Fremdsprachen

Hallo.
Ich würde gerne französisch lernen, aber von einen französischen Bürger, damit ich es aus der ersten Hand lerne. Weiß Jemand wie ich herausfinde, ob in meiner Nähe jemand mir helfen könnte.
Danke
Viele Grüße
Kama

Hallo!
Geh doch einfach zur nächsten Volkshochschule. Dort arbeiten sehr oft Muttersprachler.

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Hallo Kama,

schau doch mal unter http://www.wer-weiss-was.de/app/search/global nach. Vielleicht wirst Du ja fündig.

Liebe Grüße
Sabine

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Hallo Kama,

für den Anfang ist es völlig egal, ob du von einem Muttersprachler Unterricht hast oder nicht. Da ist es viel wichtiger, dass derjenige gut erklären kann, worauf es ankommt, z.B. bei der Grammatik. Außerdem ist es auch einfach eine Lernsache. Irgendwie müssen die Vokabeln rein in den Kopf, daran führt kein Weg vorbei.

Die Volkshochschule kann ich definitiv nicht empfehlen. Ich habe nun schon fünf oder sechs verschiedene Sprachkurse an der VHS gemacht, und sie waren wirklich alle schlecht. Einige der Sprachen habe ich dann wieder aufgegeben, andere woanders weitergelernt. Ich erinnere mich da z.B. an einen Lehrer, der uns die Zeitenfolge beim Konditionalsatz erklärte - aber nicht eine Stunde lang, sondern drei oder vier Stunden hintereinander, und immer mit der Bemerkung vorneweg, „das ist jetzt sehr kompliziert“. Sorry, aber so etwas brauche ich nicht. Es war nicht nur langweilig, sondern es stimmt einfach nicht, dass das so kompliziert ist. Aber man kann sich natürlich alles einreden (lassen).

Schau doch mal, ob es eine private Spachschule bei dir in der Gegend gibt. Ich war hier beim Sprachcafé, da war ganz gut.

Und vor allem: Fang einfach an. Denk nicht lange drüber nach, sondern starte mit der nächsten Gruppe.

Schöne Grüße

Petra

Moin Kama,

wenn Du einen Franzosen findest der nicht dafür ausgebildet ist, seine Muttersprache zu unterrichten, oder zumindest Erfahrung damit hat, dann bist Du bei einem deutschen Lehrer besser aufgehoben. Muttersprachler ohne entsprechnde Erfahrung wissen nämlich nicht, welche Tücken und Stolpersteine ihre eigene Sprache für Ausländer bereit hält; und sie wissen auch nicht, wie man sie erklärt. Die eigene Sprache lernt man nämlich intuitiv, ohne irgendwelche Regeln, Gesetzmäßigkeiten usw. zu kennen - und solche Regeln braucht jemand, der eine Fremdsprache lernt.
Ich spreche da aus eigener Erfahrung: als ausgebildeter Lehrer für Französisch und Spanisch habe ich in Frankreich Deutsch unterrichtet; da musste ich mir nach den ersten Stunden ganz schnell eine deutsche Grammatik für Franzosen besorgen.

Grüße
Pit

Hallo!

Geh zum Institut Francais. Dort wirst Du von ausgebildeten Muttersprachlern unterrichtet. Der Gruppenunterricht ist zwar nicht spottbillig aber bezahlbar. Die Qualität ist gut und man hat Spaß dabei. Zusätzlich kannst Du die Bibliothek nutzen.

Abgesehen davon reicht bei einem Anfänger die VHS völlig aus. Man muss etwas Glück mit dem Lehrer haben, aber es ist günstig und oft recht gut. Wenn Du dann ein mittleres Niveau erreicht hast, kannst du besser zum IF wechseln. Auf dem Niveau wird es in vielen VHS ziemlich eng. Allerdings lernt man beim IF schneller, besonders, wenn man zwischendurch auch mal Intensivkurse bucht.

Wenn Du zuviel Geld hast, kannst Du beim IF auch Einzelunterricht buchen :wink:.

Gruß

Anne

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Hi,

volle Zustimmung. Muttersprachler hin oder her, Du brauchst einen Menschen, der als Lehrer für diese Sprsache ausgebildet wordfen ist. Mit Akzent wirst du hinterher sowieso sprechen. Abgesehen von sicher vorhandenen Ausnahmetalenten kann man nach dem ca 10. Lebensjahr eine Fremdsprache nicht mehr akzentfrei erlernen. Und erst, wenn du ein Niveau erreicht hast, auf dem Du Nachrichten und Literatur fließend und weitgehend ohne Wörterbuch lesen kannst, brauchst Du Informationen, die über den Horizont eines Deutschmuttersprachlers hinausgehen - nämlich erst am Ende der handelsüblichen fetten Wörterbücher, grob gesagt.

