Ich hatte heute eine kleine Diskussion im Rahmen einer sogenannten „Wissensüberprüfung“ , und da spielten 2 Fragen eine Rolle, deren Klärung leider nicht ganz einfach ist, vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen:
Bedeutet freie Marktwirtschaft auch gleichzeitig, dass ein Monopol zustande kommen kann, weil der Staat dann nicht eingreift? Ergo: Absolut freier Wettbewerb, in dem sich Unternehmen nach Gutdünken zusammenschliessen können?
Die 2. Frage schmeiss ich mal ganz allgemein in den Raum, da ich sie selber nicht verstanden habe:
„Wo bestimmt der Angebotsmonopolist den Marktpreis?“
(Ich hoffe ihr könnt mir dazu was sagen, ich bin der Auffassung, diese Fragestellung ist vollkommen unpräzise, und von daher nicht wirklich zu beantworten)
Bedeutet freie Marktwirtschaft auch gleichzeitig, dass ein
Monopol zustande kommen kann, weil der Staat dann nicht
eingreift? Ergo: Absolut freier Wettbewerb, in dem sich
Unternehmen nach Gutdünken zusammenschliessen können?
Die 2. Frage schmeiss ich mal ganz allgemein in den Raum, da
ich sie selber nicht verstanden habe:
„Wo bestimmt der Angebotsmonopolist den Marktpreis?“
kann mir vielleicht jemand erklären wie man in diesem beispiel des cournotsche punkt auf die „0.01p“ kommt? is das ne annahme des vertriebes dieser firma?
wenn ja: was heisst dann: 100-0.01p ? wie kann mann das in worten ausdrücken?
kann mir vielleicht jemand erklären wie man in diesem beispiel
des cournotsche punkt auf die „0.01p“ kommt? is das ne annahme
des vertriebes dieser firma?
wenn ja: was heisst dann: 100-0.01p ? wie kann mann das in
worten ausdrücken?
Also WIE diese Nachfragefunktion zustandegekommen ist ? Z.B. via Interpolation, statistische Regression, Operations Research, … Aber es ist halt ein Beispiel. Und aus dem täglichen Leben kann man ja wohl bestätigen, dass ein steigender Preis für eine Ware eine geringere Nachfrage nach ebendieser nach sich zieht (diese Aussage bitte nicht verkehren)