Fremder Hund der dich stellt?

… Blitzartig am Nacken fassen, Kopf des Hundes unter Schütteln
nach unten drücken.

Hallo,

von der geschilderten Situation sind überwiegend Menschen betroffen, die sowieso schon panische Angst vor einem Hund haben - Hunde merken das auf 100 m Entfernung. Und die sollen mit schlotternden Knien auf den Hund zugehen und mit zitternden Händen nach den Nackenmuskeln suchen… Theoretisch könnte sich der Hund ja totlachen, aber soviel Humor hat ein Hund in der Situation selten.

Gruss Reinhard

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hi Siân
wen du nicht in seiner direkten Reichweite bist kann es helfen so zu tun als hättest du was in der Hand was du nach ihm werfen kannst.
Das war das einzige was bei einer Nachbarschaftstöle geholfen hat der in alles gebissen hat was sich bewegt hat im Auto mag das witzig sein aber wen Fahrtfahrer und Fußgänger eine Straße meiden weil sie nicht schon wieder zu ihrem Hausarzt wollen dann ist das sehr unwitzig!
nah ja das Problem hat sich dann selbst gelöst „liebe Hunde verbeißt euch nicht in der Reifen eines fahrenden Traktors“
gruß markus

Kampfhunderassen
Hallo!
„Im Mittelpunkt der Zucht steht der Kampfwille, das Aussehen spielt keine Rolle, weshalb es sehr variabel ist. Alle rassetypischen Eigenschaften des American Pit Bull Terrier lassen sich im Unterschied zu anderen Hunderassen auf die ursprüngliche Aufgabe des Hundekampfes zurückführen.“ Aus Wikipedia. Mir fehlt momentan die Zeit, mich tiefenscharf mit „Kampfhunderassen“ zu beschäftigen, aber es gibt bestimmt Rassen, denen man Eigenschaften angezüchtet hat, die sie zum Gebrauch, wie Missbrauch als vierbeinige Waffe prädestinieren. Besondere Beißkraft, besondere Zahn-/Kieferstellung, einen Stoizismus, der dazu befähigt, was man einmal gepackt hat, nicht wieder loszulassen, eine gewisse Schmerzunempfindlichkeit. Logischerweise wirken sich Aggressivitäten von Hunden mit solcher physischen und auch psychischen Ausstattung besonders verheerend aus. Ich denke schon, dass man von Kampfhunderassen sprechen kann, auch wenn es sich nicht um einen in Statuten festgelegten und definierten Begriff handelt.

Die Gründe, von der Verwendung von Pfefferspray abzuraten, mögen stichhaltung sein, der Ton, in dem dies geschah, erschien mir wenig sachlich, eher arrogant. Übrigens: Wenn ein Hund Miene macht, mich anzufallen, und ich habe Pfefferspray dabei, ist es mir völlig schnuppe, ob jemand anders noch was davon abkriegt: Ich möchte nicht gebissen werden!

@ Regina: Ich habe mich gefreut zu hören, dass das Pferd nach dem scheußlichen Angriff und den Verletzungen noch einige hoffentlich schöne Jahre haben durfte. Und natürlich, dass du mit heiler Haut davongekommen bist :wink:

Fazit dieses Threads soweit: Wenn ein freilaufender Hund sich knurrend vor einem aufbaut, mit den Händen in den Taschen stehenbleiben und hoffen, dass der Besitzer auftaucht. Toll.

Grüße,
Eva

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Das würde ich jedem abraten, so mit einem fremden Hund
umzugehen. Dazu lässt sich der Hund dieses nicht gefallen,
dass ihn ein Fremder dermaßen packt.

Hallo!
Vor ein paar Jahren stand in der Zeitung, dass eine Frau einen „Kampfhund“, der ein kleines Mädchen attackierte, am Halsband gepackt und erwürgt hat. Sicherlich will ich das nicht als populäre Maßnahme empfehlen, aber Not kennt kein Gebot.

