Hallo,
oftmals frage ich mich, welches Geschlecht man im Deutschen einem Fachausdruck aus einer Fremdsprache zuteilt.
Z.B. RCD.
Das ist die Abkürzung für „residual current protective device“ und ersetzt den Begriff „Fehlerstromschutzschalter“.
Ist es nun „das RCD“ (Neutrum, weil im Englischen auch Neutrum)?
Ich sehe auch „der RCD“ (analog zu „der ~schalter“) und „die RCD“ (wegen „die ~einrichtung“).
Gibt es Regeln dazu? Nicht nur auf dieses Beispiel bezogen, sondern allgemein gültige?
Hallo,
oftmals frage ich mich, welches Geschlecht man im Deutschen
einem Fachausdruck aus einer Fremdsprache zuteilt.
…
Gibt es Regeln dazu? Nicht nur auf dieses Beispiel bezogen,
sondern allgemein gültige?
Hallo,
nach allem, was mir so einfällt, richtet man sich üblicherweise nach der wörtlichen Übersetzung: Der Widerstand, also der VDR(esistor). Im Englischen sind sowieso alle Sachen Neutrum, daher gibts da nicht viel zu übernehmen, aber bei Begriffen aus dem Französischen sieht man es deutlich: die Tour de France, weil die Tour im deutschen weiblich ist, im Französischen ist sie es nicht.
(Tour de France ist ein fachsprachlicher Ausdruck aus Medizin und Pharmazie).
Gruss Reinhard
Hallo,
auch ich frage mich, wieso ein Laptop im Deutschen maskulin wird, also DER Laptop und ein Email feminin, also DIE Email. Ich würde beides zum Neutrum machen, also DAS Laptop (das Gerät) und DAS Email (das elektronische Schreiben). Carstens Frage ist wirklich interessant: wer legt derartige Artikel fest?
Gruß,
Jochen
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Hallo, Carsten,
in deiner Fragestellung steckt schon die Antwort; denn es gibt in der Tat genau die drei von dir erwähnten Möglichkeiten.
- „das RCD“ (Neutrum, weil im Englischen auch Neutrum)
- „der RCD“ (analog zu „der ~schalter“)
- „die RCD“ (wegen „die ~einrichtung“).
Welche sich schließlich beim breiten Publikum durchsetzt, entscheidet eben das Publikum, das den Begriff verwendet. Dein Gebrauch entscheidet da mit.
Die häufigste Form ist - soweit ich sehe - , den Artikel zu verwenden, den das deutsche Wort hat.
In dem Fall also wohl „der RCD“. Oder doch „die RCD“? 
Wir hatten das erst kürzlich mit URL. Findest du im Archiv.
Bei URL gibt der Fremdwörterduden an: die an wegen „einheitliche Ressourcen-Adresse“; gibt ab auch an: (selten: der).
Dort habe ich darauf hingewiesen, dass es in Süddeutschland „DER“ Radio heißt, weil man da „der -apparat“ ergänzt; in anderen Regionen heißt es „DAS“ Radio, weil man dort „das -gerät“ ergänzt.
Gruß Fritz
Hallo, Jochen,
wie oben schon erwähnt, entscheidet meist das deutsche Bezugswort.
Laptop im Deutschen maskulin
Wegen „der auf dem Schoß zu bedienende Kleincomputer“.
eine Email feminin,
Wegen „die elektonische Post“.
Ich finde nicht, dass wir analog zum Englischen alles neutralisieren müssen.
Gruß Fritz
Hallo Fritz,
so gesehen ist das schon richtig. Aber man kann manchen Begriff eben differenziert sehen. So würde ich nach wie vor keine elektronische Post, sondern einen elektronischen Brief (der Email?) oder ein elktronisches Schreiben (doch das Email?) verfassen. Die elektronische Post sähe ich dann schon eher als Sammelbegriff für diese Art Korrespondenz.
