Freigabe des Menschenhandels und von Kokain

Die letzten Tage zeigen uns, dass in weiten Kreisen Menschenhandel als „ein harmloses Geschäft“ dargestellt wird und jene, die sich der Opfer des Menschenhandels bedienen, sogar Verständnis finden, wenn Frauen auf brutalste Art nach Deutschland verschleppt und zur Prostitution gezwungen werden und sie sich aus diesem kriminellen Milieu bedienen können.

Die missbrauchten Frauen werden zu Täterinennen deklariert, während die, die den Missbrauch wirtschaftlich unterstützen, um einzig und allein eine unbefriedigte sexuelle Gier hemmungslos ausleben zu können als Opfer dargestellt werden. Der Fall Friedmann ist nur der Auslöser. Wesentlich ist, dass einige Schreiberlinge und vor allem einige, die dieses „Einkäufe“ billigen, die für diese Wege sogar aussergewühnlich hohes Verständnis aufbringen, Menschenhandel und brutalste Prostitution versuchen zu verharmlosen.

Tut mir leid, wer Opfer von Kriminellen missbraucht - und wer zu Prostituierten geht, die nicht auf eigene Rechnung arbeiten weiss um deren Leid - um die Gewalt gegen diese Frauen hat keine Achtung vor Menschenleben. Mich interessiert nicht, ob der Mann F oder N heisst. Auch Bundestagsabgeordnete, wenn sie betroffen sind, haben im Bundestag nichts mehr zu suchen. Ich wundere mich ohnehin, dass in Deutschland das Thema solange unter der Decke gehalten wird.

Gebt doch endlich den Menschenhandel - zumindest für gehobene udn die höhere Gesellschaftschichten - zu deren sexuellen Befriedigung frei. Gebt dem Menschenhandel eine Chance, damit die gehobene Gesellschaft sich an den Opfern bedienen kann und uns Moral predigen darf. Und selbstverständlich, wenn sich Betroffenen wehren, müssen sie abgeschoben werden, damit niemand etwas bewiesen kann.

Gebt auch Kokain frei, denn wie man hört, gehört diese Droge zur Gesellschaftschicht und ist üblich. Wenn Kokain aber üblich ist und scheinbar zu derartigen Verharmlosungen führt, gebt Kokain, auch Heroin frei. Man hat ohnehin oft den Eindruck, dass einige im Bundestag nur unter Drogeneinfluss den Mist verzapfen können, denn so doof können manche nicht einmal sein wie sie reden.

Ich habe mich oft gefragt weshalb bei den Grünen so sehr für Prostituierte eingetreten und für Drogen Propaganda gemacht wurde. Klar, wer seine Freunde bedienen muss, muss legalisieren, was bislang zur organisierten Kriminalität gehört.

Gruss Günter

Hi Günther,

Gebt doch endlich den Menschenhandel - zumindest für gehobene
udn die höhere Gesellschaftschichten - zu deren sexuellen
Befriedigung frei.

Wer ich glatt dafür!! Nur, welcher Volltrottel kauft mir Friedmann ab?

fragend:
Frank

Frdmn - Off Topic
Hallo Frank,

Wer ich glatt dafür!! Nur, welcher Volltrottel kauft mir
Friedmann ab?

Also DU hast den auf die Menschheit losgelassen? Das hätt ich nicht von Dir gedacht. Auf uns hier im Math&amp:stuck_out_tongue_winking_eye:hys-Brett vielleicht, aber gleich auf alle! Und ich dachte immer, Du wärst gegen Massenvernichtungswaffen…

:wink:

Axel

Ich habe eine Frage…
Hallo Günter,

eine Frage habe ich an dich: Welchen Unterschied macht es, wenn einer Kokain einnimmt oder sich betrinkt?

Ich verstehe dieses Theater rund um Friedmann nicht. Wenn er Drogen nehmen will, soll er das doch tun. Solange er nicht damit dealt, schadet er keinem. Welchen Unterschied macht es bitte, ob einer kokst oder sich besäuft? Der einizige Unterschied liegt m.E. darin, dass man seine Flaschen Schnaps ganz öffentlich und legal im Supermarkt erwerben kann.

Ich sehe keinen Unterschied zwischen Alkohol und Drogen für den Eigenkonsum.

Gruß
Camilla

Hallo Frank,

Wer ich glatt dafür!! Nur, welcher Volltrottel kauft mir
Friedmann ab?

