Hallo,
ich wurde auf dieses Forum verwiesen, weil der entsprechende Bordmoderator der Meinung ist, hier wäre ich besser aufgehoben. Ich finde es hat zwar mehr mit der Agrarpolitik zu tun… am liebsten jedoch hätte ich das Thema unter Lebensmittel gestellt, da dort wohl eher die Experten befinden die sich darüber Gedanken machen.
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Gibt es eine Verpflichtung einen bestimmten Anteil des Ertrags zu
wettbewerbsfähigen Preisen vor Ort zu verkaufen, um den Export der EU
Länder aufgrund der starken EU Agrar Subventionen zu unterlaufen und
die eigene Wirtschaft vor Ort zu stärken? Oder richtet sich Faire
Trade auf ein starken Export der tropischen Güter, so dass die
Selbstverpflegung vor Ort nicht sicher gestellt werden kann? -
Wie sieht es mit den Kapazitäten aus? Müssen sie bestimmte Bauern trotz
Erfüllung der Auflagen abweisen, da der Absatz nicht gesichert
ist? -
Faire Trade steht für einen nachhaltigen Anbau. Kann
sichergestellt werden, dass Bauern um Monokulturen zu vermeiden auch
verschiedene Produkte anbauen könnten? Ich kann mir vorstellen, dass
dieser Bauer unter Umständen nur ein Produkt anbauen kann, dass von
ihnen gefördert wird.
Vielen Dank schon mal.
Mit freundlichen Grüßen
duak007