Aber wollen wir uns mal lieber nicht in Haarspalterei ergehen 
Gruß,
Jochen
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Hallo, Jochen!
So würde ich nach wie vor keine elektronische Post, sondern einen elektronischen Brief (der Email?) oder ein elktronisches Schreiben (doch das Email?) verfassen.
Nun heißt aber mail nun mal Post:
_ mail
I s Post(sendung) f: by mail bsd. Am. mit der Post; incoming 3, outgoing 2.
II v/t bsd. Am. aufgeben, Brief einwerfen; (zu)schicken (to dat).
© Langenscheidt._
Aber wollen wir uns mal lieber nicht in Haarspalterei ergehen
Das war mein letztes Haar!
Gruß Fritz
Hallo Fritz,
in deiner Fragestellung steckt schon die Antwort; denn es gibt
in der Tat genau die drei von dir erwähnten Möglichkeiten.
- „das RCD“ (Neutrum, weil im Englischen auch Neutrum)
- „der RCD“ (analog zu „der ~schalter“)
- „die RCD“ (wegen „die ~einrichtung“).
Die passenden Übersetzungen für „Device“ wären:
- Apparat (der)
- Einheit (die)
- Gerät (das)
Damit hätten wir alle Möglichkeiten offen …
MfG Peter(TOO)
Hallo,
Z.B. RCD.
Das ist die Abkürzung für „residual current protective device“
und ersetzt den Begriff „Fehlerstromschutzschalter“.
Dass letzterer Begriff ersetzt wird, ist mir neu, höre ich das erste Mal! Aber das liegt vielleicht daran, dass ich schon lange Rentner bin.
Egal wie: Für mich ist das weiterhin ein FI-, ein Fehlerstromschalter.
Ich halte nichts, aber auch gar nichts von dieser Anglifizierung der Sprache! Nicht dass ich was gegen das Englische habe, nicht dass ich deutschtümeln will, aber wer denkt denn bei diesen ganzen Umbenennungen an die Verständlichkeit von Sprache? Millionen von Menschen, die „FI“ kennen und nun umlernen sollen, bloß, weil irgendeine Firma oder irgendeine Gruppe bei irgendeinem Verband, die Globalisierung betreibt, meint, das anders benennen zu müssen - abenteuerlich!
Meine Frau als Nichttechnikerin kennt das Ding! Und wenn er mal rausfliegt, soll ich sagen, „drück mal den RCD wieder rein“ - lächerlich!
Ist es nun „das RCD“ (Neutrum, weil im Englischen auch
Neutrum)?
Wie meine Vorredner sagten: dann kann man alles neutralisieren, dann sollte man konsequent sein und „der“ und „die“ im Deutschen abschaffen.
Trotzdem meine Meinung: Von FI abgeleitet müsste man „der RCD“ sagen.
Gibt es Regeln dazu? Nicht nur auf dieses Beispiel bezogen,
sondern allgemein gültige?
Ich habe jetzt keinen Duden oder anderes schlaues Buch zur Hand, ich habe aber den Eindruck, das wird einfach durch die „Macht des Faktischen“, d.h. des Gebrauchs bestimmt. Jeder sagt: „das Modem“, aber „Modem“ ist ein Kurzwort für „Modulator-Demodulator“, und das ist nun mal ein „der“.
Nach der Rechtschreibreform ist mir das sowieso egal. Ich schreibe, wie der Griffe läuft
)
Laika
Hallo Fritz,
danke für die einleuchtende Erklärung! Aber ist es denn letztlich nicht so, dass wir Carstens’ Frage immer noch nicht exakt zu beantworten im Stande sind? Und ist es nicht noch gravierender, dass wir uns, wie Laika das vortrefflich schilderte, mitsamt diesen fremdsprachlichen Begriffen derartige Verwirrung schaffen?
Aber gut, oder auch nicht, die Globalisierung ruft wohl, und alle machen mit…
Viele Grüße,
Jochen
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Aber ist es denn letztlich nicht so, dass wir Carstens’ Frage immer noch nicht exakt zu beantworten im Stande sind?
