Fragen zu Kapital LV

Liebe Experten,
ich würde gerne noch in diesem Jahr eine K.Lebensversicherung
abschließen.
Welchen Vorteil (für mich!)hat es über einen Makler abzuschließen
(abgesehen von der Beratung)?
Die Angebote von Direktversicherungen (Cosmos Hanvover usw) scheinen
doch deutlich attraktiver.
Ich bin noch angestellt, werde aber ab Mitte 00 selbständig sein.
noch ledig, keine Kinder, 32J

Freue mich auf eure Antwort!
Gruß

Hallo !
eine ganz wichtige info hast du vergessen: wofür (glaubst DU ) brauchst du die
-einfaches Sparen?

  • Altersvorsorge?
    etwas genauer und ich glaube wir können dir hier ein paar entscheidungshilfen an die hand geben und dich davon überzeugen das eine lebensversicherung in den meisten fällen keinen sinn macht
    so long

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Ich möchte sie zur Altervorsorge nutzen, ggf möchte ich sie mit einer BUZ kombinieren.

Ich möchte sie zur Altervorsorge nutzen,
ggf möchte ich sie mit einer BUZ
kombinieren.

Hi Carsten,

der Vorteil eines guten Maklers ist zum einen eine Beratung, die zu einer für dich passenden Versicherung führt (Höhe Todesfalleistung, Höhe Erlebensfallleistung, BUZ, Laufzeit(en) etc.).
Zum anderen sollte er günstige Anbieter heraussuchen. Dies sind nicht nur Direktversicherer.

Max

Ich möchte sie zur Altervorsorge nutzen,
ggf möchte ich sie mit einer BUZ
kombinieren.

Hallo !
Meiner Ansicht nach ist eine LV zur altersvorsorge nicht geeignet Da werden mir glaube ich die meisten w-w-w experten zustimmen
Viel besser wäre ein geeigneter aktienfonds für dich geeignet da du ja auch noch sehr jung bist Die K-LV bietet eine einfach zu schlechte verzinsung außerdem mußt du niemanden absichern deswegen braucht du auch keine lebensversicherung
Der gedanke der buz ist sehr gut die ist wirklich wichtig aber eine risiko versicherung in dem bereich halte ich für sinnvoller da dann die leistung im schadensfall ( der hoffentlich nie eintritt)viel höher ist !
es ist immer ratsam sparen und risiko von einander zu trennen denn wenn du es vereinst dann minderte das risiko immer deine verzinsung
also guten fonds besorgen und gute risiko buz und du bist auf dem richtigen weg
mfg

Ich möchte sie zur Altervorsorge nutzen,
ggf möchte ich sie mit einer BUZ
kombinieren.

Hallo !
Meiner Ansicht nach ist eine LV zur
altersvorsorge nicht geeignet Da werden
mir glaube ich die meisten w-w-w experten
zustimmen

Glaub ich nicht. Di emeisten die etwas von der Materie verstehen würden DIr da so pauschal nicht zustimmen.

es ist immer ratsam sparen und risiko von
einander zu trennen denn wenn du es
vereinst dann minderte das risiko immer
deine verzinsung

Das ist nun wirklich falsch. Du mußt immer alles bezahlen was Du verlangst. ob Du das nun trennst oder nicht.

Max

Ich möchte sie zur Altervorsorge nutzen,
ggf möchte ich sie mit einer BUZ
kombinieren.

Hallo !
Meiner Ansicht nach ist eine LV zur
altersvorsorge nicht geeignet Da werden
mir glaube ich die meisten w-w-w experten
zustimmen

Glaub ich nicht. Die meisten die etwas
von der Materie verstehen würden Dir da
so pauschal nicht zustimmen.

Ich will ja niemanden zu nahe treten aber wenn man einem 32 jährigen zu ner K-LV rät um für sein alter zu sparen kann man nur XXXX oder selber versicherungsvertreter sein der provisionsgeil ist denn beim verkauf von ner LV wird nur der vertreter reich nicht der kunde

es ist immer ratsam sparen und risiko von
einander zu trennen denn wenn du es
vereinst dann minderte das risiko immer
deine verzinsung

Das ist nun wirklich falsch. Du mußt
immer alles bezahlen was Du verlangst. ob
Du das nun trennst oder nicht.

