Freiberuflich für nur 2 Monate

Hallo Leute, wär toll, ne zeitnahe antwort zu bekommen, denn die Zeit drängt.

Es stellt sich folgender Sachverhalt: zwischen 2 Jobs mit Festanstellung hab ich aktuell eine Lücke von 2-3 Monaten zu überbrücken. Mein bisheriger Arbeitgeber bietet mir an auf freiberuflicher Basis (Ingenieurdienstleistung) die Übergangszeit für ihn weiter zu arbeiten - befristeter Vertrag geht nicht mehr, da 2 Jahre Limit bereits ausgeschöpft.

Fragen:

Lohnt sich das überhaupt? oder ist mein Verwaltungsaufwand zu groß für die knappe Zeit? Könnte ja auch z.B. einen auf ALG1 machen. Wie wäre das dann mit der Versteuerung (EkSt, USt, Kirchensteuer, Versicherungen, etc.)?

Wieviel müsste ich verlangen (stündlich/täglich), um mit allen Abzügen einigermaßen rentabel (also besser als ALG1) zu fahren, sagen wir mal bei ALG1 = 1000Euro?

Vielen Dank für eure Ideen, Meinungen und Erfahrungen.

Chris

Hallo,

für 2 Monate freiberuflich rentiert sich nicht. Allein der Aufwand alle rechtlichen Fragen abzuklären, dauert schon seine Zeit.
Nur das Stichwort Versicherung nimmt schon seine Zeit in Anspruch. Man braucht eine Betriebshaftpflicht, am besten auch eine Vermögensschadenversicherung, da man bei solchen Dienstleistungen auch für Planungs- und Konstruktionsfehler etc. verantwortlich ist. Allein diese Police ist nicht billig.

Gruß Woko

befristeter Vertrag
geht nicht mehr, da 2 Jahre Limit bereits ausgeschöpft.

Warum soll das nicht gehen, wenn sich beide einig sind?

Gruß JK