FreeRip Mp3 nutzen um die CD mit Titel als wave eizulesen und dann mit dem Fraunhofer MP3 encoder zu satten 320er machen. Das isses.
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FreeRip Mp3 nutzen um die CD mit Titel als wave eizulesen und dann mit dem Fraunhofer MP3 encoder zu satten 320er machen. Das isses.
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Hä?
FreeRip Mp3 nutzen um die CD mit Titel als wave eizulesen und
dann mit dem Fraunhofer MP3 encoder zu satten 320er machen.
Das isses.
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Moin!
War das 'ne Frage? Denke nicht…
Aber was sollen 320 kBit?? Selbst mein geschultes Ohr *gg* hört bei den meisten Stücken bei 128 kBit keinen Unterschied mehr zur CD (es gibt Ausnahmen, klar, da reichen 160 kBit!). Lohnt sich ja kaum noch zu komprimieren…
Markus
Ach so…
… sehe gerade in deiner ViKa, du bist Rundfunkjournalist, falls du die Dinger senden willst (hoffentlich legal… gg), sollte sie ja schon etwas besser sein, die Qualität.
Aber selbst in einer grossen Halle und guter Akustik (bin Hobby-DJ) reichen die 128 kBit super aus, in Dynamik, Frequenzgang und Tranzparenz.
Markus
Hallo,
also, ich finde, man hört bei 128 kbit bei 90% der Stücke, dass es MP3s mit 128 kbit sind… erst bei 192 kbit (VBR) ist es bei 99.99% fast nicht herauszufinden ob es ein MP3 ist.
Daniel
kommt drauf an
Hallo Daniel,
ich gebe dir bedingt recht, es kommt auf die Quelle an.
Ist das Ausgangsmaterial „bescheiden“, etwa von einer analogen Cassette, bei der die Phasenlage (meistens) nie richtig stimmt, wird das Ergebnis in MP3 grausam. Viele "Nachwuchs-„Talente“ die schnell mal einen „Hit“ produzieren, haben es mit der Tontechnik auch nicht so wirklich…
Aber wenn das Original wirklich in hoher Qualität produziert wurde, reichen 128 kBit wirklich locker aus.
Markus
PS: Klar, der Encoder spielt auch noch eine entscheidende Rolle (der Player ist wurscht).
Hallo,
also, ich finde, man hört bei 128 kbit bei 90% der Stücke,
dass es MP3s mit 128 kbit sind… erst bei 192 kbit (VBR) ist
es bei 99.99% fast nicht herauszufinden ob es ein MP3 ist.
Dann wärst Du aber eine große Ausnahme. Es wurde mal durch die C’T ein Hörtest-Wettbewerb veranstaltet. Dazu wurde in einem Studio eine absolute high-end Anlage zusammengestellt (alleine die Boxen haben >10.000 DM/Stück gekostet) und dann einmal von einem high-end CD-Spieler und dann von einem 08/15 MP3-Spieler mit 128bit Musike eingespielt (gleiche Titel) und die Testpersonen sollten entscheiden, was CD und was MP3 war.
Ergebnis: Niemand konnte es unterscheiden, es wurde genauso oft die MP3-Musik für CD gehalten, wie umgekehrt. Eine Ausnahme gab es: Einer der Kandidaten hatte einen Hörfehler, daher hat das psychoakustische Modell von MP3 nicht gepasst und er konnte es heraushören.
Vielleicht solltest Du mal zum Ohrenarzt 
Gruß
Fritze
dann mit dem Fraunhofer MP3
kann man den irgendwo saugen??? 
Bernd
Hallo Mafeu!
128kbit sind Rundfunkqualität!
Grüße
Florian
DOCH!
Hi!
Dann wärst Du aber eine große Ausnahme.