natürlich muß ICH ALLES bezahlen was ich verlange aber trotzdem sollte man das trennen
Vielleicht hast du mich nicht richtig verstanden : wenn ich ne K-LV abschließe weiß ich nicht was in die risikoabsicherung geht und was von meinem geld gespart wird
das ist fakt und wenn dann noch eine BUZ dazu kommt verscharft sich das noch! dann werden von meinen z.B. 100,- DM monatsbeitrag nur noch 65 dm wirklich verzinst und angespart weil der rest für kosten und risikoabsicherung drauf geht wenn der anteil nicht noch höher ist denn erfährst du nämlich nicht! deswegen macht es mehr sinn sparen auf der einen seite und risikoabsichern auf der anderen seite !
DAS IST FAKT !!! UND DA KANNT DU SAGEN WAS DU WILLST FAKT !!!
Ich bleibe dabei nen vernünfigen Fonds und buz über ne risiko absicherung und wenn ne family dazukommt dann family über ne risiko LV absichern
peace

p.s hier verdient ihr doch gar nichts, ihr könnt also doch ruhig zugeben das die LV als altersvorsorge ausgedient hat ( wenn man als 30 jahriger was fürs alter tun will)

Hallo Carsten,

das verkehrteste was Du machen kannst, ist eine Kapital-LV abzuschließen!
Eine echte Alternative ist eine Fondsgebundene LV. Das ist eine Komination aus einer LV und Investmentfonds. Hier erzielst Du deutlich höhere Renditen, Hast eine ständige Transparenz und kommst immer an Dein Geld ran. Auch hier kannst Du eine BUZ mit einbauen.
Empfehlen kann ich Dir hier die Investment-Plus-Police der Axa.

Gruß
Peter

moinsen

endlich mal jemand der die wahrheit sagt , aber bist Du dir nicht im klaren das bei einer fonds LV die Kosten die rendite auch erheblich mindern können außerdem ist der todesfall schutz immer so kläglich mein vater hat sich auch mal ne ipp von der axa andrehen lassen mit nen todesfall schutz von 40000 juhuuuuuu tooooollllll wer soll da den lange von leben
also eine wirklich gute lösung ist das auch nicht

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Hallo Carsten,
der Vorteil, eine KLV bei einem Makler abzuschließen, ist der, dass er eine breitere Auswahl an möglichen Firmen nutzen kann, als der Ein-Firmenvertreter.
Ob er diesen Vorteil auch für den Kunden immer nutzt kommt auf eine Beweisführung an.
Bei Direktversicherern sehen die Renditen immer schön aus. Aber der Nachteil ist, du kannst nicht mal eben hingehen und was ändern oder was nachfragen. Das sind Kosten, die da wegfallen.
Die Direktversicherer sind aber noch nicht allzu lange auf dem Markt und mit Verlaub wage ich anzuzwifeln, dass diese Ihre prognostizierten Ablaufwerte einhalten können, da da meines Erachtens nach der finanzielle Background fehlt. Gut 4% müssen sie garantieren, aber ich denke, wenn du deine bekommen würdest,haben sie damit Probleme. Ich will sie jetzt nicht schlecht machen, denn derjenige, der sich mit LV´s auskennt, der braucht keine Beratung. Aber ich denke, dass du bei einem Kompositversicherer (alle sparten) besser aufgehoben bist. Er muss zwar eine Extrabilanz für die LV führen, aber dadurch dass er aus anderen Sparten sicherlich Gewinne erwirtschaften wird, kann er mehr Geld anlegen und dadurch größere Zinserträge erwirtschaften.
Bsp: Wenn du deiner Banjk 10.000 DM gibst, bekommst du vielleicht 4-5%, Gibst du ihr aber 1.000.000 kannst du sicherlich 5-7 % rausdrücken. Und das ist eine Masse.

Und dann ist eben noch der Faktor Unsicherheit bei den Fonds-LV. Sicherlich keine schlechte Lösung. Nur wieviel Gewinn haben denn die Fonds in diesem Jahr erwirtschaftet? Die besseren 10%, dass sind aber keine Fonds der Fonds-LV.
Die LV muss dir dieses Jahr aber noch 4% mindestens garantieren.
Und wer hier sagt, dass das etwas mit Provgeilheit zu tun hat, wenn man einem Menschen eine Kap-LV verkauft, der ist sich, glaube nicht ganz bewusst, wass er da sagt. Oder anders ausgedrückt:
Konfizius (oder zumindest ein weiser Mann) sagte einmal: Was ich selber denk´und tu´, das traue ich auch andern zu.
Ich will darauf aber jetzt nicht weiter eingehen.
Ich bin jedenfalls 22 Jahre alt und habe, weil ich dieser Meinung bin, dass es besser für mich ist, eine Rentenversicherung abgeschlossen. Als Altersvorsorge.