Also DU hast den auf die Menschheit losgelassen? Das hätt ich
nicht von Dir gedacht. Auf uns hier im Math&amp:stuck_out_tongue_winking_eye:hys-Brett
vielleicht, aber gleich auf alle! Und ich dachte immer, Du
wärst gegen Massenvernichtungswaffen…

Ich hab den nicht losgelassen, ich will den verhökern, weil er unbrauchbar ist.
So dummes Zeug daherreden kann ich serlbe besser, selbst die ART könnte man sehr schön rhetorisch beweisen ggüber Friedmann.
Ausserdem ist Friedmann keine Massenvernichtungaswaffe, der hat bislang nur die falschen eingeladen… :smile:

Gruß
Frank

Hallo Günter!

Da hat einer gekokst. Ja und? Ist seine Privatsache. Da hat sich jemand mit Prostituierten vergnügt. Ja und? Ist auch seine Privatsache. Warum ist plötzlich im Zusammenhang mit Herrn Friedmann von Menschenhandel die Rede? Solche Verbindung herzustellen, ist ein übler Schlag unter die Gürtellinie. Prostituierte üben bei uns einen legalen Job aus, auf Wunsch mit Einkommensteuererklärung und Sozialversicherung wie Banker, Politiker oder beliebige andere Berufe. Daß es im Bereich der Prostitution auch kriminelle und zutiefst verwerfliche Machenschaften gibt, ist unbestritten. Gibts aber in anderen Berufen auch, z. B. bei den schon erwähnten Bankern und Politikern. Deshalb ist aber nicht jeder kriminell, der sich mit einem Banker oder Politiker oder mit einer Prostituierten einläßt.

Gruß
Wolfgang

Hallo Wolfgang,

im Fall Friedmann scheint es sich aber um kriminelle Prostitution zu handeln, mit der offenbar auch etliche Bundestagsabgeordnete zu tun haben. Die Kunden krimineller Prostitution sind erpreßbar. Spätestens bei der Erpreßbarkeit von Personen mit öffentlichem Einfluß müßte selbst für Dich der grüne Bereich zuende sein.

Gruß,

Wolfgang Berger

im Fall Friedmann scheint es sich aber um kriminelle
Prostitution zu handeln, mit der offenbar auch etliche
Bundestagsabgeordnete zu tun haben…

Guten Abend!

Da ruft jemand in einer einschlägigen Agentur an und bestellt eine Dienstleistung. Dabei ist es i. a. wohl eher unüblich und lebensfremd, nach Papieren, Lebenslauf o. ä. zu fragen. Solange sich erwachsene Menschen prostituieren, ist das Geschäft grundsätzlich legal. Auf einem ganz anderen Blatt und für den Kunden nicht erkennbar stehen Gründe und Hintergründe für die Prostitution im konkreten Einzelfall. Ich sehe für eine geifernde Öffentlichkeit und für einen durchgeknallten Staatsanwalt nicht den geringsten Angriffspunkt.

Gruß
Wolfgang

Hi!

Da hat einer gekokst. Ja und? Ist seine Privatsache. Da hat
sich jemand mit Prostituierten vergnügt. Ja und? Ist auch
seine Privatsache.

Bis hierhin gehe ich mit.
Allerdings stimmt es schon, dass das Thema Menschenhandel in seiner Signifikanz abgeschwächt worden ist, als es im Zusammenhang mit Michel Friedmann diskutiert wurde.
Der Grund hierfür ist, wie ich meine, allerdings weniger in einer allgemeinen Verrohung der Gesellschaft, sondern eher in der Religionszugehörigkeit Friedmanns zu suchen.

Hätte man die Sache verfolgt, wäre es nur eine Frage von Stunden gewesen und Michel Friedmann hätte mal wieder die Antisemitismus-Keule ausgepackt.

Dies ist natürlich nur meine unwichtige Einschätzung der Lage, einschlägige Kommentare einschlägiger Diskutanten sind zwecklos, wir hatten das bereits.

Grüße,

Mathias

Warum ist plötzlich im Zusammenhang mit
Herrn Friedmann von Menschenhandel die Rede? Solche Verbindung
herzustellen, ist ein übler Schlag unter die Gürtellinie.
Prostituierte üben bei uns einen legalen Job aus, auf Wunsch
mit Einkommensteuererklärung und Sozialversicherung wie
Banker, Politiker oder beliebige andere Berufe. Daß es im
Bereich der Prostitution auch kriminelle und zutiefst
verwerfliche Machenschaften gibt, ist unbestritten. Gibts aber
in anderen Berufen auch, z. B. bei den schon erwähnten Bankern
und Politikern. Deshalb ist aber nicht jeder kriminell, der
sich mit einem Banker oder Politiker oder mit einer
Prostituierten einläßt.