Gruß,
Eva

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Wunderschönen guten morgen wünsche ich!

Und das alles hast du schon ausprobiert während dich ein
wütender Hund angefallen hat oder ist das pure Fantasie ?

Nunja, ich habe auch noch nicht selbst beobachten können, dass die erde tatsächlich rund ist, trotzdem glaube ich es. *hüstel*
Gott sei dank musste ich das bisher noch nicht ausprobieren, aber andere mussten. Und von denen kann man solche Empfehlungen hören. Da dann zum anderen noch die eigenen Erfahrungen und der gesunde Menschenverstand es sehr einleuchtend erscheinen lassen mögen, dass dies eben sehr empfindliche Körperstellen sind, veranlasst es mich schon an die Wirksamkeit dieser Abwehrtechniken zu glauben.

Es ist davon auszugehen, dass du bemüht bist den Hund
abzuwehren und da ist keine Zeit dem Hund zu würgen, ihm deine
Daumen in die Augen zudrücken, ihn zu kneifen oder gar auf die
Nase zu boxen.
Dazu lässt sich das kein Hund gefallen und erhöht seine
Attacken auf dich.

Ok, wie ich sehe warst du aber schon in einer solchen Situation und hast die Abwehrtechniken ausprobiert? Dann verstehe ich natürlich, dass du eine andere Meinung zum ganzen hast.
Wie ich selbst schon schrieb, hat man in solchen Momenten wenig Zeit zum nachdenken, richtig… ich würde das aber nicht mit zu wenig Zeit zum agieren gleichsetzen. Wenn sie ein Tier irgendwo an einem Körperteil von mir festgebissen hat, und ich bemerke, dass es kaum was bewirkt, wenn ich dieses Körperteil einfach schüttle doer wegziehe, oder dem Tier auf den Rücken haue, bin ich vielleicht doch ganz froh über die Erkenntnis, dass es verletzliche Stellen besitzt, die ich versuchen kann anzugreifen. Und nichts anderes schrieb ich, als dass ich (!ich schrieb nicht man) jetzt bei klarem Verstand beurteilt genau das versuchen würde… ich habe nicht den Anspruch erhoben, einen universellen Ratschlag für solche Situationen preiszugeben.
Des weiteren mag ich zu bezweifeln, ob der Hund der sich schon in einen Menschen festbeißt seine Attacken tatsächlich „erhöht“… der hat ja offensichtlich eh schon keine Hemmschwelle dahingehend. Das man einem Tier, das nur kurz zuschnappt (weil es sich vielleicht in die Enge getrieben fühlt) natürlich nicht noch nachsetzt, wenn es einmal losgelassen hat ist ja so ziemlich klar…wer würde das tun?
Ich verstehe daher deinen Einwand nicht so ganz…das Tier wird so oder nicht gerade erquickt darüber sein, dass man zurückattakiert. Die Chancen, dass es aber dennoch ablässt sind sicherlich höher, wenn es einen als respektablen Gegner einstuft als wenn man nur blind um sich schlägt.
Man könnte natürlich jetzt noch darüber diskutieren, ob es nicht besser wäre, sich direkt tot zu stellen, vielleicht wäre es das sogar…aber mal ehrlich, den Menschen will ich sehen, der das hinbekommt, wenn man ihm gerade Fleischwunden zufügt :wink:

Von solchen Ratschlägen sollte jeder Abstand nehmen!

Wie gesagt, es war eine Idee, wie ich persönlich versuchen würde zu reagieren. Ich bin nach wie vor nicht der Meinung, dass von dieser Idee eine Gefahr für die Umwelt ausgeht… ich halte deine reaktion - mit Verlaub gesagt - für ein wenig übertrieben.

nimm mir nicht übel
aj, die keinem wünscht überhaupt je ernsthaft über solche Sachen nachdenken zu müssen.

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Das würde ich jedem abraten, so mit einem fremden Hund
umzugehen. Dazu lässt sich der Hund dieses nicht gefallen,
dass ihn ein Fremder dermaßen packt.