Und dann wage ich auch anzuzweifeln, dass bei einer Fonds-LV mir etwas garantiert wird( eine gewisse Ablaufleistung), ich aber jederzeit das Geld ohne Verluste da rausnehmen kann.

In diesem Sinne.

Hallo !
Meiner Ansicht nach ist eine LV zur
altersvorsorge nicht geeignet Da werden
mir glaube ich die meisten w-w-w experten
zustimmen

Glaub ich nicht. Die meisten die etwas
von der Materie verstehen würden Dir da
so pauschal nicht zustimmen.

Ich will ja niemanden zu nahe treten aber
wenn man einem 32 jährigen zu ner K-LV
rät um für sein alter zu sparen kann man
nur XXXX oder selber
versicherungsvertreter sein der
provisionsgeil ist denn beim verkauf von
ner LV wird nur der vertreter reich nicht
der kunde

Also stimmst Du mir zu. Das ist Deine Privatmeinung und nicht die aller Experten.

es ist immer ratsam sparen und risiko von
einander zu trennen denn wenn du es
vereinst dann minderte das risiko immer
deine verzinsung

Das ist nun wirklich falsch. Du mußt
immer alles bezahlen was Du verlangst. ob
Du das nun trennst oder nicht.

natürlich muß ICH ALLES bezahlen was ich
verlange aber trotzdem sollte man das
trennen
Vielleicht hast du mich nicht richtig
verstanden : wenn ich ne K-LV abschließe
weiß ich nicht was in die
risikoabsicherung geht und was von meinem
geld gespart wird

Deine Aussage war, das bei einer Trennung die Verzinsung nicht gemindert würde. Das ist falsch.

Max

P.S. Mich irritiert ein wenig, daß Du Deine - falschen - Standpunkte so vehement vertrittst und auch nicht in der Lage bist Deine persönliche Meinung von „FAKTEN“ zu trennen. Was qualifiziert Dich denn zum Experten?

…noch ein Hinweis:

die garantierten 4% Zinsen einer KLV beziehen sich auf den „Sparanteil“, wie hoch der Sparanteil von der gesamten eingezahlten Summe ist, das weiß ICH jedenfalls nicht und das wird man DIR sicher auch nicht verraten (Großes Versicherungsgeheimnis!).
Außerdem, zahle, wenn möglich, den Jahresbetrag mit einem mal, weil 6%-Ratenzuschlag keine Seltenheit ist.

Gruß, ROLAND

Hallo Carsten,

ich persönlich halte eine Diskussion (so wie sie hier zum Teil geführt wird) über den Sinn und Unsinn von Lebensversicherungen und/oder sonstigen Kapitalanlagen für eine Altersversorgung für völlig falsch, wenn noch nicht einmal geklärt ist, welcher Absicherungs- und/oder Versorgungsbedarf im Einzelfall besteht.

Ich halte das auch dann für falsch, wenn die Frage konkret gestellt wird: Ich möchte was für das Alter und/oder die evtl. Berufsunfähigkeit tun und DM … anlegen, was oder wen könnt Ihr mir empfehlen, welche Gesellschaft ist die günstigste usw. usw…

Die Diskussion über die „richtige Altersversorgung“ wurde hier schon oft geführt. Bei den naturgemäss vielen unterschiedliche Ansichten, Strategien, Vorschlägen und Hilfestellungen war/ist das Ergebnis immer das gleiche: Die „richtige Altersversorgung“ gibt es nicht! Was richtig und was falsch ist, merkt man in aller Regel erst dann, wenn das Ersparte benötigt wird, um den gewohnten Lebensstandard halten zu können.

Wichtig ist, sich darüber bewusst zu sein, dass die Rente – wenn überhaupt - in Zukunft nur noch eine Grundversorgung darstellen kann und es ohne private Vorsorge düster aussieht. Ist dieses Bewusstsein da, was bei vielen immer noch nicht der Fall ist, dann sollte an nächster Stelle zunächst einmal eine Bedarfsanalyse unter Berücksichtigung des Familienstandes erstellt werden.

