Frequenzumrichter

Und noch eine xP

Hat jemand einen Schaltplan für einen Frequenzumrichter? (Ausgang 3phasig)
Leistung soll relativ egal sein, würde ich durch entsprechende Dimensionierung der Bauteile regeln.
Es sollte auch nichts digitales mit Anzeigen und allem PiPaPo sein, eine Regelung durch einen Poti wäre vollkommen ausreichend.

Danke.

MfG
Jan

Tag Jan.

Es ist eigentlich schon so, daß die Leistung EINE ROLLE SPIELT. Mit 1kW hantiert man anders als mit 1W oder 1fW.

Gruß, Michael

Huhu,
nunja, es sollte doch kein Problem sein, statt eines 60V Elkos einen 400V Elko zu nehmen, statt einer 1N 4007 irgendeine 800V Diode und so weiter und so fort. Die Schaltung im gesamten verhält sich doch grundsätzlich gleich, egal ob Milliwatt oder Megawatt, oder sehe ich das falsch?
Zudem werde ich um später zu einem höheren Strom zu kommen einen Tranformator dazuschalten.

Gruß,
Jan

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Jan,

nunja, es sollte doch kein Problem sein, statt eines 60V Elkos
einen 400V Elko zu nehmen, statt einer 1N 4007 irgendeine 800V
Diode und so weiter und so fort. Die Schaltung im gesamten
verhält sich doch grundsätzlich gleich, egal ob Milliwatt oder
Megawatt, oder sehe ich das falsch?

Du siehst das falsch.

Du vergisst das Schaltverhalten und den Frequenzgang der Schaltung.

EMV und Entstörung muss auch ganz anders dimensioniert werden, teilweise muss man andere Wege gehen.

MfG Peter(TOO)

Huhu,
nungut, da ich von EMV etc. (noch) keinen blassen Schimmer habe, da lediglich Azubi und zukünftiger Student,: Ich suche einen Frequenzumrichter(-schaltplan) möglichst für 0,5kW

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Jan
Warum willst Du das Rad neu erfinden, einen FU mit kleiner Leistung und einen passenden Netzfilter dazu bekommst Du von z. B. Moeller, Siemens, SEW usw. für kleines Geld zu kaufen, keine Probleme mit EMV ein Poti kann zur Regelung ohne Probleme extern angeschlossen werden, der FU ist mit den Funktionstasten und einem eingebauten Display oder einem Rechner ohne Stress auf Deinen Motor frei parametrierbar, die nötige Software wird dazu mitgeliefert.
Gruß schwubbi1877

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

nunja, es sollte doch kein Problem sein, statt eines 60V Elkos
einen 400V Elko zu nehmen, …

Es wird aber dein Problem werden, die anfallenden Verlustleistungen zu berechnen und ggf abzuführen.

Ulrich

Hallöle,
200€ mögen für einen Frequenzumrichter nicht unbedingt viel sein, sprengen jedoch eigentlich meinen Preisrahmen, da ich ihn lediglich für ein Projekt benötige, das ich bewerkstelligen will.
Einen selbst zu bauen dürfte für mich um einiges günstiger sein, da ich einige Bauteile auch übers Berufskolleg günstiger bekommen kann.

Grüße
Jan

Hallo Jan,

nungut, da ich von EMV etc. (noch) keinen blassen Schimmer
habe, da lediglich Azubi und zukünftiger Student,: Ich suche
einen Frequenzumrichter(-schaltplan) möglichst für 0,5kW

Strom, Spannung und Frequenz brauchst du nicht ?

Vermutlich soll alles zu den Spulen vom Linearmotor passen?
Dann musst du halt erst irgendetwas festlegen und den Rest passend berechnen!