Hallo!
Vor ein paar Jahren stand in der Zeitung, dass eine Frau einen
„Kampfhund“, der ein kleines Mädchen attackierte, am Halsband
gepackt und erwürgt hat. Sicherlich will ich das nicht als
populäre Maßnahme empfehlen, aber Not kennt kein Gebot.

In der Zeitung stand schon viel. Es geht mehr darum, wenn du dem Hund gegenüber stehst, was machst DU dann.

Es gibt keine Kampfhunde.

Gruß
BelRia

Hallo,

Von solchen Ratschlägen sollte jeder Abstand nehmen!

Wie gesagt, es war eine Idee, wie ich persönlich versuchen
würde zu reagieren. Ich bin nach wie vor nicht der Meinung,
dass von dieser Idee eine Gefahr für die Umwelt ausgeht… ich
halte deine reaktion - mit Verlaub gesagt - für ein wenig
übertrieben.

Wie du versuchst zu reagieren heißt, du warst noch nie in einer solchen Situation und konntest die von dir vorgeschlagenen Methoden einen Hund abzuwehren noch nicht ausprobieren ?

Dann solltest du auch keine solche Ratschläge geben.

Du kannst meine Reaktion für übertrieben halten, nur beachte dabei auch, es ging darum - was soll getan werden, wenn einen ein Hund stellt - nicht mehr und nicht weniger und dann ist stehenbleiben die 1. Reaktion.

Gruß
BelRia

Hallo!

Es gibt keine Kampfhunderassen. Diese Begriff entstanden erst nach einem Medienwirksamen Rummel im Jahre 2000.

Es wurden auch noch nie Kampfhunde gezüchtet, da es die Rasse gar nicht gibt.

Pitbull und Co kamen in den Verruf Kampfhunde zu sein, nach dem Medienrummel ab 2000. Es wurden Rassen verteufelt und als „Kampfhunde“ hingestellt, die bis dahin reine Familienhunde waren.

Es mag Hundekämpfe gegeben haben, soll es auch heute noch geben, nur diese Hunde wirst du nie irgendwo sehen schon gar nicht hinter einem Pferd herlaufend.

„Kampfhunderassen“ zu beschäftigen, aber es gibt bestimmt
Rassen, denen man Eigenschaften angezüchtet hat, die sie zum
Gebrauch, wie Missbrauch als vierbeinige Waffe prädestinieren.

Da Pittbull und Co nicht mehr zur Verfügung stehen, werden heute andere Rassen dafür benutzt und aus dem Ausland eingeführt.

Die Gründe, von der Verwendung von Pfefferspray abzuraten,
mögen stichhaltung sein, der Ton, in dem dies geschah,
erschien mir wenig sachlich, eher arrogant. Übrigens: Wenn ein
Hund Miene macht, mich anzufallen, und ich habe Pfefferspray
dabei, ist es mir völlig schnuppe, ob jemand anders noch was
davon abkriegt: Ich möchte nicht gebissen werden!

Dann solltest du auch auf die Windrichtung achten, sonst hast du das Zeug nämlich selber in den Augen, wobei sich nicht alle Hunde davon abhalten lassen, wenn du mit dem Zeug um dich sprühst.

Fazit dieses Threads soweit: Wenn ein freilaufender Hund sich
knurrend vor einem aufbaut, mit den Händen in den Taschen
stehenbleiben und hoffen, dass der Besitzer auftaucht. Toll.

Besser ist das und schon öfter ausprobiert. Von allem anderen was so an Tipps unterwegs ist, würde ich persönlich, abraten.

Wobei es steht jedem natürlich frei, den einen oder anderen Tipp auszuprobieren, aber jeder sollte bedenken, dass es sich nicht um einen Stoffhund handelt.

Gruß
BelRia

Wie du versuchst zu reagieren heißt, du warst noch nie in
einer solchen Situation und konntest die von dir
vorgeschlagenen Methoden einen Hund abzuwehren noch nicht
ausprobieren ?
Dann solltest du auch keine solche Ratschläge geben.