Als erstes sollte der Ist-Stand ermittelt werden, dazu gehören z.B. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • die Rentenanwartschaften in der gesetzlichen Rentenversicherung (für alle Rentenarten)
  • bestehende private Versicherungen (Kapital-Lebensversicherunge, Risiko-Lebensversicherunge, Berufsunfähigkeits-Versicherung) etc.
  • Betriebliche Altersversorgung (Direktversicherung durch AG-Leistung und/oder Gehaltsumwandlung, Betriebsrente, Pensionszusage, Unterstützungskasse, usw.)
  • Investmentanlagen
  • Aktien
  • Immobilien
    usw.

Dann folgt die Ermittlung des Soll-Standes:

  • was wird in welchem Fall benötigt (im Alter, bei Tod, bei Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit, im Pflegefall)

Die Differenz(en) zwischen dem Ist-Stand abzüglich dem Soll-Stand ergibt den Versorgungsbedarf in den einzelnen absicherungsbedürftigen Bereichen.

Erst dann - und wirklich erst dann (!) - stellt sich die Frage, wie diese Versorgungslücke sinnvoll und gewinnbringend unter Ausnutzung der am Markt gegebenen Möglichkeiten geschlossen werden kann bzw. sollte. Dabei müssen die persönlichen Verhältnisse wie z.B. der Familienstand, die berufliche Tätigkeit und die finanziellen Gegebenheiten berücksichtigt werden, ferner die Nutzung evtl. Steuervorteile.

Bevor all diese Dinge nicht geklärt sind, sind alle Hilfestellungen zwar gut gemeint und zum Teil auch richtig, sie treffen aber nicht den Kern der Sache.
Sie stellen verschiedene Möglichkeiten dar, ohne den Weg zum Ziel zu beschreiben und der ist nun mal ebenso wichtig wie das Ziel selbst.
Kein Fahrlehrer verlangt von seinem neuen Fahrschüler, erst einmal zu beweisen das er fahren kann, bevor er die erste Fahrstunde nehmen darf. Er stellt aber das Alter fest und prüft, ob der ‚Neue‘ berechtigt ist, den Führerschein zu machen.
Ergo kann gesagt werden, dass eine Kapital-Lebensversicherung für einen Junggesellen (wie lange noch?) nicht unbedingt das „gelbe vom Ei“ ist und eine fondsgebundene LV wohl ebenso wenig. Aber als betriebliche Atersversorgung kann das schon wieder anders aussehen … - und bei einem künftig Selbständigen erst recht, zumal hier ggf. wesentliche Änderungen bezüglich der gesetzlichen Rentenversicherung (Scheinselbständigkeit, arbeitnehmerähnliche Selbständigkeit, Pflichtversicherung als Handwerker usw.) zu berücksichtigen sind, die auf die zusätzliche Versorgung Auswirkungen haben können.

Die Bedarfsanalyse ergibt allerdings in vielen Fällen einen Versorgungsbedarf, den sich der Betreffende finanziell nicht leisten kann. Dann muss in dem Bewusstsein, dass im Bedarfsfall keine ausreichende Absicherung/Versorgung gegeben ist, abgespeckt werden auf ein Niveau, welches finanziell tragbar ist.

Und erst jetzt stellt sich die Frage, was mache ich mit meinen DM … ?
Was ist sinnvoller, eine Kapital-Lebensversicherung, eine fondsgebundene Lebensversicherung, eine Investmentanlage usw. usw.

Dabei stellt sich weniger die Frage, was derjenige, mit dem das Geschäft getätigt wird daran verdient (an der hier üblichen Schwachsinns-Diskussion über Provisionen etc., die hier jemand immer wieder gerne in Gang bringt, möchte ich mich nicht beteiligen), sondern vielmehr wie gewinnbringend er für seinen Verdienst und damit für den Anleger arbeitet.


Auch wenn Du es verständlicherweise aus steuerlicher Sicht etwas eilig hast, empfehle ich Dir, die Sache in Ruhe anzugehen, Deinen Bedarf auch im Hinblick auf Deine zukünftige selbständige Tätigkeit (wirst Du da nicht jede Mark brauchen!?) und einer evtl. Familiengründung zu ermitteln und dann zur Tat zu schreiten.

Gruss
WALTER HUETTENHAIN

Hallo Max,

dazu schreibe ich Dir meine Ansicht mal per E-Mail.

