Fremdelkind :-)

Noch eine Frage :smile:
hab ja gschrieben das mein Kind den ganzen Tag an meiner Brust hängt, das hat zur Folge das sie nur bei mir im Arm ruhig ist, sobald sie woanders ist fängt sie an zu schreien und hört nicht wieder auf.
Habe Tipps, wie Pulli von mir mit ins Bett, Bett vorwärmen usw. ausprobiert… ohne Erfolg
würde gerne wissen ob jemand auch so ein Kind hatte und mir sagen kann ob das irgendwann mal aufhört und mein kind bei anderen irgendwann auch mal ruhig wird, und wie lange ich da noch warten muß ??
möchte ämlich gerne mit sport anfangen um die Kilos wieder runter zubekommen, aber soooooo geht das nicht *fg*

Ilka mit Tessa (9 Wochen )

Hallo Ilka,

das kenne ich ganz gut. Meine Große war auch so ein Kind, die Kleine ist nicht ganz so „schlimm“.*lach*
Die Sache ist die: Die Nähe zur Mutter war in früheren Zeiten für ein Baby überlebenswichtig. Nun haben wir halt noch die gleichen Gene wie vor 10.000 Jahren und damit auch die gleichen instinktiven Verhaltensweisen. Es ist also eigentlich recht normal dass ein Kind so sehr an seiner Mutter hängt.
Das mit getragenem Pulli ins Bett ist schon gut, behalte das bei. Versuche ruhig noch mal, ob Tessa nicht ein Nuckel nimmt. Eventuell könntest du ihr das schmackhaft machen, indem du ein Tröpfchen Muttermilch darauf tropfst. Vielleicht mag sie es dann.
Die Kleinen werden schon ruhiger mit der Zeit. Je mehr sie selbst können, desto leichter wird es. Bis dahin wird - wie schon im Tread unten von mir empfohlen - das Leben mit einem Tragetuch erheblich leichter. Baby ablegen und schön schwimmen gehen oder so war bei mir auch nicht drin, ich hab sie ins Tuch gepackt und sehr anstrengende und lange Waldspaziergänge mit ihr gemacht. Sie hatte frische Luft und war ruhig (*hurra*) und ich hatte bald meine alte Form wieder.
Das ins Bett bringen war immer am anstrengendsten. Du könntest sie schön fest in eine Decke einwickeln (so schräg über Eck legen und dann wie eine Tüte falten) und dann, ggf. schlafend, in ihr Bett legen. Besser natürlich wach und müde, damit sie idealerweise dort einschläft.
Mit Einführung der Beikost bekam meine Große einen immer besseren Rhythmus. Sie war als Baby nie total pflegeleicht, aber dafür sehr fix und clever (das entschädigt für viel Mühe).
Wenn eine andere Person sich um Tessa kümmern soll, dann lass sich die beiden langsam aneinander gewöhnen. Zuerst natürlich in Situationen, wo sich die Kleine wohlfühlt (wickeln, baden, wenn sie friedlich ist spielen…). Macht das erst gemeinsam, dann macht der andere das allein und du gehst aus dem Zimmer (wenn du daneben stehst klappt das meist schlechter).
Noch was: die Kleinen merken es sofort, wenn du weg willst, gestresst bist oä. Das verunsichert sie sehr und sie setzen alles daran, dass du bei ihnen bleibst. „Wenn Mama so komisch drauf ist, dann ist da bestimmt etwas gefährlich, besser sie bleibt hier.“
Mittlerweile schaffen wir es, abends mal 1-2 Stunden ausgehen zu können, wo das Baby dann bei Oma und Opa ist, natürlich mit Handy dabei und Rückreisezeit von 5 Minuten. Das klappt aber nur, wenn ich abends ganz gelassen bin. Will ich unbedingt weg, geht nichts…*g*

Viel Spaß mit deiner Kleinen und viele Grüße, Heike

Re: Fremdelkind :smile:
Liebe Ilka,

ich kenne diese Phasen in denen das Kind so anhänglich ist - das hängt oft mir Entwicklungssprüngen zusammen - gerade bei 9 Wochen.

