« Pardon*, savez-vous où se trouve** le musée*** ? »
* Der Franzose ist halt höflich, manchmal. wörtlich: sich befinden, mit „sein“ wird das irgendwie zu unhöflich (« Eh, ce maudit musée, c’est où? ») * Der Begriff „Kunstmuseum“ ist für mich ein Pleonasmus. Daher übersetze ich einfach „Museum“.
„Der Mann versteht dich gar nicht.“
« Ce monsieur* ne te comprend pas (du tout**). »
* wörtlich: dieser Mann/Herr, „l’homme/cet homme“ geht eher nicht ** das ist die Ergänzung „gar“, kannst du hinzusetzen oder weglassen
„Möchten Sie mit uns Liebe machen?“
« Voulez-vous/aimeriez-vous/voudriez-vous* faire l’amour avec nous? »
* in etwa: „Wollen Sie/möchten Sie/möchten Sie (etwas gestelzt) …“
„Diese Wiener sind noch schlampiger als wir Franzosen.“
« Ces Viennois sont encore plus bordéliques que nous Français. »
Ich bin, wohlgemerkt, kein französischer Muttersprachler; wenn du also Zeit hast, kannst du vielleicht warten, ob sich noch ein solcher oder eine solche für eventuelle Korrekturen meldet.
… rasche Hilfe, (ist für einen TV-Text, Abgabetermin morgen …
„Kunstmuseum“ ist für mich ein Pleonasmus.
Es spielt in Wien, da stehen Naturhistorisches und Kunsthistorisches Museum
direkt gegenüber, identische Bauten. Auch Wiener wissen oft nicht welches was ist
*** Der Begriff „Kunstmuseum“ ist für mich ein Pleonasmus.
Schau dich doch mal in deiner Stadt um …
du hast natürlich Recht, es ist kein Pleonasmus und der Begriff an sich ist nicht zu beanstanden. Es ist einfach ein Wort, das ich aus subjektiven Gründen nicht leiden kann und zu verwenden meide, wie zum Beispiel auch „Augenoptiker“, auch wenn beide ihre Berechtigung haben. Darüber hinaus: Wenn ich ein bestimmtes Museum suche, nenne ich den Namen des Hauses, zumal in einer Großstadt, die meist mehrere Museen jeder Art hat. Da mir nicht bekannt ist, dass es in Wien ein größeres Museum gibt, das den Eigennamen „Kunstmuseum“ trägt, empfiehlt sich diese Vorgehensweise umso mehr.
Gruß
Christopher
PS: Bist du auch für die Funktion, Postings nach dem Absenden editieren zu können?
du hast natürlich Recht, es ist kein Pleonasmus und der
Begriff an sich ist nicht zu beanstanden. Es ist einfach ein
Wort, das ich aus subjektiven Gründen nicht leiden kann und zu
verwenden meide, wie zum Beispiel auch „Augenoptiker“, auch
wenn beide ihre Berechtigung haben.
Na, beim „Augenoptiker“ hab ich so meine Zweifel ob der Berechtigung - oder gibt’s auch Ohrenoptiker?
Übrigens, hier in St.Gallen hat’s auch ein „Kunstmuseum“.
PS: Bist du auch für die Funktion, Postings nach dem Absenden
editieren zu können?
O ja…!
Aber im Ernst, geht’s dir auch so: man hat’s grad abgeschickt, und dann fällt einem noch was ein? Ich mach’s dann so, daß ich im Browser zurückgehe bis zu dem Fenster, wo ich die Antwort schreibe [gibt’s ein Fachwort dafür?] und ändere, was ich ändern will. Dann speicher ich das neu ab und lösche gleich die alte Fassung. Etwas umständlich, aber es geht, solang noch niemand geantwortet hat…
Na, beim „Augenoptiker“ hab ich so meine Zweifel ob der
Berechtigung - oder gibt’s auch Ohrenoptiker?
das denke ich auch immer. Eingewendet wird meistens: Stünde das Wort „Optiker“ ohne Kontext, wüsste man wohl nicht, ob es sich um einen Physiker mit Fachgebiet Optik, einen Mikroskophersteller oder einen Brillenverkäufer handelt. Dass man von jemandem, von dem gesagt wird, er sei Dozent an der Uni und der einzige kompetente Optiker in seiner Fakultät, glaubt, er verkaufe Sehhilfen, halte ich aber für genauso unwahrscheinlich wie, dass man bei einer Radiowerbung für Fielmann und Konsorten glaubt, ein Hersteller feinoptischer Geräte werbe bei Privatkunden mit Weihnachtsrabatten. Vielleicht finde ich es nur lächerlich, dass die aus Gründen der Pragmatik verzichtbare Unterscheidung trotzdem gemacht wird.