Ich habe auch noch keine Evolution life beobachten können oder einen Vulkanausbruch, würde mir aber trotzdem anmaßen dazu meine Meinung zu schreiben… nicht anderes ist geschehen. Nochmal, ich habe nirgendwo geschrieben, es wäre wäre der ultimative Ratschlag…ich schrieb lediglich, wie ich mich verhalten würde. *seufz*

Du kannst meine Reaktion für übertrieben halten, nur beachte
dabei auch, es ging darum - was soll getan werden, wenn einen
ein Hund stellt - nicht mehr und nicht weniger und dann ist
stehenbleiben die 1. Reaktion.

Richtig…und auch das schrieb ich. Ich werde mir aber in Zukunft abgewöhnen möglicherweise interessante Zusatzinformationen zu geben, wenn ich deine Aufmerksamkeit zum Thema vermute. Das scheint dir dem letzten Satz nach ja nicht zuzusagen.
Auch begreife ich noch immer nicht, was dich an meinem Vorschlag so stört, ist ja nicht so dass ich vorgeschlagen hätte, einen aggressiven hund mit nem Stock zu piken und noch zu reitzen, bevor er überhaupt gebissen hat… aber ist mir ehrlich gesagt jetzt auch egal.

Für mich ist das an der Stelle hier beendet, wird mir zu albern.

schönen tag noch
aj

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Ich habe auch noch keine Evolution life beobachten können oder
einen Vulkanausbruch, würde mir aber trotzdem anmaßen dazu
meine Meinung zu schreiben… nicht anderes ist geschehen.
Nochmal, ich habe nirgendwo geschrieben, es wäre wäre der
ultimative Ratschlag…ich schrieb lediglich, wie ich mich
verhalten würde.

Und ich habe dazu geschrieben, dass ich dieses niemanden empfehlen würde, sich genau so zu verhalten, wie du meinst, dich verhalten zu müssen.

Es kann dir nicht entgangen sein, dass es Menschen gibt, die sich womöglich auf solche Vorschläge verlassen und versuchen diese anzuwenden.

Wie dieses dann ausgehen kann, kannst du dir selber ausmalen.

Du kannst meine Reaktion für übertrieben halten, nur beachte
dabei auch, es ging darum - was soll getan werden, wenn einen
ein Hund stellt - nicht mehr und nicht weniger und dann ist
stehenbleiben die 1. Reaktion.

Richtig…und auch das schrieb ich. Ich werde mir aber in
Zukunft abgewöhnen möglicherweise interessante
Zusatzinformationen zu geben, wenn ich deine Aufmerksamkeit
zum Thema vermute. Das scheint dir dem letzten Satz nach ja
nicht zuzusagen.

Es geht nicht darum, was mir zusagt, sondern darum, dass solche Verhaltensweisen wie du sie beschreibst nicht der Realität entsprechen, sondern du dieses höchstens vom Hörensagen kennst, nie aber selber erlebt hast.

Auch begreife ich noch immer nicht, was dich an meinem
Vorschlag so stört,

Mich stört höchstens daran, dass deine Vorschläge andere Menschen dazu animieren genauso vorzugehen ohne sich über die eigene Tragweite bewusst zu sein, schließlich handelt es sich nicht um einen Stoffhund.

ist ja nicht so dass ich vorgeschlagen
hätte, einen aggressiven hund mit nem Stock zu piken und noch
zu reitzen,

Doch genau das hast du. Wieso fällt es dir so schwer einfach stehen zu bleiben und abzuwarten, was genau der Hund will.

Du stellst es so hin, als wenn jeder Hund der sich vor einem stellt, auch angreifen will, woher willst du das wissen, wenn du noch nie in einer solchen Situation warst ?

Und woher willst du wissen, dass der Hund dich beißen will ?

Mein Vorschlag ist immer noch stehen bleiben und abwarten und der Situation angemessen reagieren.