Meine Kleine ist jetzt 9 Monate alt und ein ausgeglichenes, fröhliches Strahlebaby - aber als sie so 8 Wochen alt war hat sie eine extrem anstrengende Phase mit viel Geschrei und Dauergenuckel an der Brust.

Ich habe dann angefangen sie viel zu tragen - 2-3 Std. am Tag, auch dann wenn sie nicht geweint hatte. Das brachte die Wende und eine große psychische Entlastung für mich. Ich stille sie weiterhin und bin froh, dass ich damals nicht abgestillt habe, denn sie bekam mit 3 Monaten Neurodermitis (was übrigens auch eine Ursache für die Unruhe des Kindes sein kann), was für ein Flaschenkind sehr viel schwerer zu verkraften ist.

Also ich empfehle Dir das Kind viel zu tragen - das ist gut für´s Baby und läßt auch deine überschüssigen Pfunde schmelzen.
Bei meiner Tochter war´s so, dass sie nach 2 Wochen Tragen zu einem inneren Gleichgewicht gefunden hat, dem selbst die Neurodermitis wenig anhaben konnte. Sie ließ sich dann auch schnell von anderen umher tragen, schlief beim Opa auf dem Rücken, wenn er im Garten gearbeitet hat oder bei der Tante auf dem Fahrrad.

Ich habe ihr zudem einen Nuckel gegeben und der hat ihr auch Beruhigung verschafft, jetzt braucht sie ihn nicht mehr.

Wenn Tessa so empfindlich ist und die Unterschiede schon so deutlich wahrnimmt ist das eigentlich ein gutes Zeichen, sie ist schon sehr wach für ihr Alter und deswegen wahrscheinlich so unruhig und nähebedürftig.

Gib ihr ein bisschen Zeit, sie ist doch noch so klein. Mit dem Abstillen verursachst du nur noch mehr Stress für die Kleine und hast hinterher sehr viel mehr Arbeit mit den Fläschchen.

Gute Anregungen für einen natürlicheren Umgang mit Kindern findest Du unter: http://www.continuum-concept.de

hi heike:

Versuche ruhig noch mal, ob Tessa nicht ein Nuckel nimmt.
Eventuell könntest du ihr das schmackhaft machen, indem du ein
Tröpfchen Muttermilch darauf tropfst. Vielleicht mag sie es
dann.

nimmt sie nicht *heul* hab es schon mit fenchelsirup und MuMi probiert, keine chance

Bis dahin wird - wie
schon im Tread unten von mir empfohlen - das Leben mit einem
Tragetuch erheblich leichter.

ich habe ne bauchtrage aber das hilft nicht so viel, außerdem find ichs nicht so praktisch

Das ins Bett bringen war immer am anstrengendsten. Du könntest
sie schön fest in eine Decke einwickeln (so schräg über Eck
legen und dann wie eine Tüte falten)

schon probiert, nutzt nix

Besser natürlich wach und müde, damit sie
idealerweise dort einschläft.

sie würde nie ohne mich einschlafen, lieber fünf stunden am stück heulen

Mit Einführung der Beikost bekam meine Große einen immer
besseren Rhythmus. Sie war als Baby nie total pflegeleicht,
aber dafür sehr fix und clever (das entschädigt für viel
Mühe).

na dann bin ich mal gespannt

danke für deinen rat

-)

ilka

hi euredice,

Ich habe dann angefangen sie viel zu tragen - 2-3 Std. am Tag,
auch dann wenn sie nicht geweint hatte. Das brachte die Wende
und eine große psychische Entlastung für mich. I

ich trage sie den ganzen tag!!!

ich stille sie weiterhin und bin froh, dass ich damals nicht abgestillt habe

für mich ist es das beste aufzuhören, sonst bin ich zu gestreßt

Ich habe ihr zudem einen Nuckel gegeben und der hat ihr auch
Beruhigung verschafft, jetzt braucht sie ihn nicht mehr.

wenn sie den nehmen würde wäre ich happy

Wenn Tessa so empfindlich ist und die Unterschiede schon so
deutlich wahrnimmt ist das eigentlich ein gutes Zeichen, sie
ist schon sehr wach für ihr Alter und deswegen wahrscheinlich
so unruhig und nähebedürftig.