Die Franzi

Moin Petra,

Die Volkshochschule kann ich definitiv nicht empfehlen. Ich
habe nun schon fünf oder sechs verschiedene Sprachkurse an der
VHS gemacht, und sie waren wirklich alle schlecht.

Aufgrund deiner persönlichen Erfahrungen die gesamte VHS verdammen zu wollen, das halte ich für eine unzulässige Verallgemeinerung. Gewiss werden dort bisweilen nicht ausreichend qualifizierte Lehrer beschäftigt, wenn die Nachfrage nach bestimmten Sprachkursen hoch ist. Das ist zwar nicht ganz im Sinne der Kursteilnehmer, aber die VHS ist schließlich kein Wohlfahrtsverband und muss sich irgendwie finanzieren. Auf jeden Fall ist ein VHS-Kurs leicht bezahlbar.
Das größte Problem bei diesen Kursen ist die bunte Mischung der Teilnehmer bezüglich Alter, Bildungsstand, Erfahrung mit dem Lernen von Fremdsprachen usw. Da muss der Lehrer z.B. einem Teil der Gruppe urplötzlich erst mal lang und breit erklären, was ein Dativ ist; wenn er dann keine zündende Idee für die Beschäftigung des Rests hat, dann langweilt sich dieser vielleicht. Ein Urteil wie „der Kurs ist schlecht, weil es viel zu langsam vorangeht“ ist dann schnell gefällt.
Der umgekehrte Fall: ein Lehrer merkt, dass der größte Teil der Gruppe ein Problem verstanden hat. Er empfiehlt dem Rest, dieses in einer Grammatik nachzuschlagen und macht dann einfacher weiter - das wäre wirklich ein schlechter Kurs.

Schau doch mal, ob es eine private Spachschule bei dir in der
Gegend gibt. Ich war hier beim Sprachcafé, da war ganz gut.

Private Sprachspule: bloß nicht! - es sei denn, jemand empfiehlt eine aus eigener Erfahrung. Das sind nämlich doppelte Halsabschneider: sie sind teuer, bezahlen ihren oft unqualifizierten Dozenten einen Hungerlohn, benutzen zum Teil „selbstgebasteltetes“ Unterrichtsmaterial, das didaktische und sprachliche Fehler enthält … mit deinem „Sprachcafé“ hast Du da wohl Glück gehabt.

Zum Schluss, und damit niemand auf falsche Gedanken kommt: nein, meine Erfahrungen in der Erwachsenenbildung habe ich nicht als fauler Paukersack gewonnen, der sich mit solchen Kursen noch ein leichtes Zubrot verdient, sondern während des Studiums und meiner Zeit der Arbeitslosigkeit :wink:

Grüße
Pit

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Hallo Petra,

Die Volkshochschule kann ich definitiv nicht empfehlen. Ich
habe nun schon fünf oder sechs verschiedene Sprachkurse an der
VHS gemacht, und sie waren wirklich alle schlecht.

aha!
Ich habe auch schon mehrere Sprachkurse an einer VHS gemacht; die meisten warem mehr als ordentlich, einige sogar richtig gut.
Und jetzt?!

Sei bitte nicht so pauschal in Deinen Urteilen. Es mag sicher auch VHSen geben bzew. einzelne Dozenten, die weniger empfehlenswert sind, aber so pauschal zu sagen

Die Volkshochschule kann ich definitiv nicht empfehlen.

halte ich für arg daneben.

Schau doch mal, ob es eine private Spachschule bei dir in der
Gegend gibt.

Witzig, da hab ich eine schlecht Erfahrung gemacht. Die Dozentin war so was von daneben.

Und vor allem: Fang einfach an. Denk nicht lange drüber nach,
sondern starte mit der nächsten Gruppe.

Dem kann ich allerdings unumwunden zustimmen :wink:

Gandalf

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Sei bitte nicht so pauschal in Deinen Urteilen.

Sag mir bitte nicht, wie ich zu sein habe.

Ich habe jedenfalls den direkten Vergleich zwischen VHS, privater Sprachschule und Uni. Und da verliert die VHS. Ich habe dort, was das Sprachenlernen angeht, noch keine guten Erfahrungen gemacht. … Na ja, gut, vor vielen Jahren mal in München. Aber hier in Düsseldorf finde ich die VHS weitgehend zum Davonlaufen.

