram-Freq. 133 Mhz, Athlon 1333Mhz

FSB und RAM-Takt müssen nicht synchron sein und können durchaus verschiedene Werte haben sein.
Der FSB ist aber diejenige Frequenz, welche, physikalisch, der CPU zugeführt wird. Auf dem CPU-Chip befindet sich eine Schaltung, welche diese Frequenz, entsprechend dem Multiplikator vervielfacht.

(…)

3.) Dual Channel & Twin Bank DDR
Gibt es einen Unterschied zwischen Dual
Channel (nur Intel?)
und der TwinBank (AMD?) Architektur?

Nicht wirklich

Wie funktionieren beide
Systeme?

(…)

Twin-Bank-DDR: Es gibt z.B. 512Mb-DDR-Riegel bei denen die
einzelnen Speicherchips in einer „Bank“ zusammengeschaltet
sind oder eben in zwei „Bänke“. Eine solche Bänke kannst Du
mit 8 Zimmern vergleichen, jedes dieser Zimmer hat 64.000
Lampen und jeweils 8 Türen. Du bist jetzt die CPU und Deine
Aufgabe ist es meinetwegen 12.800 Lampen aus- und 48.000
Lampen anzuschalten. Du hast 64 Leute, jeder kann sich nur
eine Aufgabe merken (also Lampe an oder aus), sie sind doof
aber dafür schnell, sie schaffen es 200.000.000mal pro Sekunde
(200Mhz Bustakt/Frontzeitbus) in die Zimmer zu flitzen. Naja
so reibungslos geht das nicht einige Leute kommen auch
unerledigter Dinge zurück, die Zimmer in denen sie eine Lampe
ausschalten wollten war schon stockeduster oder die Tür war
wegen Renovierung verschlossen. Schade besser wäre ja ein Haus
(Speicherriegel) mit 2x8 Zimmern jeweils 32.000 Lampen (DB=
Dual-Bank) sowie je 8 Türen und vieleicht trifft man ja
unterwegs einen Typ (Chipsatz) der einem sagt, welche Türen
offen sind.

Die Idee ist wirklich hübsch, aber es haben sich einige Fehler eingeschlichen:

  1. Die schnellen Doofies:
    a. Jeder kann sich merken ob Lampe Ein oder Aus
    b. Alle zusammen können sich nur EINE gemeinsame Lampen-Nummer merken.
    c. Jeweils 8 Doofies zusmmen können sich merken ob sie ihre Lampe Ein- oder Aus-schalten sollen (Schreiben) oder ob sie nur nachschauen sollen ob die Lampe leuchtet oder nicht (Lesen).
  2. Das Haus (Speicher Modul) hat eine Eingangstür, durch welche gleichzeitig 64 (64 Bit Busbreite) Doofies passen.
  3. Das Haus hat 64 Zimmer mit je EINER Tür, in jeden Zimmer hat es nur für einen Doofie platz.
  4. Mit Renovation meinst du wohl, Refresh, bzw. Zykluszeit ?!
    a. Wenn gerade renoviert wird ist die Haustür verschlossen.
    b. Jedesmal, wenn die Doofies das Haus verlassen, wird eine kleine Renovation durchgeführt (Zykluszeit).
    c. Von Zeit zu Zeit wird eine grosse Renovation durchgeführt (Refresh).
  5. in jedem Zimmer hat es wohl eher 65’536 Lampem, aber dies ist wirklich nur ein kleines Detail.

MfG Peter(TOO)

Moin

ähm…
es gibt 3 Frequenzen: FSB, CPU-core, Speicher.

^^^^
Das ist falsch!

Wie nennst du die CPU-core-Frequenz ?

^^^^
Nun, CPU-Core-Frequenz ist die CPU-Kern-Frequenz, wenn wir jetzt auch noch in dieses Miniteil reinkriechen wollen werden wir durchaus unterschiedliche Frequenzen vorfinden. Nehmen wir nur mal die in manchen CPU-Chips eingeschlossenen L1- u. L2-Caches. L1 läuft genauso schnell wie der CPU-Kern u. L2 mit halber Frequenz. Aber was solls, allgemein redet man von einer CPU mit meinetwegen 2400Mhz und unterscheidet im Anwenderbereich kaum irgendwelchen internen Schnickschnack hauptsache die Kiste läuft und kackt nicht ab.
Deine oben genannte Aussage es gäbe 3 Frequenzen nämlich
1.FSB >richtig, er wird allgemein mit einer Frequenz angegeben.
er bildet die Verbindung zwischen CPU und den Rest der Welt.
2.CPU-Core >ist eben nicht gleich CPU-Core-Frequenz oder CPU-Frequenz.
Im allgemeinen redet man von der CPU-Frequenz oder P4 2400Mhz.
3.Speicher, wenn Du in diesem Zusammenhang den Begriff Speicher bzw.
Ram erwähnst musst Du schon sagen welche Eigenschaft dieses Chips Du
meinst

  1. Speicher (Ram) hat eine Frequenz ist aber keine.

?

