Hallo zusammen!
Folgendes Szenario:
Seit 1996 gesetzlich krankenversichert bei der AOK, seit 7 Jahren studentisch. Momentan (während des immer noch andauernden Studiums) freiberuflich tätig. Monats-Brutto zwischen 2000 und 2500€.
Die studentische Versicherung wurde nun zum 31.3. gekündigt und es läuft die „Duldungs-Übergangsphase“. Es stellt sich also die Frage, wie eine zukünftige Versicherung aussehen könnte.
Es entstand der Eindruck, eine gesetzliche Versicherung würde unter den genannten Umständen etwa 20% des Bruttoeinkommens kosten. Das ist natürlich eine enorme Steigerung im Vergleich zur bisherigen studentischen Versicherung. Parallel locken private Versicherungen mit deutlich niedrigeren Sätzen bei vermeintlich umfangreicheren Leistungen.
Meine Fragen:
Was würdet ihr mir empfehlen?
- Es ist schon eine harte Nummer, während des Studiums plötzlich 20% des Brutto-Einkommens anstelle von ~60€ zu verlieren. An anderen Orten habe ich von 15% gelesen, bin also auch diesbezüglich etwas verwirrt.
- Wenn ich mich für den Rest des Studiums privat versichern sollte - wie sieht es dann nach Ende des Studiums aus? Unter welchen Bedingungen kann ich dann ggf. noch zurück in die gesetzliche Versicherung? Muss ich bis dahin unter einer gewissen Umsatzschwelle bleiben? Oder unter einer bestimmten Zeitdauer, in der ich privat versichert war? Das variiert vermutlich je nach GKK, aber gibt’s da eine grobe Hausnummer?
Mir war leider nicht klar, was für ei erheblicher Faktor das Thema werden würde, daher habe ich es lange vor mir hergeschoben - was sich jetzt rächt.
Für Fakten und Tipps wäre ich sehr dankbar!
Alles Gute,
LEXI