-) wach ist sie das stimmt

danke für deinen rat

ilka

schon die Bezeichnung gibt zu denken.

Bestimmt ist bei Dir nach der Geburt alles nomal verlaufen.
Damit meine ich, daß jeder der Dich besuchte das neugeborene auch begrabschen durfte (streicheln, auf den Arm nehmen und so.)

von meinen Kindern hat keines gefremdelt - auch nicht nur einen Augenblick; dafür aber einige der Erwachsenen.
Du fragst jetzt bestimmt warum?
nun, ganz einfach: Keiner, außer der direkten Familie zugehörig (Mama /Papa) durfte sich dem neugeborenen auch nur nähern (3 Schritt mindestabstand), vermittelte dem Kind natürlich das Gefühl des Schutzes und der Geborgenheit.

Gruß
Richard

Binde Dir die kleine doch um den Bauch oder auf den Rücken, so wies die Urvölker auch schon gemacht haben. Sicher, ist für Dich erst mal anstrengender, aber hat nur positive Nebenwirkungen fürs Kind.

Je schneller Dein Kind begreift, daß Dein Schutz auch „Fernwirkung“ hat, desto schneller kannst Du Dich mal von ihm entfernen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Jahre *g*
Hallo Ilka,

meine mittlere Tochter war auch so, ich mag nicht daran denken…

Fütterungs- und schlaftechnisch wurde es mit 6 Monaten besser.

Sie blieb aber trotz aller Versuche ein Rockzipfelkind. Mit einem Jahr erst blieb sie stundenweise bei der Oma. Obwohl wir das wirklich immer und immer wieder versucht hatten.

In der Krabbelgruppe bewegte sie sich nie von meinem Schoß, obwohl sie alle Lieder liebte und auch gerne zur Gruppe ging. Nur eben nicht weg von mir *seufz*.

Kindergarten mit 3 Jahren war unmöglich, sie weinte wochenlang, beruhigte sich auch dort nicht und wurde schließlich krank.

Mit 4 Jahren aber ging sie sehr gerne in einen (anderen) Kindergarten, danach problemlos zur Schule.

Inzwischen ist sie 7 Jahre alt, übernachtet auch auswärts, ist zwar anfangs bei Fremden schüchtern, aber damit kann sie gut leben.

Manches ist einfach angeboren, da helfen alle Tipps der Welt nicht.

würde gerne wissen ob jemand auch so ein Kind hatte und mir
sagen kann ob das irgendwann mal aufhört und mein kind bei
anderen irgendwann auch mal ruhig wird, und wie lange ich da
noch warten muß ??

Das kann Dir niemand vorher sagen, aber 9 Wochen sind noch kein Alter, da kann sich täglich alles ändern.

möchte ämlich gerne mit sport anfangen um die Kilos wieder
runter zubekommen, aber soooooo geht das nicht *fg*

Deine Zeit kommt noch, DAS kann ich versprechen :wink:

Viele Grüße,

Inselchen (mit 3 höchst unterschiedlichen Kindern, trotz gleicher Eltern *ggg*)

Hi Richard,

wenn’s so einfach und nach Schema ginge, wie du
das beschreibst, dann waer es schoen. Dann haette
man ja schnell fuer alles eine Loesung.