Witzig, da hab ich eine schlecht Erfahrung gemacht. Die
Dozentin war so was von daneben.

Ich lach mich tot. … Unser Spanisch-Dozent war jedenfalls sehr nett. Es hat Spaß gemacht, bei ihm zu lernen. Leider hat er dann einige Kurse abgegeben. Der nächste Dozent war nicht so gut und hat auch dauernd deutsch gesprochen. Na ja, da bin ich halt wieder gegangen.

Aber die VHS … also ne. Ich habe da einen „Konversationskurs“ Spanisch besucht. Die Dozentin hatte sich überhaupt nichts überlegt, und meinte zu uns, sie hätte leider gar keine Zeit gehabt, etwas vorzubereiten, weil sie ja auch arbeiten müsste. Nicht einmal - jedes Mal. Die hat sich wohl nur fürs Aufsperren bezahlen lassen. Es hat sich nicht gelohnt, da hinzugehen.

Da fällt mir was ein, weil ich da grade von diesen Spanischkursen schreibe. *schluck*

Schöne Grüße

Petra

Hallo Petra, (nicht zu sein hast. Kleiner Unterschied

Ich habe jedenfalls den direkten Vergleich zwischen VHS,
privater Sprachschule und Uni. Und da verliert die VHS.

Du hast den Vergleich zu einer VHS (oder wenigen) und einer privaten. Das eine Uni ein anderes Niveau als eine VHS haben sollte nehme ich mal als Selbstverständlichkeit.

Ich
habe dort, was das Sprachenlernen angeht, noch keine guten
Erfahrungen gemacht. … Na ja, gut, vor vielen Jahren mal in
München. Aber hier in Düsseldorf finde ich die VHS weitgehend
zum Davonlaufen.

Wie gesagt, Du pauschalierst. Das find ich nicht in Ordnung, denn ich hab mehrere Sprachkurse belegt, die m.E. gut bis sehr gut waren.

Witzig, da hab ich eine schlecht Erfahrung gemacht. Die
Dozentin war so was von daneben.

Ich lach mich tot.

Warum?

… Unser Spanisch-Dozent war jedenfalls
sehr nett. Es hat Spaß gemacht, bei ihm zu lernen.

Das hab ich auch nie bestritten.
Aber ich hatte eine Dozentin in Englisch, die wurde von mehreren Teilnehmern vorgeführt. In einem privaten Institut wie gesagt.
Was mich jetzt aber nicht dazu verführt zu behaupten, daß alle privaten Lehrinstitute schrot seien.

Aber die VHS […] Es hat sich nicht
gelohnt, da hinzugehen.

So was gibt es leider überall.

Gandalf

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Ich habe jedenfalls den direkten Vergleich zwischen VHS,
privater Sprachschule und Uni. Und da verliert die VHS.

Eine gute Sprachschule ist besser als die VHS. Das bedeutet aber nicht, dass von VHS generell abgeraten werden sollte. Nicht jeder hat das Geld für eine Sprachschule und es gibt verdammt gute VHS-Dozenten, die mit Leidenschaft dabei sind. Bei der von Dir hier kritisierten VHS Düsseldorf möchte ich da die hervorragende Ruth Feiertag und Dr. Hooton im Bereich der Vorbereitung auf die Übersetzerprüfung erwähnen. Die beiden schreiben sogar Lehrbücher, das sollte als Qualifikation wohl reichen. Ebenso Nelly Feeg, die mit viel Einsatz und Schwung ihre Muttersprache Niederländisch unterrichtet.

Im Gegensatz dazu kenne ich z.B. eine Sprachschule in Frankfurt (bekannte Kette), welche Mutterspracher ohne jegliche Qualifikation rekrutiert. Amerikanerinnen aus der unteren Mittelschicht sind sicher nicht die beste Lösung, dann lieber eine ausgebildete Deutsche mit leichtem Akzent. So hervorragende Lehrer wie z.B. am Englischen Institut in Köln, wo ich das CPE abgelegt habe, haben ihren Preis.

Eine Sprachschule hat i.d.R. kleinere Gruppen und stuft besser ein, so dass die Leute eher auf gleichem Niveau sind. Daher ist eine gute Sprachschule oft besser als die VHS, aber so generell wie Du das formulierst trifft es meiner Erfahrung nach nicht zu.

