Frequenzumrichter

Hallöle,

Wenns nicht geht, hab ich was gelernt. Wenn danach alles im A****
ist, hab ich was gelernt. Wenn mir das Ding um die Ohren fliegt, hab
ich was gelernt. Wenn es funktioniert, hab ich was gelernt.

Kannst Du mal kurz andeuten, was Du dann gelernt haben
könntest?

Wie es eben nicht geht und was ich das nächste Mal besser mache. Aus Fehlern lernt man. Undmanche kann man nur verstehen wenn man sie erlebt.

Leider nicht möglich. Mir hat ja niemand Lust zu verraten, wie
ich berechne, welchen Strom mein Elektromagnet braucht, um
eine bestimmte Kraft auszuüben.

Warum probierst Du es nicht einfach mal mit einem einzelnen
Elektromagneten aus?
Das wäre dann der Punkt mit ‚erstmal laufen, fliegen kommt
später‘.

Mein Reden. Aber da ich die Grundkenntnisse des Magnetismus nicht verstehe und ihre Zusammenhänge nicht kenne soll ich mich erstmal thheoretisch damit beschäftigen. Steht irgendwo oben sinngemäß.

Weil Du damit genau gar nichts anfangen kannst.

Du meinst also ich könnte mir keinen Schaltplan anschauen, ggf. an die nötigen Materialien kommen, das Teil zusammenlöten?
Wie er funktioniert, davon habe ich keine Ahnung. Wenn ich die hätte, dann würd ich nciht nach nem Schaltplan fragen. Wenn ich den aber habe, dann wird mir auch bestimmt jemand die Funktionsweise anhand dessen erklären können.

LG
Jan

Geschichte
Hi,

Dem ist nicht so, entschuldige, ich bin nur nicht ganz so
geduldig wie andere

OK, akzeptiert :smile:

und möchte nur endlich ne Antwort wie es
geht, und nicht, wie es nicht geht.

Aber haben diese Antwort offenbar nicht; im Ernst! Wir können dir helfen bei der Vorarbeit, aber dein Problem musst du tatsächlich ALLEINE lösen. So ist das im Leben fast immer. Es sei denn, man bezahlt den anderen dafür, dass er einem die Probleme löst.

Ob der Linearmotor auch fähig ist, meine Bahn zu schieben,
ohne dass diese schwebt weiß ich nicht.

Ganz sicher: nein! Dafür ist die Reibung viel zu groß. Aber wenn du deine Tragmagneten einfach in der Fahrt ausschaltest rutscht deine Bahn voll über die Schiene; das gibt ein Desaster!

Ich habe keine Ahnung wie groß
die Scherkraft ist die ein E-Magnet entfernungsabhängig halten
kann.

Sag ich nicht, aber ich wette dass hier irgendjemand die
Ahnung hat. Die Formel hab ich mittlerweile gefunden,

Ich hab mir das nochmal überlegt, du kannst die Bahn nicht mit einem Magneten auf der Stelle halten diese Idee von mir war quatsch bzw vermutlich unpraktikabel. Also auf einer Schiene kann man mit einem Magneten eh nur bremsen wenn v>0 ist also nicht bis zum Stillstand (Prinzip Wirbelstrombremse). Ich dachte auch eher an feste metallische Blöcke die vom Magneten angezogen werden. Aber die müssten sehr weit auseinander liegen damit er nicht schon vom nächsten Block eine Anziehungskraft erfährt…

Es kommt dazu, weil du unsere Vorschläge nicht annehmen

Ich nehme sie nicht nicht an, ich suche nur nach Alternativen.

Es kam der Vorschlag dir erstmal die Grundlagen zu erarbeiten, das willst du irgendwie nicht.

Hast du mal verglichen, wann in der Geschichte so diverse Dinge einsatzfähig fertig entwickelt waren?

Rad: vor 6000 Jahren
Eisenbahn: vor 200 Jahren
Flugzeug: vor 100 Jahren
Magnetschwebebahn: vor 5 Jahren

Fällt dir was auf? Ein Flugzeug ist leichter zu bauen als eine Magnetschwebebahn und womit beginnst du deine Entwicklerkarriere? Mit dem kompliziertesten aller Verkehrssysteme an dem sich schon mehrere ganze STAATEN die Zähne ausgebissen haben!

Vg,
J~

Hallo Jan,

Mein Reden. Aber da ich die Grundkenntnisse des Magnetismus
nicht verstehe und ihre Zusammenhänge nicht kenne soll ich
mich erstmal thheoretisch damit beschäftigen. Steht irgendwo
oben sinngemäß.

Vielleicht solltest du erst mal mit den Grundlagen anfangen !!

Also einen einfachen E-Magnten bauen und es nur mal hinbekommen ein Stück Eisen anzuziehen.
Damit kannst du auch schon Messungen durchführen.

Das nächste wäre dann einen rotierenden 3-Phasen Motor zu bauen. Damit hast du auch schon genug zu tun.
Wahrscheinlich ist es einfacher einen Schrittmotor zu bauen. Dieser hat auch schon jede Menge Tücken, nur schon bei der Ansteuerung. Diese kannst du auch kennen lernen, wenn du versuchst einen fertigen Schrittmotor selber anzusteuern (Voll-, Halb und Viertelschritt).
Dieses Wissen brauchst du dann auch für den Linearmotor.

Wenn du das alles verstanden hast, kannst du dich an den Linearmotor wagen.

So wie du vorgehen willst, kann das nie etwas werden, da zu zu viele Einzelprobleme zu lösen hast, welche im Zusammenspiel weitere verursachen und dir jede Menge Grundwissen fehlt.

Du versuchst irgendwie direkt zum Mond zu fliegen ohne irgendwelche Bodentests zu machen.
Vor der Mondlandung gab erst mal Bodentests, dann ballistische Flugbahnen und dann erst die ersten Erdumkreisungen. Dann hat man die Raumschiffe für 2 Mann und 3 Mann gebaut. Dazwischen waren dann noch Tests für Dockingmanöver usw. Und immer wieder erst Bodentests und Flugsimulationen …

MfG Peter(TOO)

Hallöle,

Mein Reden. Aber da ich die Grundkenntnisse des Magnetismus
nicht verstehe und ihre Zusammenhänge nicht kenne soll ich
mich erstmal thheoretisch damit beschäftigen. Steht irgendwo
oben sinngemäß.

Vielleicht solltest du erst mal mit den Grundlagen anfangen !!

Das sage ja nicht ich, das sagt jemand anders.

Wenn du das alles verstanden hast, kannst du dich an den
Linearmotor wagen.

Das Prinzip vom Schrittmotor ist ja ziemlich einfach. Die Ansteuerung hab ich mir zwar noch nicht angesehen, aber Ideen hab ich wie so oft schon.
Ich bin ja mal gespannt, wie es nach den Zwischenprüfungen weitergeht, dann kommen Motoren bei uns als Thema dran. Bisher haben wir sie nur angeschlossen (Steuer- und Hauptstromkreis).

LG
Jan