Gruß
Wolfgang

Hallo Wolfgang,

ich poste darüber, dass Friedmann zum Auslöser genommen wird, nicht von Friedmann, sondern von jenen in der Presse, Gesellschaft und Politik, die sonst jeden anderen verurteilen.

Friedmann ist sicherlich nicht verantwortlich für die Doppelmoral in unserer Gesellschaft, die offenbar - und darum geht es - nicht nach dem Vorgang unterscheidet, sondern Vorgänge an einer Person als „billigend“ oder „zu verurteilen“ bewertet.

Ich kritisiere, dass von Friedmann ungewollt - aus seinem Umfeld und vor allem aus politischem Lager Drogenkonsum, der bei anderen als „kriminell“ eingestuft wird, plötzlich als „Gesellschaftsdroge“ bejubelt wird. Im Prinzip plötzlich nach dem Motto " diese Kreisen benötigen dies, sie sind auch unserer Vorbilder" vereinfacht wird, während man nur den Fall Daum und die Hetze und die Vorverurteilungen, über die Herren wie Naumann (Frankfurter), Jörges (Stern) und BILD nehmen muss und die Doppelmoral erkennt. Auch die Doppelmoral derer, die im Bundestag sitzen, heute schwiegen, während sie sonst sich als Dreckschleudern betätigen.

Und wer die Diskussionen verfolgt, der hat doch langsam das Gefühl, dass diese Kreise unter Missbrauch des Vorganges Friedmann dem Menschenhandel und der schlimmsten Form der organisierten Kriminalität das Sigel „der üblichen gesellschaftlichen Situation“ aufdrücken wollen, um für den „Eigengebrauch“ auch die Kooperation mit der organsisierten Kriminalität sichenr zu können.

Da hat einer gekokst. Ja und? Ist seine Privatsache. Da hat
sich jemand mit Prostituierten vergnügt. Ja und? Ist auch
seine Privatsache. Warum ist plötzlich im Zusammenhang mit
Herrn Friedmann von Menschenhandel die Rede? Solche Verbindung
herzustellen, ist ein übler Schlag unter die Gürtellinie.

Dann wende Dich an BILD, an Stern, an anderen Zeitungen.

Prostituierte üben bei uns einen legalen Job aus, auf Wunsch
mit Einkommensteuererklärung und Sozialversicherung wie
Banker, Politiker oder beliebige andere Berufe. Daß es im
Bereich der Prostitution auch kriminelle und zutiefst
verwerfliche Machenschaften gibt, ist unbestritten.

Langsam. Prostitution ist legal wenn jemand der Prostitution ohne Anwendung oder ohne unter Androhung von Gewalt nachgeht.

Gibts aber

in anderen Berufen auch, z. B. bei den schon erwähnten Bankern
und Politikern. Deshalb ist aber nicht jeder kriminell, der
sich mit einem Banker oder Politiker oder mit einer
Prostituierten einläßt.

Behaupte ich auch nicht. Du wirst mir aber zugestehen müssen, dass es wohl durchaus nicht mit Bankern oder Politkern vergleichbar ist und dass wohl auch erkennbar ist, ob jemand freiwillig arbeitet oder unter Zwang. Zumindest aber erwarte ich von Politikern und gesellschaftlich zur „Moral“ mutierten Personen, dass sie sich des Risikos klar sind, dass sie hier auch der organisierten Kriminalität Unterstützung leisten, wenn auch nicht im strafbaren Rahmen.

Gruss Günter

Hallo Camilla,

eine Frage habe ich an dich: Welchen Unterschied macht es,
wenn einer Kokain einnimmt oder sich betrinkt?

Für mich gibt es hier kein Problem. Nicht nur wer sich betrinkt, sondern wer regelmässig Alkohol trinkt nimmt eine Droge.

Ich verstehe dieses Theater rund um Friedmann nicht. Wenn er
Drogen nehmen will, soll er das doch tun. Solange er nicht
damit dealt, schadet er keinem.