MfG Peter(TOO)

Hallöle,

Strom, Spannung und Frequenz brauchst du nicht ?

entschuldige…
Frequenzbereich 0-100Hz sollte mehr als ausreichend sein.
Strom und Spannung sind mir in sofern recht egal, da ich das ja mit Transformatoren regeln könnte, wenn nicht sogar muss. Hab bisher die Erfahrung gemacht dass eine hohe Spannung weniger Probleme macht als der Strom. Also würd ich einfach die drei Phasen des FU auf einen 3~ Transformator legen und dann damit weiterarbeiten. Ich glaube 9V hat meiner als kleinsten Ausgang, sonst kann ich die Wicklungen sekundärseitig doch auch gegeneinander schalten!?
Zumindest hatte ich mir das so gedacht x]

Nunja, auf ne hilfreiche Antwort für meinen Linearmotor suche ich ja noch. Brauche ja nur einen etwaigen Stromwert mit dem ich rechnen muss…
Literatur dazu finde ich nicht wirklich, zumindest nicht was die Berechnungen angeht. Eventuell fahr ich dafür mal zur Transrapid-Teststrecke in der Hoffnung, dass mir das dort jemand genauer erklären kann.

Gruß,
Jan

Hallo,

Frequenzbereich 0-100Hz
die drei Phasen des FU auf einen 3~ Transformator legen

Das wäre dann der erste Trafo für Gleichspannung.
Gruß
loderunner

1 „Gefällt mir“

Fragen fragen
Hi,
da die anderen es nur zwischen den Zeilen geschrieben habe sag ich’s noch mal deutlich auch damit du es künftig besser machen kannst:
Wenn du eine technische Frage stellst, dann stelle sie so präzise wie möglich und nenne auch Parameter die dir zunächst unwichtig erscheinen und deren Bedeutung dir noch nicht klar ist. Sonst kann dir kein Mensch eine passende Antwort geben.

VG,
J~

Hallöle,

Frequenzbereich 0-100Hz
die drei Phasen des FU auf einen 3~ Transformator legen

Das wäre dann der erste Trafo für Gleichspannung.

Wie wohl schon bemerkt geht es hier im Gesamten um meine Magnetschwebebahn, genauer um den Linearmotor dessen Frequenz für die Geschwindigkeit des Zuges geregelt wird.
Estspricht die Frequenz 0Hz entspricht die Geschwindigkeit logischerweise 0m/s. Und bei einem Stillstand benötigt mein Linearmotor keine Leistung zum Transport.
Wenn ich keine Leistung brauche, brauch auch nichts ankommen. Das heißt wiederum, dass ich auch sinnlos Gleichspannung auf einen Transformator legen kann, ohne einen Nachteil aus dem Ganzen zu ziehen.
Der Linearmotor dient ja nicht zum Anheben des Zuges, sondern die Tragmagnete.

Gruß,
Jan

Hi,

Wenn ich keine Leistung brauche, brauch auch nichts ankommen.
Das heißt wiederum, dass ich auch sinnlos Gleichspannung auf
einen Transformator legen kann, ohne einen Nachteil aus dem
Ganzen zu ziehen.

das ist nicht richtig. Hättest du einen idealen Trafo würdest du mit diesem die Gleichspannungsquelle kurzschließen! Da du eine reale Spule hast, gilt ein Ersatzschaltbild:

http://www.nano.physik.uni-muenchen.de/elektronik/E1…
http://www.nano.physik.uni-muenchen.de/elektronik/na…
Es bleibt bei f=0Hz also immer noch der Wirkwiderstand an dem sinnlos Wärme erzeugt wird und die dafür notwendige Energie MUSS deine Quelle liefern.

VG,
J~

Huhu,

Wenn ich keine Leistung brauche, brauch auch nichts ankommen.
Das heißt wiederum, dass ich auch sinnlos Gleichspannung auf
einen Transformator legen kann, ohne einen Nachteil aus dem
Ganzen zu ziehen.

das ist nicht richtig. Hättest du einen idealen Trafo würdest
du mit diesem die Gleichspannungsquelle kurzschließen! Da du
eine reale Spule hast, gilt ein Ersatzschaltbild:

Es bleibt bei f=0Hz also immer noch der Wirkwiderstand an dem
sinnlos Wärme erzeugt wird und die dafür notwendige Energie
MUSS deine Quelle liefern.