Ich hab zwei Kinder - die wurden, wie du schreibst,
von allen begrapscht nach der Geburt. Ging auch nciht
anders, denn sie waren allein im Heim und ich hab
sie erst mit 12 bzw. 6 Wochen kennengelernt.
Sie haben auf die Situation total unterschiedlich
reagiert: der eine bruellte seine Wut in die Welt,
sobald man ihn auch nur fuer eine SEkunde ohne
Koerperkontakt lies (wessen Koerperkontakt war ihm
allerdings egal - Hauptsache Haut, am liebsten
allerdings Mama oder Papa), der hat sich mit etwa einem
Jahr ganz prima abgenabelt, ist immer sofort auf alle
los, hat mich am ersten Tag im Kindergarten genervt
weggeschickt (Ich kann allein!) und ist auch heute noch
ein Junge, der schnell Bekanntschaften schliesst.
Der andere hat, als er zu uns kam, gar nicht geweint,
der hatte schon verinnerlicht, dass es nicht hilft (im
Heim wird strikt im 4 Std. Rhythmus gefuettert und
gewickelt, da nuetzt Bruellen gar nichts) und es hat
eine Weile gedauert, bis er gelernt hat, dass man mit
uns kommunizieren kann. Er war dann das pflegeleichteste
Kind, bis er 9 Monate alt war, dann fing er an zu ‚fremdeln‘
und liess mich die naechsten 6 Jahre praktisch nicht mehr
los. Er ist bei Fremden noch immer zurueckhaltend, auch
heute noch.
Was ich damit sagen will: es gibt soviele unterschiedliche
Verhalten wie es Kinder gibt. Kinder sind unterschiedlich.
Sie reagieren auf die gleichen Impulse individuell verschieden.
Deine Regel mit drei Schritt Abstand klingt bei mir nach
Neurose - aber bitte, das war eure Art - aber man kann sowas
nicht verallgemeinern.

Gruesse
Elke

4 „Gefällt mir“

Hallo Ilka,

ich bin noch nicht ganz mit allen Antworten durch, aber deiner Vika entnehme ich das du noch recht jung bist und von dem Vater habe ich bis jetzt noch nichts gelesen. Die meisten Punkte bzw. Ansichten bei der Erziehung (auch im weitesten Sinne wie Stillen etc.) ergeben sich aus dem was man rechts und links aufschnappt. Sei es bei Freunden oder Familienangehörigen die schon Kinder haben. Man guckt sich ab was einem gefällt.

Wenn ich deine beiden Postings lese glaube ich das dir der Austausch mit anderen einfach fehlt. Die Erfahrung das es bei anderen genauso läuft und was die schon so alles ausprobiert haben. OK; wer-weiss-was ist eine tolle hilfe aber vielleicht solltest du den Kontakt zu anderen Müttern in deiner Gegend suchen. Krabbelgruppe, Babyschwimmen oder was es sonst noch so gibt. Die Kontakte zu anderen Müttern kommen recht schnell zu Stande da viele das Bedürfnis haben sich auszutauschen.

Das was du für dich als Problem empfindest (kann ich als Mann nur halb nachvollziehen) scheint mir noch im Rahmen des normalen zu liegen. Vielleicht brauchst du einfach nur ein bisschen seelische Unterstützung und dutzende von klugen Ratschlägen um die besten für dich heruaszusuchen.

Liebe Grüsse
Me

Servus Elke,

wenn’s so einfach und nach Schema ginge, wie du
das beschreibst, dann waer es schoen.

hab nie behauptet, daß es einfach ist.

Dann haette man ja schnell fuer alles eine Loesung.

es gibt für ALLES eine Lösung - man muß sie nur finden.

Ich hab zwei Kinder - die wurden, wie du schreibst,
von allen begrapscht nach der Geburt. Ging auch nciht
anders, denn sie waren allein im Heim und ich hab
sie erst mit 12 bzw. 6 Wochen kennengelernt.
Sie haben auf die Situation total unterschiedlich
reagiert: der eine bruellte seine Wut in die Welt,
sobald man ihn auch nur fuer eine SEkunde ohne
Koerperkontakt lies (wessen Koerperkontakt war ihm
allerdings egal - Hauptsache Haut, am liebsten
allerdings Mama oder Papa), der hat sich mit etwa einem
Jahr ganz prima abgenabelt, ist immer sofort auf alle
los, hat mich am ersten Tag im Kindergarten genervt
weggeschickt (Ich kann allein!) und ist auch heute noch
ein Junge, der schnell Bekanntschaften schliesst.
Der andere hat, als er zu uns kam, gar nicht geweint,
der hatte schon verinnerlicht, dass es nicht hilft (im
Heim wird strikt im 4 Std. Rhythmus gefuettert und
gewickelt, da nuetzt Bruellen gar nichts) und es hat
eine Weile gedauert, bis er gelernt hat, dass man mit
uns kommunizieren kann. Er war dann das pflegeleichteste
Kind, bis er 9 Monate alt war, dann fing er an zu ‚fremdeln‘
und liess mich die naechsten 6 Jahre praktisch nicht mehr
los. Er ist bei Fremden noch immer zurueckhaltend, auch
heute noch.
Was ich damit sagen will: es gibt soviele unterschiedliche
Verhalten wie es Kinder gibt. Kinder sind unterschiedlich.
Sie reagieren auf die gleichen Impulse individuell
verschieden.