Das ist ganz richtig, Jochen, aber so ist es nunmal, die Sprachwissenschaft japst der Sprache immer hinterher.
Zuerst ist die Sprache, dann kommt es zu Konventionen, die von vielen beachtet werden, daraus entwickelt man eine Regularität und irgendwann kommen die Sprachgesellschaften und die frühen Sprachreiniger, dann kommt ein Herr Adelung und die Sprachreiniger seiner Zeit, dann die Grimms, schließlich Duden und Siebs und am End die KMK und ganz zu guter Letzt die Rechtschreibkommission.
Aber nicht den Mut verlieren! 
Gruß Fritz
Hallo Fritz,
- „das RCD“ (Neutrum, weil im Englischen auch Neutrum)
- „der RCD“ (analog zu „der ~schalter“)
- „die RCD“ (wegen „die ~einrichtung“).
Die häufigste Form ist - soweit ich sehe - , den Artikel zu
verwenden, den das deutsche Wort hat.
Das stimmt meist für Wörter, die aus dem Englischen stammen, aber bei Französisch liegt man schon häufig daneben.
Le tour de France - Die Tour de France
(weil die Frankrreichrundfahrt?)
Le Metro - Die Metro
(weil die U-Bahn)
Aber was machen wir mit
Le groupe - Die Gruppe,
Le front - Die Front
Letztere beiden Wörter kamen wohl auch über französische Vermittlung ins Deutsche und haben das Geschlecht gewechselt, obwohl einem da nicht so ohne Weiteres ein bereits vorher existentes einheimisches Wort einfällt, das interferiert haben könnte.
Gruß Gernot
Hallo Laika,
Ist es nun „das RCD“ (Neutrum, weil im Englischen auch
Neutrum)?Wie meine Vorredner sagten: dann kann man alles
neutralisieren, dann sollte man konsequent sein und „der“ und
„die“ im Deutschen abschaffen.
Nein Schiffe und -wenn ich mich richtig entsinne auch Länder- sind im Englischen grundsätzlich weiblich und werden im Englischen mit „she“ pronominalisiert.
„Macht des Faktischen“, d.h. des Gebrauchs bestimmt. Jeder
sagt: „das Modem“, aber „Modem“ ist ein Kurzwort für
„Modulator-Demodulator“, und das ist nun mal ein „der“.
Ja, denn auch ein „Modem“ wird meist als „Gerät“ benutzt.
Vor einigen Jahren stellte RTL seinen ZuschauerInnen mal die Frage, ob sie RTL als „der“, „die“ oder „das“ auffassten. Ich glaube die Frage blieb bis heute ungeklärt. Was steckt denn dahinter, „der Sender“, „la radio/télévision“ oder „das Radio/Fernsehen“? Schwer zu sagen.
Gruß Gernot
PS: la BMW - der BMW; le BMW - die BMW
Motorräder sind auf Französisch männlich, Autos weiblich. Auf Deutsch ist es gerade andersherum. (Letztlich sind wir ja irgendwie alle andersherum!)
Hallo Gernot,
Nein Schiffe und -wenn ich mich richtig entsinne auch Länder-
sind im Englischen grundsätzlich weiblich und werden im
Englischen mit „she“ pronominalisiert.
Aber es heisst „the ship“.
Ja, denn auch ein „Modem“ wird meist als „Gerät“
benutzt.
Du plädierst also für „das Modem“. Dann müsstest du auch „das Mensch“ (= das Wesen, das Geschöpf) sagen.
PS: la BMW - der BMW; le BMW - die BMW
Motorräder sind auf Französisch männlich, Autos weiblich. Auf
Deutsch ist es gerade andersherum.
Im Französischen ist die Butter männlich: „le beure“. Daher sagt man im Elsass heute noch vielfach „der Butter“.
Insgesamt liegt das wohl an der romanischen Sprache (Linguisten mögen mich korrigieren): le soleil, la lune, spanisch: el sol, la luna uvm.