Mit dem „ankommen“ hatte ich meinen Linearmotor gemeint.
Ich könnte einen Frequenzumrichter nehmen, eine niedrige Frequenz - meinetwegen 1Hz - einstellen und auf den Transformator leiten (Verluste mal Beiseite). Die Spannung wird heruntertransformiert und weiter zum Linearmotor geleitet. Dort wird ein Magnetfeld erzeugt, also Arbeit verrichtet.
Ich müsste meinen Mini-Transrapid aber irgendwie blockieren, damit er auch still stehen kann, ohne dass die Anlage abgeschaltet wird.

Ich könnte aber auch Gleichspannung auf die Primärseite eines Trafos geben. Welchen Wirkwiderstand mag der haben?! Ich gehe mal von 200 Ohm aus. Das entspräche bei 400V 2A. Es wird zwar in gewisser Weise Arbeit verrichtet, nur kann ich sie nicht nutzen. Ich will es ja auch garnicht. So bleibt mein Transrapid nämlich schön stehen. Zudem habe ich ja auch nicht vor, ihn dauerhaft stehenn zu lassen.

Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich ein Wechsler der zwischen AC und DC - also um den Trafo herum - umschaltet.
Was nun die beste Methode ist wird sich noch herausstellen.

Gruß,
Jan

Hi,

sorry, aber ich glaub du verrennst dich da in etwas was du nicht überblicken kannst weil du zu wenig Fachwissen hast.

Ich könnte einen Frequenzumrichter nehmen, eine niedrige
Frequenz - meinetwegen 1Hz - einstellen und auf den
Transformator leiten (Verluste mal Beiseite).

LOL, nee die Verluste kannst du NICHT beiseite lassen wenn du mit deinem Trafo die Spannungsquelle quasi kurzschließt! Selbst wenn deine Quelle den Strom tatsächlich liefert überlastest du sicher die Trafodrähte oder das ganze Teil „schmilzt“ zusammen aufgrund der hohen Verlusstwärme.

Die Spannung
wird heruntertransformiert

Dass das Übertragungsverhalten eines Trafos frequenzabhängig ist ist dir schon klar, oder?

Ich müsste meinen Mini-Transrapid aber irgendwie blockieren,
damit er auch still stehen kann, ohne dass die Anlage
abgeschaltet wird.

Wie wärs mit einem Bremsmagnet der Transrapid und die Schiene zueinander hinzieht?

Ich könnte aber auch Gleichspannung auf die Primärseite eines
Trafos geben. Welchen Wirkwiderstand mag der haben?! Ich gehe
mal von 200 Ohm aus. Das entspräche bei 400V 2A.

Wären 800W. Wie kommen die aus deinem Trafo wieder raus? Ich meine die Abwärme…

So bleibt mein
Transrapid nämlich schön stehen.

Also wenn du deinen TR anhebst steht er ja quasi reibungsfrei. Wenn du den nicht aktiv bremst folgt er der Erdanziehungskraft (oder dem Wind) und rutscht auf der Schiene ist Tal.

VG,
J~

Hallöle,

sorry, aber ich glaub du verrennst dich da in etwas was du
nicht überblicken kannst weil du zu wenig Fachwissen hast.

Wie ich schon zig-mal sagte: Ich will den Müll anschließen, ausprobieren und sehen was passiert. Wenns nicht geht, hab ich was gelernt. Wenn danach alles im A**** ist, hab ich was gelernt. Wenn mir das Ding um die Ohren fliegt, hab ich was gelernt. Wenn es funktioniert, hab ich was gelernt.
Alles zu kennen bedeutet halt nicht, alles zu wissen.