Das sind total übersteigerte Reaktionen von Menschen, die noch nie in eine solche Situation gekommen sind. Die meisten Hunde sind harmlos und nur weil sich ein Hund vor einem hinstellt, ist er keine reißende Bestie, sondern einfach nur ein Hund.

Gruß
BelRia

Witzebrett oder was? ;O)

Viel Spass dabei; die Hunde, mit denen ich arbeite, haben nicht im Sinn, jemand anderen als Alphatier mit Ambitionen zur Zurechtweisung zu akzeptieren.

Ich würde sagen, in 90% der Fälle käme deine Hand nicht ansatzweise zum Nacken ohne schön durchgenagelt zu werden ;O)

Hallo,
Dazu gehört Übung und Schnelligkeit: Blitzartig am Nacken
fassen, Kopf des Hundes unter Schütteln nach unten drücken.
Das ist die im genetischen Programm festgelegte
Unterwerfungsforderung des Alphatiers (auch von Muttertieren
mit Welpen verwendet) und führt nahezu immer, wenn
nachdrücklich ausgeführt, zur Unterwerfen

um die Unterwerfung zu erzwingen, gehört noch dazu: mit der anderen Hand an die Kehle gehen, dann bekommt der Hund Angst um sein Leben und wird plötzlich ganz still.

Bei einer fremden Dogge, Schäferhund z.B., würde ich das aber nicht empfehlen, sie könnten auf den Mann dressiert sein und dann erst recht angreifen!

Bei fremden größeren Hunden gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: still stehen bleiben, ruhigen Blick fest aber nicht drohend auf den Hund richten, leise und beruhigend auf ihn einreden und sich dabei gaaaanz langsam rückwärts mehr Abstand verschaffen. Ab einer unterschiedlich großen Distanz wird der Hund sich beruhigen, kommt er einem aber nach ist Stillstand angesagt. Jede schnelle Bewegung oder weglaufen wird den Jagdinstikt sofort einsetzen lassen, also vorsicht!

Bei kleinen Hunden helfen Füße oder ein gut gezielter Stein … wobei man aber schnell das Weite suchen sollte, auch sie könnten angreifen.

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Hallo,

Bei kleinen Hunden helfen Füße oder ein gut gezielter Stein

Der Fuß ist eine Bedrohung und und einen Stein hast du immer in der Tasche ?

Gerade ging es noch um still stehen bleiben, warum sollte nun bei kleinen Hunden eine Ausnahme gemacht werden ?

Auch kleine Hunde können zubeißen und lassen sich keine Tritte oder Steine gefallen.

Von solchen Ratschlägen sollte jeder Abstand nehmen!

… wobei man aber schnell das Weite suchen sollte, auch sie
könnten angreifen.

Auch kleine Hunde starten von 0 auf 100 und holen dich locker ein, wozu der Stress, wenn stehen bleiben so einfach ist?

Gruß
BelRia

Hallo,

Bei kleinen Hunden helfen Füße oder ein gut gezielter Stein

Der Fuß ist eine Bedrohung und und einen Stein hast du immer
in der Tasche ?

Ein kleiner Hund kann mit dem Fuß weggeschleudert werden und selbst wenn er einem nachkommt, einem wohl kaum an die Kehle gehen, ich habe ja auch geschrieben, daß man sich auch in diesem Fall schnell in Sicherheit bringen soll.

Selbstverständlich hat man keinen Stein dabei, vielleicht liegt aber einer in greifbarer Nähe, eine Möglichkeit, die man in Betracht ziehen kann.

Gerade ging es noch um still stehen bleiben, warum sollte nun
bei kleinen Hunden eine Ausnahme gemacht werden ?

Das kann man auch bei kleinen Hunden machen - klar. Es kommt immer auf die Situation und das Verhalten des Hundes an.

Auch kleine Hunde können zubeißen und lassen sich keine Tritte
oder Steine gefallen.

Sie ergreifen aber bei einem Gegenangriff eher die Flucht als Große.

