U-Wert halt ein Feuerzeug 5cm vor die Thermoscheibe und beobachte die Reinfektion der Flamme.
du erkennst normalerweise 4 Flammen, wenn du leicht schräg darauf schaust
Sind alle Flammen gleich so sind es nur 2 Glasscheiben mit Zwischenraum damals k-Wert 3.0 - 2.4 ggf. mit Edelgas Füllung die den Wärmedurchgangskoeffizienten noch beeinflussen können.
hast du hingegen bei den 4 Flammen eine abweichende in Form eines sehr leichten Rot-Stiches (bei Richtigem einbau die 3. von Innen) so hat die Äußere Scheibe eine zusätzliche Beschichtung die den k-Wert auf 1.8 - 1.5 bringt.
ob die Bruchlast der Scheiben die geforderten 90 kg aufweisen ist kaum möglich im nachhinein herauszufinden. Maximal durch Messen der Spiegelungen, auf die Stärke des eingesetzten Glases zu kommen. Aber ob das nun ESG, VSG, normal Floot ist lässt sich meines wissend nur durch Ausbau oder Auffinden der Rechnung von vor 18 Jahren ermitteln. Alternativ gibt es aber auch Folien die auf die Glasscheiben aufgeklebt werden und somit die Bruchsicherheit erhöhen.
Mit dem „NKF 94“ kann ich dir leider nicht weiterhelfen könnte Hersteller und Baujahr sein !
du erkennst normalerweise 4 Flammen, wenn du leicht schräg
darauf schaust. Sind alle Flammen gleich so sind es nur
2 Glasscheiben mit Zwischenraum damals k-Wert 3.0 - 2.4
Als Alternative zum Feuerzeug(???) kannst du auch folgende Methode anwenden:
_1: Ermittlung Uf-Wert Rahmen
2: Ermittlung Bemessungswert Uf,BW Rahmen
3: Ermittlung Ug-Wert Verglasung
4: Ermittlung Uw-Wert Fenster
5: Ermittlung Bemessungswert Uw,BW Fenster nach folgender Formel:
Rahmen: Uf = 1,5 W/m2K entspricht Uf,BW = 1,4 W/m2K
Verglasung: Ug = 1,1 W/m2K
SZR: einfaches Sprossenkreuz Uw = + 0,1 W/m2K
Abstandhalter aus Aluminium: yg = 0,06 W/mK
Abmessung: 1,23 m 1,48 m = 1,820 m2 = AW
Glasfläche: Ag = 1,144 m2; Rahmenfläche Af = 0,676 m2
Sichtbare Umfangslänge der Verglasung: lg = 4,422 m
Uw-Wertermittlung nach Formel EN ISO 10077-1 (Nennwert):
Uw = (1,144m2×1,1W/m2K+0,676m2×1,4W/m2K+4,422m×0,06W/mK)/
Uw = 1,357 W/m2K; ist aufzurunden auf Uw = 1,4 W/m2K
Uw-Wertermittlung nach Tabelle DIN V 4108-4: Uw = 1,3 W/1,820 m2 Uw,BW = Uw + Uw = Uw + 0,1 W/m2K = 1,5 bzw. 1,4 W/m2K
das leuchtet mir nicht ganz ein ?? Die Thermogläser sind von 1995 und ohne das wissen ob es sich um Wärmeschutzglas mit Beschichtung und Edelgas (z.B. Argon) Füllung oder einfach nur um 2 Stück 4mm Glasscheiben mit Zwischenraum handelt kannst du hier nicht einfach einen Wert von 1.1 W/m²K in den Raum stellen der daher keineswegs genauer ist !
Von der Verwendung der Berechnung über die Rahmendämmwerte kannst du auch nicht einfach so
ansetzen da du nicht weist ob es sich um Holzrahmen mit 68mm Stärke aus z.B. Kiefer handelt (Holzart mit 500 kg/m³)
Mein Vorschlag mit dem Feuer ist kein Messverfahren sondern nur die Möglichkeit an einen Eingebauten Glas das Vorhandensein einer Beschichtung zu erkennen. und somit auf den Wärmedurchgangskoeffizienten zu schließen.
Nur eine tolle Berechnug mit den falschen Ausgangswerten kann
nicht genauer sein.
Vielleicht sind auch manche so schlaue und merken, dass die Berechnung des U-Werts mehr beinhaltet, als ein einfaches Feuerzeug in die Luft zu halten und gegen den Wind zu spucken. Und der ein oder andere ist sogar so klug, den angehängten Link zu öffnen und sich mit der Materie mehr zu beschäftigen. Aber jeder machts halt anders.
genau und Verblüffend, wie viele Leute glauben, Wärmeberchnungen könne jeder und das ohne Richtige
ausgangswerte.
Richtig! Daher können die Tipps hier auch nicht mehr sein, als Anregungen. Diese sollte m.E. aber mehr sein als „Puste gegen das Fenster. Wenn sich der Vorhang bewegt, zieht irgenwo!“
aber was ist mit den anderen aufgeführten Werten für 2 Scheiben Isolierverglasung von 1.8 bis 1.0 W/m²K wie bestimmt man den Scheibenaufbau bei eingebauten Scheiben wenn im SZR kein Aufdrucke angebracht ist ???
Die Angenommen 1.1W/m²K sind Erreichbar bei Wärmeschutzgläsern mit Argon-Füllung und Aufgedampfter Wärmebeschichtung.
Welche aber um 1996 nicht Standard war und auch noch nicht Vorschrift.
Durch die Wärmedämmbeschichtung verfärbt sich die Refraktion und dieses lässt sich an einer Flamme (z.B. Feuerzeug) erkennen. Ich habe deinen Link gelesen, hast du mal im Gegenzug ein Feuerzeug vor eine Wärmeschutzglas gehalten ?)
Gebräuchliche Verbundverglasungen mit 4/16/4 aufbau Trockenluft Füllung und eingeklebten SZR + Vergussmasse erreichte 1995 einen Ug (damals K-Wert ohne Berücksichtigung des Wärmeverlustes über die Kältebrücke „Rand“) von 2.2 bis 1.7 W/m²K mit Korekturwerten als Ug 2.5-2.0 W/m²K