(Letztlich sind wir ja
irgendwie alle andersherum!)
Ja, das haben wir wohl dem Arminius/Herrmann zu verdanken
)
Gruss, Laika
Schiffe, Motorräder, Butter und Quark
Hallo, Laika!
Aber es heisst „the ship“.
Nun, das Wort „das Schiff“ ist auch im Deutschen sächlich.
Aber es ist "die Kaiser Wilhelm, die Bismarck, die Karlsruhe, die Gorch Fock; und auch die Hindenburg, die Scheaben, die Graf Zeppelin.
Und es ist auch „das Motorrad“, aber die BMW, die Hond, die Kawasaki, die Harley Davidson.
Du plädierst also für „das Modem“. Dann müsstest du auch „das Mensch“ (= das Wesen, das Geschöpf) sagen.
Nein, denn der Mensch ist ürsprünglich nur der Mann! Das merkt man an Sätzen wei: Wenn sich ein Mensch einsam fühlt, sucht er sich eine Frau!
DAS Mensch ist übrigen immer ein weibliches Wesen!
Im Französischen ist die Butter männlich: „le beure“.
Im Schwäbischen auch; und auch der Anken bei den Schweizern.
=> http://als.wikipedia.org/wiki/Butter
Daher sagt man im Elsass heute noch vielfach „der Butter“.
Nein, das ist gesammtalemannisch und dies mit größerem Sinn als die hochdeutsche Butter.
Dazu:
_ Alles im Butter!
Wenn ein Schwabe der Butter sagt anstatt die Butter, dann gilt das vielen als schlagender Beweis dafü,r dass das Schwäbische ein falsches oder schlechtes Deutsch sei. Welch ein Irrtum!
Woher eigentlich nehmen die Nicht-Schwaben ihre absolute Sicherheit, dass Butter ein weibliches Substantiv ist? Weil diese Fettmasse, falls nicht gerade unterkühlt, so schön weich ist? Oder weil sie aus Milch gewonnen wird, die ausschließlich von weiblichen Säugern stammt? Oder einfach deswegen, weil Butter sich auf »Mutter« reimt, deren Weiblichkeit über jeden Zweifel erhaben ist?
Butter, egal ob sahnig, mildgesäuert oder ranzig, ist ein Ding, eine Sache und somit ein Neutrum. Das haben bereits die alten Griechen erkannt, was der Grund dafür sein mag, dass sie jenes Milchprodukt butyron (n.) nannten.
Darin stecken höchstwahrscheinlich das lautmalerische Wort bus, "das Rind«, und tyros, "der Käse«, der den Griechenland- Touristen als neugriechischer tiri noch heute mundet. Zwar glaubte Hippokrates, der griechische Arzt und Erfinder des nach ihm benannten Eides, das Wort sei skythischen Ursprungs. Doch sein Kollege und Landsmann Galen hörte aus der Vokabel butyron das griechische Rind muhen.
Sehen wir einmal von den Fragen ab, wer von beiden Recht hat und wie gegebenenfalls aus dem maskulinen tyros das Neutrum butyron werden konnte. Halten wir fest: Im Anfang war DIE Butter alles andere als ein grammatisches Femininum.
Verfolgen wir die Geschichte des Wortes weiter anhand der Spur, welche die Butter im Laufe der Jahrhunderte auf Pergamenten und Papieren hinterlassen hat. Im mittelalterlichen Latein finden wir das Wort butyrum, ebenfalls ein grammatisches Neutrum, dem man den griechischen Ursprung noch ansieht. Dessen Mehrzahl lautet butyra, und daraus wurde das spät-althochdeutsche Wort butira. Das heißt, die lateinische Neutrum- Plural-Endung -a wurde durch die Übernahme des Wortes ins Deutsche möglicherweise als weibliche Endung missverstanden - was erklären mag, wie aus das Butter die Butter werden konnte.
