'Freiheit' in der Klassik

Liebe Experten,

ich schreibe recht bald nach den Ferien Deutsch-Klausur. Wir sollen uns über die Ferien erkundigen, wie der Begriff „Freiheit“ sowohl in der Romantik als auch in der Klassik behandelt wurde und dazu jeweils ein Werk nennen.

In der Romantik habe ich mich für E.T.A Hoffmann’s „Sandmann“ entschieden, weil ich denke, dass Nathanael in seinem Wahn ein gutes Beispiel für „nicht-frei-sein“ und Unterdrückung durch den eigenen Geist ist.
In der Klassik habe ich zwar ein Werk gefunden (Faust I von Goethe), aber *wie die Klassik mit „Freiheit“ umgeganden ist*, weiß ich noch nicht.

Vielleicht steh ich auch einfach aufm Schlauch, sind ja schließlich
Ferien und super Wetter draußen… :smile:

Danke für Eure Antworten! Vielleicht habt ihr auch einfach einen Link für mich, auf dem ich mich kundig machen kann.

Lg, Claudia

Hallo, Claudia,

In der Klassik habe ich zwar ein Werk gefunden (Faust I von
Goethe), aber *wie die Klassik mit „Freiheit“ umgeganden ist*,
weiß ich noch nicht.

zum Thema Freiheit würde ich ein Werk von Schiller wählen, z. B. Wilhelm Tell. Dazu findest Du einiges im Internet.

Gruß
Kreszenz

Hi Kreszenz,

dem würde ich mich anschließen.
Ich wäre auch SEHR vorsichtig, Faust als „Klassik“
zu kategorisieren.

Gruß
Elke

Hallo, Elke,

dem würde ich mich anschließen.
Ich wäre auch SEHR vorsichtig, Faust als „Klassik“
zu kategorisieren.

…und außerdem eignet er sich m. E. kaum für eine Untersuchung des Freiheitsbegriffs.

Gruß
Kreszenz

PS und off topic: Danke für Deinen Artikel zur Hunde-Frage - hat mir sehr gefallen :smile:

Hi Claudia,

kann nur den Tipp von Kreszenz unterstützen: Schiller.

Allerdings gebe ich speziell den Tipp: Don Carlos

„Geben Sie Gedankenfreiheit“

Gruß,
Oliver