Von solchen Ratschlägen sollte jeder Abstand nehmen!

… wobei man aber schnell das Weite suchen sollte, auch sie
könnten angreifen.

Auch kleine Hunde starten von 0 auf 100 und holen dich locker
ein, wozu der Stress, wenn stehen bleiben so einfach ist?

Wenn das wirkt, ist still Stehen natürlich vorzuziehen. Falls die Situation aber eskaliert, sind Alternative Möglichkeiten, die man auch anwenden könnte, doch keine schlechte Idee, oder?

Gruß, Cantate

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Hallo,

Ein kleiner Hund kann mit dem Fuß weggeschleudert werden und
selbst wenn er einem nachkommt, einem wohl kaum an die Kehle
gehen, ich habe ja auch geschrieben, daß man sich auch in
diesem Fall schnell in Sicherheit bringen soll.

Und du meinst der Hund lässt sich das gefallen und geht seiner Wege, also den Gedanken solltest du mal streichen auch kleine Hunde können beißen und auch kleine Hunde haben Halter die sicher nicht zusehen, wie du einen Hund mit Fußtritten attackierst.

Ich muss immer etwas schmunzel, wenn ich lese - sich in Sicherheit bringen -, auch kleine Hunde können rennen und starten mit dem 4Fuß-Antrieb von 0 auf 100, so schnell kannst du nicht laufen wie ein Hund dich einholt und Halter können auch schnell laufen :wink:

Wieso ist einfaches stehen bleiben und abwarten so schwer zu verstehen ? Du weist doch gar nicht was der Hund will. Die meisten Hunde wollen gar nichts, sind nur neugierig oder einem Ball nachgelaufen oder oder oder.
Es besteht erstmal kein Grund einen Hund zu attackieren.

Selbstverständlich hat man keinen Stein dabei, vielleicht
liegt aber einer in greifbarer Nähe, eine Möglichkeit, die man
in Betracht ziehen kann.

Mein Vorschlag, mach das mal was du hier so vorträgst und dann denkst du dir, ein Hund steht dir gegenüber, du bückst dich und greifst nach einem Stein…

Sei dir sicher, es wird kein Stein herumliegen, es wird kein Baum in der Nähe sein, nur ein Hund der vor dir steht, sonst nichts.

Also ruhig stehen bleiben und abwarten, kann doch nicht so schwierig sein.

Das kann man auch bei kleinen Hunden machen - klar. Es kommt
immer auf die Situation und das Verhalten des Hundes an.

Eben, es kommt auf das Verhalten des Hundes an, also erstmal stehen bleiben und warten, ganz einfach.

Auch kleine Hunde können zubeißen und lassen sich keine Tritte
oder Steine gefallen.

Sie ergreifen aber bei einem Gegenangriff eher die Flucht als
Große.

Falsch, auch kleine Hunde sind mutig, meistens mutiger als Große und ganz wichtig du glaubst gar nicht wie mutig Hundehalter sein können, wenn wer seine Hunde attackiert ohne ersichtlichen Grund.

Von solchen Ratschlägen sollte jeder Abstand nehmen!

… wobei man aber schnell das Weite suchen sollte, auch sie
könnten angreifen.

Die Ratschläge ?? :wink:

Auch kleine Hunde starten von 0 auf 100 und holen dich locker
ein, wozu der Stress, wenn stehen bleiben so einfach ist?

Wenn das wirkt, ist still Stehen natürlich vorzuziehen.

Natürlich wirkt das oder meinst du ich gebe Ratschläge die nicht wirken ?

die Situation aber eskaliert, sind Alternative Möglichkeiten,
die man auch anwenden könnte, doch keine schlechte Idee,

Was willst du denn anwenden? Der Hund egal wie groß ist dir in vielem überlegen.
Die wenigstens Situationen eskalieren und wenn haben sich höchsten Halter und Passant in den Haaren, während der Hund dabei sitzt und die Welt nicht mehr versteht :smile:

Gruß
BelRia