Entweder habe ich mich wirklich falsch ausgedrückt oder keiner will begreifen, dass ich hinweise, dass dieser Vorgang um Friedmann in unserem Land eine Diskussion in Verbindung mit der Person Friedmann losgetreten hat, sie kann nicht heuchlerischer sein.

Ich kritisiere, woran Friedmann keine Mitschuld trägt, dass namhafte Publizisten mit ihrer Doppelmoral Kokain-Genuss - unabhängig dass der Eigenverbrauch ohnehin nicht strafbar ist - hier eine Gesellschaftsdroge erkennen wollen, den möglichen Genuss rechtfertigen, während dieselben Herrn in ihren Presseorganen bei Daum dessen Vertreibung aus dem deustchen Sport betrieben haben und Daum für „in der Bundesrepublik nicht mehr tragbar“ bezeichnet haben. Mich stört auch, dass der Kokain-Genuss bei Friedmann umgehend von Claudia Roth mit Antisemitismus in direkten Zusamenhang gebracht wurde. Und was Schätzchen „Uschi Glas“ meint, Seligmann, Brauner oder Wedel sollte uns wenig interessieren. Schätzchen Gals hat auch schon Kohls Vorgehen als richtig bezeichnet.

Welchen Unterschied macht es

bitte, ob einer kokst oder sich besäuft? Der einizige
Unterschied liegt m.E. darin, dass man seine Flaschen Schnaps
ganz öffentlich und legal im Supermarkt erwerben kann.

Ich sehe keinen Unterschied zwischen Alkohol und Drogen für
den Eigenkonsum.

Gruss Günter

Nedu, Wolfgang,

wenn einer eh schon habituell im kriminellen Milieu verkehrt und dort sowas wie naturgeile Ukrainerinnen kauft, dann braucht es schon ordentlich viel Blauäugigkeit, um zu glauben, daß das alles mit rechten Dingen zugeht.

Gruß,

Wolfgang Berger

Ich verweise auf
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

und nichts anderes macht dein Artikel hier.

Gruß Ivo

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

und nichts anderes macht dein Artikel hier.

Gruß Ivo

Hi,

der Verweis ist ein Irrtum.

Es geht nicht um eine bestimmte Peson sondern um die Forderung gewissen Kreisen den Zugang zu Drogen gesetzlich zu ermöglichen ( während natürlich die anderen weiterhin inhaftiert werden, wenn sei nicht der Gesellschaft der Politiker, Presse, Film und Show oder Funktionären angehören).

Mir ist schon bewusst, dass sich kein Vorgang besser eignet dieses Thema Drogen einerseits als legal zu bezeichnen ( wenn es „bessere Kreise“ betrifft ) und andererseits zu verharmlosen ( während kleine Drogenkonsumenten gleich als Hochkriminelle dargestellt werden - auch bei BILD und von den Herren Naumann u.a. inkl. unserer Justizministerin im Bund) da es ja nicht zu einem Problem des Umgangs mit Drogen gemacht wurde, sondern wie man einem stellverstretetenden Vorsitzenden, zudem auch noch einer bestimmten Organisation überhaupt öffentlich diesen Vorwurf machen darf.

Auch wird der Menschenhandel im Rahmen der Diskussion um diese Person plötzlich zur Nebensache und auch zur „eigenen Sache“ der missbrauchten und mit Gewalt nach Deutschland zur Prostitution verschleppten Frauen.

Klartext. Wir haben in DE Journalisten und Politiker, Juristen und Personen aus dem Showbereich, die sich zwar angeblich für Menschenrechte einsetzen, sogar zu Lichterketten aufrufen, wenn irgendwo in der Republik wieder mal so ein Idiot einen Ausländer traktiert, während genau dieser Personenkreis gequälten und missbrauchten Frauen, verschleppt in unser Land, ausser - dass sie offenbar ihren Druck und möglicherweise auch ihre sonstigen Neigungen dort ablassen - kein Wort über die Rechte dieser Frauen verlieren. Im Gegenteil. Sie werden noch zu Handlangern gegen die Menschenrechte.

Nicht nur die deutschen Prostituierten, die freiwillig den Job machen, haben Rechte als Frauen. Die Selbstbestimmung der Frau - auch über ihren Körper - ist eines der wesentlichen Menschenrechte. Und dies muss auch für verschleppte und mit Gewalt zur Prostitution gezwungenen Ausländerinnen gelten.

Gruss Günter

Komplette Wahrnehmungsverschiebung!!!