Pauschalisierungen sind immer Blödsinn :smile:

Gruß,

Myriam

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Ich habe jedenfalls den direkten Vergleich zwischen VHS,
privater Sprachschule und Uni. Und da verliert die VHS.

Eine gute Sprachschule ist besser als die VHS. Das bedeutet
aber nicht, dass von VHS generell abgeraten werden sollte.
Nicht jeder hat das Geld für eine Sprachschule und es gibt
verdammt gute VHS-Dozenten, die mit Leidenschaft dabei sind.
Bei der von Dir hier kritisierten VHS Düsseldorf möchte ich da
die hervorragende Ruth Feiertag und Dr. Hooton im Bereich der
Vorbereitung auf die Übersetzerprüfung erwähnen. Die beiden
schreiben sogar Lehrbücher, das sollte als Qualifikation wohl
reichen. Ebenso Nelly Feeg, die mit viel Einsatz und Schwung
ihre Muttersprache Niederländisch unterrichtet.

Hallo!

Da muss ich Dir wirklich recht geben! Gerade bei der VHS in Düsseldorf habe ich schon viele sehr gute Lehrer kennengelernt. Sowohl im Fachbereich Englisch als auch Französisch hatte ich schon sehr gute Lehrerinnen, die die Vorbereitungskurse für die Cambridge bzw. DELF Prüfungen leiteten. Gerade in disen Kursen ist es wichtig, dass schrifliche Texte zuhause verfasst und anschließend vom Lehrer korrigiert werden. Das wurde vorbildlich erledigt, einmal bekam ich einen solchen Text in den Ferien per Post nach Hause geschickt. Ich hatte ihn am letzten Unterrichtstag abgegeben und erst am ersten Kursabend im neuen Semester zurückerwartet. Im Fachbereich Japanisch war jahrelang auch ein Lehrbuchautor tätig.

Es mag sein, dass der Fachbereich Spanisch etwas schwächer dasteht. „Mein“ Spanischlehrer dort setzte seinen Unterrichsschwerpunkt gern mal bei seinen persönlichen Interessen und sabbelte uns mit allem voll, was digitale Fotografie betraf. Aber in der Regel hielt er sich an das Lehrbuch und das Ergebnis war nicht so schlecht. Immerhin hat man gemerkt, dass man es mit einer echten Persönlichkeit zu tun hat und man keinen Sprachlernroboter vor der Nase hat.

Nur ein einziges Mal, und das ist schon Jahrzehnte her, bin ich in der VHS Düsseldorf mal an eine völlig unfähige, langweilige Französischlehrerin geraten. Sie war wohl ursprünglich Polin und kaute das Lehrbuch Buchstabe für Buchstabe durch. Ihre Kurse wurden aber immer schnell eingestellt und die Frau war auch schnell wieder verschwunden.

Im Gegensatz dazu sind mir im privaten Wall Street Institut, ganz in der Nähe der VHS, zahlreiche „Lehrer“ begegnet, die zwar willig und nett waren, aber über keinerlei einschlägige Ausbildung verfügten. Die einzige Qualifikation, die sie für Englisch hatten war, dass sie eben im englischsprachigem Ausland aufgewachsen waren und dort die Schule besucht hatten. Aufsätze o.ä. wurden dort nie kontrolliert. Theoretisch standen sie zwar auf dem Lehrplan, aber jeder Lehrer war froh, wenn man damit nicht ankam.

Auf jeden Fall gehört die VHS Düsseldorf bestimmt nicht zu den schlechten Volkshochschulen. Was man ihr auch hoch anrechnen muss ist, dass sie auch Kurse auf höheren Lernniveaus anbietet. Viele VHS bieten oberhalb B1/B2 gar nichts mehr an, aber in Düsseldorf ist das nicht so.

Viele Grüße

Anne

Hallo,

Ich habe jedenfalls den direkten Vergleich zwischen VHS,
privater Sprachschule und Uni.

Noch ein Pauschalurteil, von mir.
Unis sind Sch*** zum Sprachenlernen.
Ich habe damit ganz schlechte Erfahrung. Einen Spanischsprachkurs mit 400 (!) Teilnehmern, wurde im großen Vorlesungssaal gehalten, der Lehrer machte Unterricht als sei er in einer 20 Mann-Klasse ("Sie da, in der 9. Reihe, mit dem gelben Hemd, da links, wie haben Sie in der Hausaufgabe den Satz übersetzt?)

Und jetzt?
Ich käme nie auf die Idee von einer schlechten Erfahrung auf alle Unisprachkurse zu schließen. Du machst es dir zu einfach.