Das ist bei mir ähnlich! 128kbit höre ich heraus! Und 99% meiner Kollegen auch! Wenn Du Tag ein Tag aus mit dem „Material“ Ton zu tun hast ist das kein Thema! ab 156kBit habe ich dann schon Probleme! Aber slebst da habe ich schon Unterschiede Gehört! Wenn Du die Musik einfach nur wie ein Verbraucher anhörst, dann hörst Du natürlich nichts! Aber wer gute Ohren hat (und das habe ich wirklich) merkt das sehr schnell! (Die höhenstruktur ist nicht 100%ig ist ja auch klar! Da muss als erstes Abstriche gemacht werden! Die Höhen schmieren etwas oder klingen „zerklüftet“!
Es wurde mal durch die
C’T ein Hörtest-Wettbewerb veranstaltet. Dazu wurde in einem
Studio eine absolute high-end Anlage zusammengestellt (alleine
die Boxen haben >10.000 DM/Stück gekostet) und dann einmal
von einem high-end CD-Spieler und dann von einem 08/15
MP3-Spieler mit 128bit Musike eingespielt (gleiche Titel) und
die Testpersonen sollten entscheiden, was CD und was MP3 war.
Von der C’T halte ich NICHTS was Audio angeht! Die haben schon viel behauptet! Außerdem: Meine Lautsprecher waren nicht so teuer und ich höre es im A/B-Vergleich! Selbst auf billigen PC-Lautsprechern ist es zu hören, allerdings zugegebenermaßen meist nur im A/B-Vergleich wirklich deutlich, weil es sonst ja auch ein gewollter Effekt sein könnte!
Vielleicht solltest Du mal zum Ohrenarzt
Diese Bemerkung finde ich etwas unverschämt! Sorry, aber das ist nun wirklich nicht angebracht. evtl. solltest Du ein Audiogramm machen lassen
Meines ist so extrem, dass sogar der Ohrenarzt in „Freudentaumel“ gefallen ist!
Liebe Grüße
Florian
Hallo,
Aber wenn das Original wirklich in hoher Qualität produziert
wurde, reichen 128 kBit wirklich locker aus.
Es kommt auf die Musik an. Wenn es ruhige Musik mit wenig Dynamik ist sind 128 kbit relativ oft in Ordnung, solange mit dem Frauenhofer Encoder enkodiert wurde. Beim LAME Encoder rollen sich einem die Zehennägel hoch und mit Xing gibt’s auch keine wirklich guten Ergebnisse.
Musik mit viel Dynamik oder Musik wie Rock oder Metal mit viel Bass und Becken/Hihats sind 128 kbi in der Regel eine Zumutung. Auch dabei ist der Frauenhofer Encoder jedoch der Beste.
Wenn man in der Bitrate höher geht (192 kbit) sind diese Probleme in fast allen Fällen beseitigt, nur einige Encoder haben teilweise doch arge Probleme (z.B. LAME). Deim Xing Encoder sind bei 192 kbit und VBR in 99% der Stücke über Boxen keine Unregelmäßigkeiten zu hören, nur über Kopfhörer sind manchmal in der Bassbereichen oder den Höhen noch Klangartefakte vorzufinden. Der Bass ist häufig „blubberig“ und die höhen klingen als ob jemand dauernd an den Phasen rumdrehen würde oder nur 11 Khz aufgenommen wurde.
Ich lese meine Dateien ausschließlich mit dem Audiocatalyst (Xing Encoder) auf 192 kbit und VBR ein, da ich sie sowieso nur am Computer höre und diese Einstellung wie gesagt meistens reicht.
Daniel
FreeRip Mp3 nutzen um die CD mit Titel als wave eizulesen und
dann mit dem Fraunhofer MP3 encoder zu satten 320er machen.
Das isses.Danke an alle von www.radiodays.de ab 23.5. wieder online
Was nützt 320 wenn der der Toningeneur links und rechts die Regler runter zieht! ?
Ich kenne keinen der bei 128 noch einen Unterschied hört.
Das sind nur Leute mit dem absoluten Gehör und wieviel gibt es davon ?
Ralf
bitte schneiden-bitte schneiden
Jetzt frage ich mich natürlich, warum bietet der Fraunhofer-Encoder die 320er an?