Allerdings existierte daneben immer die männliche Form der Butter, die auch der Nürnberger Arzt Paracelsus im 16. Jahrhundert verwendete. Meist wurde das Wort ohne Artikel benutzt. weshalb es schwierig ist, festzustellen, wann es männlich oder weiblich aufgefasst wurde. Die Brüder Grimm vermuteten, dass der weibliche Gebrauch seit Luther zunahm. Für die männliche Form der Butter hat Kluges etymologisches Wörterbuch noch eine andere Erklärung: Es heiße der Butter, weil auch das alte deutsche Wort für Butter ein Maskulinum war: der Anken.
Wie auch immer: Wenn die Schwaben der Butter sagen, befinden sie sich in guter Gesellschaft. Denn auch den Franzosen (le beurre) und Italienern (il burro) kommt der Butter männlich vor.
Aus: Wolf-Henning Petershagen, Schwäbisch für Besserwisser_
Ja, das haben wir wohl dem Arminius/Herrmann zu verdanken
)
Dem auch!
Gruß Fritz
Hallo Fritz!
Danke! Wieder was Hübsches gelernt!
Nein, denn der Mensch ist ürsprünglich nur der Mann! Das merkt
man an Sätzen wei: Wenn sich ein Mensch einsam fühlt, sucht er
sich eine Frau!
DAS Mensch ist übrigen immer ein weibliches Wesen!
Hmm, darf ich da wohl etwas Ironie auf die (fast) weltweit männerdominierte Welt raushören
)
Gruss
Laika
Hallo, Laika!
Hmm, darf ich da wohl etwas Ironie auf die (fast) weltweit männerdominierte Welt raushören
)
Du kannst aus meinen Worten nichts heraus hören, denn ich sage nur, was ich sage, aber was du willst hinein hören, doch ohne meine Gewähr!
Fritz
… aber wer
denkt denn bei diesen ganzen Umbenennungen an die
Verständlichkeit von Sprache? Millionen von Menschen, die „FI“
kennen und nun umlernen sollen…
Hallo, Laika,
ich kenne auch FI - Schalter und deren Funktion. Den Begriff habe ich als solchen gelernt. Eine für jeden Deutschen verständliche Abkürzung sind die beiden Zeichen beileibe auch nicht. I als Formelzeichen für Strom muss erst mal bekannt sein.
Wenn es sein muss, lernen wir auch einen anderen Begriff!
LG, Karin
Hallo Karin,
ich kenne auch FI - Schalter und deren Funktion. Den Begriff
habe ich als solchen gelernt. Eine für jeden Deutschen
verständliche Abkürzung sind die beiden Zeichen beileibe auch
nicht. I als Formelzeichen für Strom muss erst mal bekannt
sein.
Das ist klar, aber „Schutzschalter“ ist ein Begriff.
Wenn es sein muss, lernen wir auch einen anderen Begriff!
Ja, z.B. Service Point, Autoplay, Powercinema, Power Generation, Call Center, Kids, Event, Highlight, freenet, … die Liste ließe sich beliebig erweitern, dafür würde der Platz in diesem Forum nicht ausreichen.
Gruss
Laiak
Baden-Württemberger und Hochdeutsch
Hallo Fritz,
Wenn ein Schwabe der Butter sagt anstatt die Butter, dann gilt
das vielen als schlagender Beweis dafü,r dass das Schwäbische
ein falsches oder schlechtes Deutsch sei. Welch ein Irrtum!
Aus: Wolf-Henning Petershagen, Schwäbisch für Besserwisser
Ich frage mich aber, von was für einem Werbefuzzi sich die Baden-Württemberger eigentlich den Spruch „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ haben andrehen lassen.
http://www.baden-wuerttemberg.de/de/Werbe-_und_Sympa…
Über das, was Hochdeutsch ist, geistern ja oft ganz wirre Vorstellungen herum.
http://forum.de.selfhtml.org/archiv/2006/10/t138738/…
Gruß Gernot