Frequenzen ausfiltern und auf Ozilloskop anzeigen

Hallo Experten,

ich möchte eine bestimmte Frequenz 210 Hz die auf eine Netzfrequenz gelegt ist auf einem Ozilloskop sichtbar machen.

Hierzu müste ich alle anderen Frequenzen ausblenden. Also die 210 Hz ausfiltern. Dieses müste doch mit einem sog. Bandpass möglich sein.

Hat jemand eine Idee oder vielleicht einen Schaltungsvorschlag?

Udo

Im Prinzip reicht da ja ein Spannungsteiler , wie er für Netzspannungen und für Oszilloskope angeboten wird , und zusätzlich einem solchen genannten Filter .
In diesem Fall müssen sie aber einen solchen Tastkopf selber bauen .
Dazu brauchen sie die passenden spannungsfesten Widerstände ( das sind nämlich nicht alle ) für einen Spannungsteiler und einen aktiven Filter mit Operationsverstärker . Aktiv deshalb , weil ein Schwingkreisgebilde bei 210 Hertz etwas klobig wird .
Eine Filterschaltung kann etwa so aussehen :
Eine sogenannte „Wien-Brücke“ mit einer Rückkopplung von einem Operationsverstärker erhält das verminderte Netzspannungssignal . Am Ausgang erscheinen die 210 Hertz , jedoch nicht die 50 . Diese Spannung wird dann einem normalen Oszilloskop zugeführt .
Die Rückkopplung im Filter muß unter 1 bleiben , damit der aktive Filter nicht von alleine schwingt .
Es gibt auch Bandpässe , aber Sie wollen ja nur eine Frequenz darstellen .
Im allgemeinen braucht man jedoch Kenntnisse in der Operationsverstärkertechnik , um so etwas zu realisieren .
Es gibt auch extra Analysegeräte , aber das ist wohl etwas zu teuer .

In Ihrem Profil steht etwas von Computer . Wenn sie eine Meßkarte im Computer haben , kommt es auf die Spannung der 210 Hertz an , eventuell reicht die Auflösung der Karte nicht , um das Signal mathematisch und ohne Filter aufzubereiten .

MfG
Hoffe geholfen zu haben .

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Im Prinzip reicht da ja ein Spannungsteiler , wie er für
Netzspannungen und für Oszilloskope angeboten wird , und
zusätzlich einem solchen genannten Filter .
In diesem Fall müssen sie aber einen solchen Tastkopf selber
bauen .
Dazu brauchen sie die passenden spannungsfesten Widerstände (
das sind nämlich nicht alle ) für einen Spannungsteiler und
einen aktiven Filter mit Operationsverstärker . Aktiv deshalb
, weil ein Schwingkreisgebilde bei 210 Hertz etwas klobig wird
.
Eine Filterschaltung kann etwa so aussehen :
Eine sogenannte „Wien-Brücke“ mit einer Rückkopplung von einem
Operationsverstärker erhält das verminderte
Netzspannungssignal . Am Ausgang erscheinen die 210 Hertz ,
jedoch nicht die 50 . Diese Spannung wird dann einem normalen
Oszilloskop zugeführt .
Die Rückkopplung im Filter muß unter 1 bleiben , damit der
aktive Filter nicht von alleine schwingt .
Es gibt auch Bandpässe , aber Sie wollen ja nur eine Frequenz
darstellen .
Im allgemeinen braucht man jedoch Kenntnisse in der
Operationsverstärkertechnik , um so etwas zu realisieren .
Es gibt auch extra Analysegeräte , aber das ist wohl etwas zu
teuer .

In Ihrem Profil steht etwas von Computer . Wenn sie eine
Meßkarte im Computer haben , kommt es auf die Spannung der 210
Hertz an , eventuell reicht die Auflösung der Karte nicht , um
das Signal mathematisch und ohne Filter aufzubereiten .

MfG
Hoffe geholfen zu haben .

Vielen Dank erst einmal für die Antwort.

Das war auf jeden Fall schon eine Hilfe.
Dieses muss ich mir aber erst einmal auf der Zunge zergehen lassen, da die Operationsverstärkertechnik nicht unbediengt meine Fachrichtung ist.
Ich würde mich freuen mich mit weiteren Fragen an Sie wenden zu dürfen.

mfg
Udo Brüggmann