Gruss
WALTER HUETTENHAIN

Deine Aussage war, das bei einer Trennung
die Verzinsung nicht gemindert würde. Das
ist falsch.

Max

dann erkläre es mir !
vielleicht habe ich ja eine fehler gemacht das kann ja auch vor kommen aber meines wissens nach ist fakt : z.b 100 dm monatlich in ne K LV davon gehen risiko und kostenanteil runter und das aber nur das wird dann erstmal mit dem garantiezins verzinst der meines wissens ( realistisch betrachtet) aber auch keine 4 % mehr aus macht wenn ich jetzt nen fonds habe weiß ich genau was ich an depotgebühren etc. habe und bekomme eine genaue aufschlüsselung ! jetzt sag du mir was du für besser und sinnvoller hältst!
Außerdem sagen alle experten in meisten print medien der fachliteratur das die K-LV ausgedient hat das ist nicht auf meinen mist gewachsen !
Das spiel mit der KLV durch lohnumwandlung hatte ich außer acht gelassen das kann sich das unterumständen noch lohnen gebe ich zu!
also erkläre es mir !

hallo
wenn es da primär um mich geht hätte ich doch auch gerne mal Ihre ansicht dazu gehört!
ich bin kritikfähig und bin durchaus bereit mich belehren lassen also nur zu lassen sie uns alle an ihre ansicht teilhaben
peace

p.s auch wenn ich das gefühl habe das sie mir nicht freundlich gesonne sind aufgrund meiner artikel ziehe den hut vor dem ihrigen den sie weiter oben gepostet haben der was erstklassig !

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Deine Aussage war, das bei einer Trennung
die Verzinsung nicht gemindert würde. Das
ist falsch.

Max

dann erkläre es mir !
vielleicht habe ich ja eine fehler
gemacht das kann ja auch vor kommen aber
meines wissens nach ist fakt : z.b 100 dm
monatlich in ne K LV davon gehen risiko
und kostenanteil runter und das aber nur
das wird dann erstmal mit dem
garantiezins verzinst der meines wissens
( realistisch betrachtet) aber auch keine
4 % mehr aus macht wenn ich jetzt nen
fonds habe weiß ich genau was ich an
depotgebühren etc. habe und bekomme eine
genaue aufschlüsselung ! jetzt sag du mir
was du für besser und sinnvoller hältst!

Zu der Frage was sinnvoller ist möchte ich mich nicht äußern. Das erscheint mir doch sehr von der Peresönlichkeit des Kunden abzuhängen.
Was mich geärgert hat war deine Aussage, Trennung von Risiko und Sparanteil würde die Rendite prinzipiell ändern. Und das ist nu einmal nicht richtig.
Des weiteren eine kleine Einführung.
Eine Lebensversicherung ist keine Geldanlage wie bei einer Bank. In der Versicherung gibt es keinen ‚Risiko‘ und ‚Sparanteil‘. Es gibt eine Verpflichtung der Versicherung zu bestimmten, biometrischen Risiken unterliegenden Leistungen. Der Wert dieser Leistungen zuzüglich der entstehenden Kosten wird versicherungmathematisch berechnet und daraus ein Beitrag bestimmt (‚Äquivalenzprinzip‘). Der derzeitige Rechnungszins zur Berechnung dieser Leistungen beträgt 4%, ab 07.2000 wird er auf 3,25% gesenkt.
Die Versicherungen sind verpflichtet, jederzeit genügend Mittel zu besitzen um die erwarteten zukünftigen Leistungen abzüglich der zukünftigen Beiträge bedienen zu können. Das ist die sogenannte Reserve, oder auch das Deckungskapital, diese wird einbzelvertraglich bestimmt. Sie ist aber KEIN Kundenkonto, sondern Rückstellung der Versicherung für zu erwartende zukünftige Verpflichtungen. Da die Leistungen, Kosten und Zinsen vorsichtig, geschätzt wurden entstehen Überschüsse. Diese werden zu mindestens 90%, in praxi zu etwa 97% der sogenannten RfB (Rückstellung für Beitragsrückerstattung) zugeteilt. Aus dieser RfB werden den Verträgen Überschüsse nach einem Verteilungsschlüssel zugeteilt. Der Verteilungsschlüssel orientiert sich an ähnlichen Tarifen (Abrechnungsverbänden) sowie Laufzeiten, Versicherungssumme, Beitragszahlungsart und weiteren Informationen. Die Überschüsse gehören teilweise dem Kunden mit der Zuteilung - diese könnte man als Kundenkonto bezeichnen - teilweise sind es Anwartschaften, die nur dann einen Anspruch bewirken, wenn der Vertrag bis zum Ende durchgehalten wird.
Die Mittel der RfB, die nich sofort zugeteilt werden, nenne sich freie RfB, sie durfen nur einen bestimmten Prozentsatz der gesamten RfB ausmachen.
Lange Rede kurzer Sinn. Auf der Passivseite der Bilanz einer Lebensversicherungsgesellschaft stehen im wesentlichen versicherungstechnische Verpflichtungen, auf der Passivseite einer Bank Einlagen der Kunden.
Das ist einfach etwas grundlegend anderes.