LOL, nee die Verluste kannst du NICHT beiseite lassen wenn du
mit deinem Trafo die Spannungsquelle quasi kurzschließt!
Selbst wenn deine Quelle den Strom tatsächlich liefert
überlastest du sicher die Trafodrähte oder das ganze Teil
„schmilzt“ zusammen aufgrund der hohen Verlusstwärme.

Innerhalb von 5sekunden?

Ich könnte aber auch Gleichspannung auf die Primärseite eines
Trafos geben. Welchen Wirkwiderstand mag der haben?! Ich gehe
mal von 200 Ohm aus. Das entspräche bei 400V 2A.

Wären 800W. Wie kommen die aus deinem Trafo
wieder raus? Ich meine die Abwärme…

5 Sekunden…
scheinbar überliest hier jeder gerne, dass ich das Dingen nicht dauerhaft so lassen will.
Und wie gesagt, wenn mir das Teil in 5 Sekunden zusammenschmilzt, dann ist es halt so und ich hab was gelernt.

Also wenn du deinen TR anhebst steht er ja quasi reibungsfrei.

und der Linearmotor bewegt in von der Station weg…

Ich müsste meinen Mini-Transrapid aber irgendwie blockieren,
damit er auch still stehen kann, ohne dass die Anlage
abgeschaltet wird.

Wie wärs mit einem Bremsmagnet der Transrapid und die Schiene
zueinander hinzieht?

Leider nicht möglich. Mir hat ja niemand Lust zu verraten, wie ich berechne, welchen Strom mein Elektromagnet braucht, um eine bestimmte Kraft auszuüben.

Und wenn all meine Ideen so hirnrissig sind frage ich mich, warum mir nicht einfach jemand einen anderen Vorschlag macht oder mir nen Schaltplan für einen passenden Frequenzumrichter gibt, sondern lieber mit mir von Stöcks’ken auf Hölz’ken diskutiert und somit niemand zu irgendeinem Ergebnis kommt.

Gruß,
Jan

Hallo,

Ich will den Müll anschließen,

Müll wird es werden, ganz sicher. Und ganz schnell. Hoffen wir mal, dass es beim angeschlossenen bleibt, was da Müll wird.

Wenns nicht geht, hab ich was gelernt. Wenn danach alles im A****
ist, hab ich was gelernt. Wenn mir das Ding um die Ohren fliegt, hab
ich was gelernt. Wenn es funktioniert, hab ich was gelernt.

Kannst Du mal kurz andeuten, was Du dann gelernt haben könntest?

LOL, nee die Verluste kannst du NICHT beiseite lassen wenn du
mit deinem Trafo die Spannungsquelle quasi kurzschließt!
Selbst wenn deine Quelle den Strom tatsächlich liefert
überlastest du sicher die Trafodrähte oder das ganze Teil
„schmilzt“ zusammen aufgrund der hohen Verlusstwärme.

Innerhalb von 5sekunden?

Ja.

Leider nicht möglich. Mir hat ja niemand Lust zu verraten, wie
ich berechne, welchen Strom mein Elektromagnet braucht, um
eine bestimmte Kraft auszuüben.

Warum probierst Du es nicht einfach mal mit einem einzelnen Elektromagneten aus?
Das wäre dann der Punkt mit ‚erstmal laufen, fliegen kommt später‘.

Und wenn all meine Ideen so hirnrissig sind frage ich mich,
warum mir nicht einfach jemand einen anderen Vorschlag macht

Habe ich eigentlich schon gemacht. Hat Dir halt nicht gefallen.

oder mir nen Schaltplan für einen passenden Frequenzumrichter
gibt,

Weil Du damit genau gar nichts anfangen kannst.