Gruß
Elke

Bei der von Dir hier kritisierten VHS Düsseldorf möchte ich da
die hervorragende Ruth Feiertag und Dr. Hooton im Bereich der
Vorbereitung auf die Übersetzerprüfung erwähnen.

Aha - danke für die Empfehlung, was unterrichten die denn für Sprachen?

Die beiden
schreiben sogar Lehrbücher, das sollte als Qualifikation wohl
reichen.

Nur weil jemand ein Buch geschrieben hat, ist er zwar nicht unbedingt ein guter Lehrer, aber wenn du sagst, dass sie wirklich gut sind, dann wird es wohl so sein.

Ebenso Nelly Feeg, die mit viel Einsatz und Schwung
ihre Muttersprache Niederländisch unterrichtet.

Das ist schön. Aber Niederländisch will ich nicht lernen.

Im Gegensatz dazu kenne ich z.B. eine Sprachschule in
Frankfurt (bekannte Kette), welche Mutterspracher ohne
jegliche Qualifikation rekrutiert.

Ist das vielleicht die gleiche bekannte Kette, von der ich hier immer wieder mal Werbung sehe, bei der sich mir die Zehennägel aufstellt? Englisch-deutscher Kauderwelsch, oder englische Sätze, die zwar nicht wirklich falsch sind, aber einfach nicht richtig klingen.

Amerikanerinnen aus der
unteren Mittelschicht sind sicher nicht die beste Lösung, dann
lieber eine ausgebildete Deutsche mit leichtem Akzent.

Den Akzent wird man sowieso nicht los, da kann man machen, was man will. Ganz abgesehen davon schaut man sich ja irgendwann auch Filme an oder fährt ins Land, und da hört man dann den „richtigen“ Akzent.

Pauschalisierungen sind immer Blödsinn :smile:

Ja, ok. Damit hast du auch wieder recht. Ich habe hier mit den VHS-Kursen wohl zu viel Pech gehabt. Nur ein Buchhaltungskurs war gut - soweit man so etwas von einem Buchhaltungskurs überhaupt sagen kann.

Schöne Grüße

Petra

Hallo,
Unis sind Sch*** zum Sprachenlernen.
Ich habe damit ganz schlechte Erfahrung.
Einen Spanischsprachkurs mit 400 (!) Teilnehmern, wurde im

Eigenartig, ich habe da ganz andere Erfahrung an der Uni gemacht.
Offiziell sind es 30 Teilnehmer, am Anfang erscheinen vielleicht
20 und pendelt sich so bei 12 ein. Das Lerntempo und die
Anforderungen sind hoch. Aber es macht Spaß! Gruß G.

Hallo,

Eigenartig, ich habe da ganz andere Erfahrung an der Uni
gemacht.

Eben. Das ist ja genau das, was ich mit meinem Posting erläutern wollte.
Es ist an jeder Uni und in jeder Zeit anders. Meine Erfahrungen des WS 78/79 oder SS 79 and der Ludwig-Maximilians-Universität können sicher nicht verallgemeinert werden.

Gruß
Elke

Aha - danke für die Empfehlung, was unterrichten die denn für
Sprachen?

Englisch.

Das ist schön. Aber Niederländisch will ich nicht lernen.

Das ist ein typischer Verlauf einer Diskussion mit Dir:
Frage -> pauschalisierende Antwort von Dir ->Widerspruch gegen die Verallgemeinerung mittels gegenteiliger Erfahrung -> Erwiderung von Dir, dass diese Erfahrung nicht zählt, weil sie auf Dich nicht zutrifft

So etwas macht keinen wirklichen Spaß.

Ist das vielleicht die gleiche bekannte Kette, von der ich
hier immer wieder mal Werbung sehe, bei der sich mir die
Zehennägel aufstellt? Englisch-deutscher Kauderwelsch, oder
englische Sätze, die zwar nicht wirklich falsch sind, aber
einfach nicht richtig klingen.

Keine Ahnung.

Ja, ok. Damit hast du auch wieder recht. Ich habe hier mit den
VHS-Kursen wohl zu viel Pech gehabt. Nur ein Buchhaltungskurs
war gut - soweit man so etwas von einem Buchhaltungskurs
überhaupt sagen kann.

Ich habe das selbe Erlebnis mit Spanisch bei der VHS Neuss. 2 Kurse versucht, absolut ätzend. Der Fotografiekurs hingegen ist ausgezeichnet.

Gruß,

Myriam

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