Außerdem sagen alle experten in meisten
print medien der fachliteratur das die
K-LV ausgedient hat das ist nicht auf
meinen mist gewachsen !
Das spiel mit der KLV durch
lohnumwandlung hatte ich außer acht
gelassen das kann sich das unterumständen
noch lohnen gebe ich zu!
also erkläre es mir !

Ich weiss nicht was Du unter Fachliteratur verstehst, ich verstehe darunter Zeitschriften wie „Blätter der DGVM (Deutsche Gesellschaft für Versicherungsmathematik)“, „Zeitschrift für das Versicherungswesen“, „Der Aktuar“ und sonstige wissenschaftliche Publikationen. Ich kann nicht erkennen, daß dort vor KLV gewarnt wird. Du wirst jetzt womöglich einwenden diese Publikationen seien nicht neutral. Dazu kann ich Dir nur die Bitte entgegensetzen sie intensiv zu lesen.
Weitere lesenswerte Artikel finden sich immer wieder in allgemein zugänglichen Blättern wie „Handelsblatt“ oder „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Auch hier kann ich - bei aller Kritik - keine allgemeine Verdammung der KLV feststellen.

Max

… sind unter

http://www.warentest.de/wtest/plsql/sw_test.anzeige_…

nachzulesen.

Gruss
WALTER HUETTENHAIN

*derjetztauchmalaufdiestiftungwarentestzurückgreift"

Hallo Matthias,
Stichwort Kosten/Rendite Fond-LV: Was Du schreibst ist nur teilweise richtig! Kommt auf den Partner an, jedenfalls sind die Kosten im Vergleich zu einer herkömmlichen KLV (je nach Träger/Partner) um bis zu 45% niedriger.
Stichwort Todesfallschutz: Ist doch in Ordnung-sonst würde das o.g. ja immer zutreffen (Kosten/Rendite) und wäre genauso besch… wie bei der KLV. Bedenke, eine FLV soll zur EIGENEN Alterabsicherung dienen. Für den Todesfallschutz wird eine Risiko-LV genommen. Die ist günstig und gibt es sogar schon ohne Gesundheitsfragen!
Stichwort Mein Vater hat sich mal ne IPP von der Axa andrehen lassen: Kann nicht sein! IPP gibt es nur bei uns (ProCap) und ist auch erst seit kurzer Zeit in dieser Konstellation am Markt.

MfG
Peter

Großes kleines Geheimnis
Der durchschnittliche Sparanteil läßt sich ganz einfach berechnen. In einem Programm zur Renditeberechnung gibts Du als Endwert die garantierte Versicherungssumme (ohne Gewinnanteile!), die Laufzeit des Vertrages und den Rechnungszins (z.Z. noch 4%) ein.
Die jährliche Rate ist der durchschnittliche Sparanteil. Wenn Du an der Berechnung Spaß hast kannst Du Dir noch von der Gesellschaft die Berechnung der Rückkaufswerte für jedes JAhr geben lassen. Dann kannst Du die Sparrate für jedes einzelne Jahr berechnen.

Okay - es bleiben vielleicht ein paar kleine Ungenauigkeiten, abee die sind margianl.
So wird aus einem großen ein ganz kleines Geheimnis.

Und wenn Du schon mal dabei ist, kannst Du mal nachrechnen welchem Effektivzins eine Ratenzuschlag von 6% bei monatlicher Zahlung entspricht (kleiner Hinweis, wenn Du nicht deutlich über 10% kommst, ist Dein Ergebnis falsch :wink:)

Gruß Gero

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