Eigentlich müssen solche Institute doch meistens sparen 
vielleicht sind 320er MP3´s dicker und lassen sich besser schneiden ?
liebe Grüße Falcon
Hi Florian,
stimmt. Die c´t hat viel behauptet … und immer dazu gestanden … und auch meistens bewiesen.
Den Hörtest hab´ ich auch mit Interesse gelesen. Du hättest, genau wie Deine Kollegen, die Möglichkeit gehabt bei dem c´t Test dabeizusein. Schade, dass Du es nicht warst.
Die Grundaussage, dass ein mp3 für das Normalgehör (was Du ja zugegebenermassen NICHT hast!) bei 128 kbit/s grundsätzlich nicht von einer Audio-CD unterschieden werden kann halte ich für richtig.
Und die Aussage: „Je ´schräger´ das Gehör einer Person (und das traf im Test nunmal für den Kandidaten zu, der einige Frequenzen schlicht nicht hören konnte und deshalb die durch mp3 herausgefilterten „Lücken“ deutlich hören konnte) umso eher kann sie mp3 identifizieren“ erscheint mir logisch.
Also: Sei froh, dass Du nicht so ein olles Durchschnittsgehör wie ich habe (sogar mit Tinitus) und lass den Durchschnittsmenschen doch die Freude an dem Wenigen, was sie akustisch überhaupt noch mitbekommen ;o)
Gruss
Tefan
Hallo Tefan!
Schade, dass Du es nicht warst.
Find ich nicht 
Die Grundaussage, dass ein mp3 für das Normalgehör (was Du ja
zugegebenermassen NICHT hast!) bei 128 kbit/s grundsätzlich
nicht von einer Audio-CD unterschieden werden kann halte ich
für richtig.
Das bestreite ich! Für 99% der Leute und 95% der Songs mag das evtl. stimmen, aber nicht grundsätzlich! Meine Freundin hat da auch schon Unterschiede gehört! (Nein, die ist nicht vom Fach, sondern „nur“ Krankenschwester und hat auch kein besonders gutes Gehör!)
Und die Aussage: „Je ´schräger´ das Gehör einer Person (und
das traf im Test nunmal für den Kandidaten zu, der einige
Frequenzen schlicht nicht hören konnte und deshalb die durch
mp3 herausgefilterten „Lücken“ deutlich hören konnte) umso
eher kann sie mp3 identifizieren“ erscheint mir logisch.
Das ist akustischer Blödsinn! der MPEG Codec lässt nicht einfach Frequenzen weg, das würde so nicht funktionieren! Ich hatte damals eine Dozenten der psychoakustik als Steckenpferd hatte, und der hat uns da was eingetrichtert und auch teilweise experimente Gemacht mit uns! Gegen diese Phänomäne waren alle im Kurs „anfällig“, also heißt: keiner konnte mehr hören als die anderen. Was dort zum tragen kommt ist nicht Frequenzbescheidung, sondern sind Maskierungseffekte (Vorwärts/Rückwärtsmaskierug) und andere psychoakustische Phänomäne!
Ob man mp3 nun hören kann oder nicht, ist nicht unbedingt nur eine Frage von einem guten Gehör, sondern eine Frage der Hörerfahrung! Ich habe mit MP3 und den Derivaten sehr viel zu tun gehabt, und sehr viel A/B Vergleichsgehört (Berufbedingt). Einige Kollegen haben das nicht, daher wissen sie auch nicht wo die Schwächen des Codecs liegen und wo die Stärken!
Also: Sei froh, dass Du nicht so ein olles Durchschnittsgehör
wie ich habe (sogar mit Tinitus) und lass den
Durchschnittsmenschen doch die Freude an dem Wenigen, was sie
akustisch überhaupt noch mitbekommen ;o)
Findest Du dass nicht ein wenig vermessen?
Liebe Grüße
Florian
Jetzt frage ich mich natürlich, warum bietet der
Fraunhofer-Encoder die 320er an?Eigentlich müssen solche Institute doch meistens sparen
vielleicht sind 320er MP3´s dicker und lassen sich besser
schneiden ?
Versteh ich nicht!
Grüße
Florian