Hier zitiere ich mal den Prediger „ein jegliches hat seine Zeit“
und wie Du selbst siehst, reagieren beide Kinder
beide unterschiedlich in Art und Zeit.

Deine Regel mit drei Schritt Abstand klingt bei mir nach
Neurose - aber bitte, das war eure Art - aber man kann sowas
nicht verallgemeinern.

Doch, man sollte sogar alles verallgemeinern und dabei auf das Wesentliche reduzieren, denn nur so fallen zwei der hinderlichsten Dinge weg.
Das eine wäre das persönliche Empfinden - wirkt oft hemmend bei der Lösungsfindung da negativ, und das andere wäre der Ballast.
Auch nicht einfach, aber funktioniert.
Versuchs doch einfach mal.

Grüße
Richy

Hallo Ilka,

mir fiel noch was ein. In einer Antwort im anderen Tread schriebst du, dass bei dir den ganzen Tag Radio oder TV läuft. Lass das mal testweise ein paar Tage aus. Deine Kleine scheint ein sehr waches Kind zu sein, nimmt dadurch alles auf und kann es nicht verarbeiten. Das führt dann zum von dir beschriebenen Verhalten.
Meine Kinder waren/sind so schlecht drauf, wenn es zu viele Eindrücke auf einmal sind (Party, Besuch da, zuviel TV bei Oma…).
Beste Hilfe wenn es besonders stressig wird ist Baby vor den Bauch und dann raus in den Wald. Hilft bei mir immer, weil ich da auch selbst ruhig werde.

Viele Grüße, Heike

Hallo Richard,

hab nie behauptet, daß es einfach ist.

Aber du hast verallgemeinert und dadurch das
deine Methode bei euch funktioniert hat (wobei das
ebenfalls eine subjektive Einschaetzung ist),
Kritik an der Posterin abgeleitet.

Dann haette man ja schnell fuer alles eine Loesung.

es gibt für ALLES eine Lösung - man muß sie nur finden.

Nicht in dem ich Patentrezepte ausstelle.

und wie Du selbst siehst, reagieren beide Kinder
beide unterschiedlich in Art und Zeit.

Aber durchaus positiv - obwohl es bei uns ganz
anders als bei deiner Drei-Schritt-Regel zuging.

Doch, man sollte sogar alles verallgemeinern und dabei auf das
Wesentliche reduzieren, denn nur so fallen zwei der
hinderlichsten Dinge weg.

Erfahrung und gesunder Menschenverstand?

Das eine wäre das persönliche Empfinden - wirkt oft hemmend
bei der Lösungsfindung da negativ,

wieso das denn?
und das andere wäre der

Ballast.

Welcher Ballast denn?
Sorry - entschuldigung:
Entschuldigung, nicht ueberzeugend.

Grüße

Elke

komm enfach mal zu einem meiner Vorträge.

muss nicht sein

komm enfach mal zu einem meiner Vorträge.

Wenn du da eben so ueberheblich und unfundiert
redest, wie du hier schreibst, nein danke.
Denn ausser deinen Postings hab ich nichts,
an das ich mich halten koennte. Deine Vika ist ein leer.

Ausserdem ist mir der Anfahrtsweg zu weit und
zu kostspielig.

Elke

Hi Heike, wüßte nicht wo ich das geschrieben haben soll, das den ganzen tag der fernseher läuft, im gegenteil, ich komm gar nicht zum fernsehguggen :smile:

ilka