Gruß
loderunner

Hi,

irgendwie habe ich das Gefühl, du fühlst dich persönlich angegriffen während der Rest der Beteiligten lediglich versucht dich fachlich zu kritisieren.
Aus Kritik von anderen zu lernen kann nicht jeder, manche Leute lernen lieber für sich ganz allein. Wenn du so einer bist darfst du uns aber nicht um Rat fragen! Dann entwickle und bastele dein Projekt allein. Wenn nicht, greife uns nicht für unsere FACHLICHE Kritik an!

Innerhalb von 5sekunden?

Halte mal deine Hand 5Sekunden auf eine Wärmequelle von lediglich 60W zB Glühbirne! Das war natürlich ein SCHERZ! 60W wird SEHR SEHR heiß und ist grade mal 7,5% von deinen 800W!

Also wenn du deinen TR anhebst steht er ja quasi reibungsfrei.

und der Linearmotor bewegt in von der Station weg…

Hä? Du brauchst IMHO erstmal einen Auftrieb bei stehendem Fahzeug UND DANN erst einen Vortrieb.

Wie wärs mit einem Bremsmagnet der Transrapid und die Schiene
zueinander hinzieht?

Leider nicht möglich. Mir hat ja niemand Lust zu verraten, wie
ich berechne, welchen Strom mein Elektromagnet braucht, um
eine bestimmte Kraft auszuüben.

Und du denkst wir alle wissen das auswendig und sagen es dir nur nicht um dich zu ärgern? Ich habe keine Ahnung wie groß die Scherkraft ist die ein E-Magnet entfernungsabhängig halten kann.

gibt, sondern lieber mit mir von Stöcks’ken auf Hölz’ken
diskutiert und somit niemand zu irgendeinem Ergebnis kommt.

Es kommt dazu, weil du unsere Vorschläge nicht annehmen willst. Wie gesagt: nimm unseren Rat so wie wir ihn dir geben wollen oder verzichte darauf und mach alles allein.

VG,
J~

Hallöle,

irgendwie habe ich das Gefühl, du fühlst dich persönlich
angegriffen während der Rest der Beteiligten lediglich
versucht dich fachlich zu kritisieren.

Dem ist nicht so, entschuldige, ich bin nur nicht ganz so geduldig wie andere und möchte nur endlich ne Antwort wie es geht, und nicht, wie es nicht geht.

Also wenn du deinen TR anhebst steht er ja quasi reibungsfrei.

und der Linearmotor bewegt in von der Station weg…

Hä? Du brauchst IMHO erstmal einen Auftrieb bei stehendem
Fahzeug UND DANN erst einen Vortrieb.

Auftrieb durch den Tragmagneten, Vortrieb durch Linearmotor. Und die Frequenz bezieht sich nur auf Letzteres.
Ob der Linearmotor auch fähig ist, meine Bahn zu schieben, ohne dass diese schwebt weiß ich nicht. Sollte das so sein bleibt das Problem bestehen, wenn nciht, dann nicht.

Und du denkst wir alle wissen das auswendig und sagen es dir
nur nicht um dich zu ärgern? Ich habe keine Ahnung wie groß
die Scherkraft ist die ein E-Magnet entfernungsabhängig halten
kann.

Sag ich nicht, aber ich wette dass hier irgendjemand die Ahnung hat. Die Formel hab ich mittlerweile gefunden, nur kann ich nicht im Geringsten etwas damit anfangen, da ich weder Integralrechnung kann, noch bei ein zwei Sachen weiß, auf welches von den bestehenden Möglichkeiten es sich bezieht.

gibt, sondern lieber mit mir von Stöcks’ken auf Hölz’ken
diskutiert und somit niemand zu irgendeinem Ergebnis kommt.

Es kommt dazu, weil du unsere Vorschläge nicht annehmen
willst. Wie gesagt: nimm unseren Rat so wie wir ihn dir geben
wollen oder verzichte darauf und mach alles allein.

Ich nehme sie nicht nicht an, ich suche nur nach Alternativen. Und Dinge die ich mir nicht vorstellen kann muss ich halt ausprobieren um sie zu verstehen.

Gruß,
Jan