Die letzten Tage zeigen uns, dass in weiten Kreisen
Menschenhandel als „ein harmloses Geschäft“ dargestellt wird
und jene, die sich der Opfer des Menschenhandels bedienen,
sogar Verständnis finden, wenn Frauen auf brutalste Art nach
Deutschland verschleppt und zur Prostitution gezwungen werden
und sie sich aus diesem kriminellen Milieu bedienen können.

Hallo Günter!

Wo sind denn bitteschön die „weiten Kreise“ die Menschenhandel als Kavaliersdelikt ansehen? Ich
habe, obwohl ich eifrig Nachrichten konsumiere, von diesem Trend wieder mal gar nix
mitbekommen.
Statt dessen kam bei mir zuhause komischerweise das Gegenteil an. ich verweise in diesem
Zusammenhang z.B. auf den aktuellen SPIEGEL-Titel „Importware Sex“.
Das Thema, obwohl, und hier stimme ich Dir zu, lange bekannt wurde bisher nie in großem Umfang
journalistisch aufgearbeit. Ist jetzt der Fall. Und ich kenne absolut keinen Artikel und keine
Reportage in denen das Schicksal der jungen Frauen, meist aus Osteuropa, bagatellisiert oder
verharmlost werden würde.
Jetzt frage ich mich warum Du mit einem völlig falschen Postulat (alle finden Koks un Ukrainische
Prostituierte toll) eine ziemlich platte, populistische Schlussfolgerung ziehst (Koks, Heroin und
Huren für die herrschende Klasse legalisieren).
Man merkt, dass Du lange in der Politik warst, sorry. Deine Art zu argumentieren (nämlich eine
unzutreffende oder gnadenlos verallgemeinerte Aussage als Fundament für alle weitere
Argumentationen zu gebrauchen) ist in Politikerkreisen ziemlich weit verbreitet, gepaart mit einer
stark ausgeprägten Kritikresistenz und starkem Selbstbewusstsein.

Gruß
Tom

lol, wir betreiben Hellseherei
Hallo Mathias,

Hätte man die Sache verfolgt, wäre es nur eine Frage von
Stunden gewesen und Michel Friedmann hätte mal wieder die
Antisemitismus-Keule ausgepackt.

Dies ist natürlich nur meine unwichtige Einschätzung der Lage,
einschlägige Kommentare einschlägiger Diskutanten sind
zwecklos, wir hatten das bereits.

Es ist schon nachgerade laecherlich, wie einschlaegige Leute ihre gestoerte Wahrnehmung und ihre ins endlos uebersteigerte Klischees aufrecht erhalten, indem sie mal so einfach behaupten, dass Antisemitismuskeulen geworfen worden waeren, wenn dieses und jenes eingetreten waere (konjunktiv! :smile: in dem Falle von Kokskonsum und Bestelltung von Prostituierten.

Im uebrigen mein Bester ist die Sache noch am laufen. Du hast also noch Hoffnung ohne hellseherische Behauptungen auskommen zu muessen fuer die Aufrechterhaltung Deiner Wahrnehmungen *g*

belustigte gruesse, Peter

Die letzten Tage zeigen uns, dass in weiten Kreisen
Menschenhandel als „ein harmloses Geschäft“ dargestellt wird
und jene, die sich der Opfer des Menschenhandels bedienen,
sogar Verständnis finden, wenn Frauen auf brutalste Art nach
Deutschland verschleppt und zur Prostitution gezwungen werden
und sie sich aus diesem kriminellen Milieu bedienen können.

lies mal den thread in lust und liebe zu genau diesem thema. ich bin genau deiner meinung. prostitution ist menschenhandel und systematischer mißbrauch von frauen. von sowas hält man sich am besten weit fern. zuhälterei sollte illegal sein und hure dürfte kein beruf sein. soweit meine reaktionäre meinung (kannst du im archiv unter „prostitution“ nachlesen.)

bei drogen sehe ich das anders - die sollten legalisiert und von ärzten abgegeben werden, denn dann würde auch der mißbrauch von frauen und der menschenhandel signifikant zurückgehen. drogen, kriminalität und prostitution gehören zusammen.

zu denken gibt allerdings, daß diese dinge jetzt „plötzlich“ diskutiert werden, obwohl die armen frauen ja schon seit jahrzehnten mißbraucht werden. wie wichtig muß dieser FRIEDMAN eigentlich sein… beneidenswert nicht wahr.

datafox