^^^^^
Primär ist Ram eben ein Speicher in dem man Daten ablegen kann. Der Ram kann eine Frequenz haben muß er aber nicht. Es gibt auch durchaus statische Ram-Chips z.B.: Eproms.

Es gibt 3 Frequenzen: eine am FSB, eine im CPU-core, eine für
den Speicher.

Der Dual-Channel-Betrieb eines Computer wir durch die
Fähigkeit eines Chip-Satzes (z.B.: nforce2, KT400, Intel
i865PE), es der CPU zu ermögliche nicht „nur“ mit „64Bytes“
(Single-Channel-Betrieb), sondern mit „128Bytes“
(Dual-Channel-Betrieb) auf den RAM zuzugreifen.

Bit, nicht Bytes. 128 Byte-Bus ist nicht drin.

^^^^^^
Stimmt Bit, ist nicht bleich Byte, werde ich korrigieren.
Es heisst natürlich 64bit bzw. 128bit.

(…)

Die Erklärung klau ich mir für’s nächste mal, die ist cool.

cu

^^^^^^^
1 Lampe = 1 Byte
1 Byte = 8 Bit
oder so

MfG
WRC

Hallo, Peter,
Du hast völlig recht, wenn es um die absoluten Zahlen geht. Ich wollte nicht auch noch von Adress-u. Datenbus labern , mich auf dem Mainboard zwischen den Chips verlaufen oder mit fetten Zahlen rumschmeissen. Mein Ziel war es, einen recht komplizierten Vorgang möglichst allgemeinverständlich zu erklären. Dabei habe ich mal wieder Byte und Bit verwechselt genauso wie meine Kiste 512Mb und nicht 512Kb hat.
Ich komm halt noch aus einer Zeit in der man glaubte mehr als 64Kb-Ram braucht man nicht, was slls!

MfG
WRC

Hallo WRC,

Ich komm halt noch aus einer Zeit in der man glaubte mehr als
64Kb-Ram braucht man nicht, was slls!

Das ist kein Argument, zu MEINER Zeit, war das auch noch so, da hat man mit 16 oder 32KB noch Multiuser-Betrieb gemacht.

MfG Peter(TOO)

Hallo, Peter,

Das ist kein Argument, zu MEINER Zeit, war das auch noch so,
da hat man mit 16 oder 32KB noch Multiuser-Betrieb gemacht.

MfG Peter(TOO)

Interessant, wie habt Ihr das gemacht?

MfG
WRC

Hallo WRC,

Das ist kein Argument, zu MEINER Zeit, war das auch noch so,
da hat man mit 16 oder 32KB noch Multiuser-Betrieb gemacht.

MfG Peter(TOO)

Interessant, wie habt Ihr das gemacht?

z.B. der „WANG MVP 2200“, Baujahr ca. ab 1971, war halt so:
max. 16 Terminals
max. 64 KB Speicher
Betriebs-System: Wang Basic
Massenspeicher:
Casette (beim Einzelplatz-System VT 2200)
8" Diskette
Hard-Disk: 2 x 2.5MB pro Laufwerk, 14" Disks (eine Platte fest, eine wechselbar) später dann 2 x 5 MB. Zeit fürs kopieren, Disk to Disk, als Image ca 10 Min.

Meine damaligen Lieblings-Befehle:
CLEAR
SELECT DISK(215)
LOAD R, „KLINGON“
RUN

MfG Peter(TOO)

Hallo Peter,
Echt stark!
Zu dieser Zeit hatte ich mit Computern noch nichts am Hut, da schipperte ich noch als Matrose in der gegend herum und kümmerte mich vorwiegend um meinen Hormonumsatz.

MfG
WRC

Der Dual-Channel-Betrieb eines Computer wir durch die
Fähigkeit eines Chip-Satzes (z.B.: nforce2, KT400, Intel
i865PE), es der CPU zu ermögliche nicht „nur“ mit „64Bytes“
(Single-Channel-Betrieb), sondern mit „128Bytes“
(Dual-Channel-Betrieb) auf den RAM zuzugreifen.

Nur eine Mini-Anmerkung:

Der Speicherbus eines Dual-Channel-Systems ist 128Bit breit, nicht 128Byte… *klugscheiss* :wink:

Gruß, Flox

Hallo Flox,
ich bitte untertänigst um Gnade, großer Meister…
bitte brecht mir den Arm …hier …hier und hier…

MfG
WRC

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Flox,
ich bitte untertänigst um Gnade, großer Meister…
bitte brecht mir den Arm …hier …hier und hier…

Da Du so lieb um Gnade flehst, verzichte ich auf eine angemessene Bestrafung…