Hallöle,
sorry, aber ich glaub du verrennst dich da in etwas was du
nicht überblicken kannst weil du zu wenig Fachwissen hast.
Wie ich schon zig-mal sagte: Ich will den Müll anschließen, ausprobieren und sehen was passiert. Wenns nicht geht, hab ich was gelernt. Wenn danach alles im A**** ist, hab ich was gelernt. Wenn mir das Ding um die Ohren fliegt, hab ich was gelernt. Wenn es funktioniert, hab ich was gelernt.
Alles zu kennen bedeutet halt nicht, alles zu wissen.
LOL, nee die Verluste kannst du NICHT beiseite lassen wenn du
mit deinem Trafo die Spannungsquelle quasi kurzschließt!
Selbst wenn deine Quelle den Strom tatsächlich liefert
überlastest du sicher die Trafodrähte oder das ganze Teil
„schmilzt“ zusammen aufgrund der hohen Verlusstwärme.
Innerhalb von 5sekunden?
Ich könnte aber auch Gleichspannung auf die Primärseite eines
Trafos geben. Welchen Wirkwiderstand mag der haben?! Ich gehe
mal von 200 Ohm aus. Das entspräche bei 400V 2A.
Wären 800W. Wie kommen die aus deinem Trafo
wieder raus? Ich meine die Abwärme…
5 Sekunden…
scheinbar überliest hier jeder gerne, dass ich das Dingen nicht dauerhaft so lassen will.
Und wie gesagt, wenn mir das Teil in 5 Sekunden zusammenschmilzt, dann ist es halt so und ich hab was gelernt.
Also wenn du deinen TR anhebst steht er ja quasi reibungsfrei.
und der Linearmotor bewegt in von der Station weg…
Ich müsste meinen Mini-Transrapid aber irgendwie blockieren,
damit er auch still stehen kann, ohne dass die Anlage
abgeschaltet wird.
Wie wärs mit einem Bremsmagnet der Transrapid und die Schiene
zueinander hinzieht?
Leider nicht möglich. Mir hat ja niemand Lust zu verraten, wie ich berechne, welchen Strom mein Elektromagnet braucht, um eine bestimmte Kraft auszuüben.
Und wenn all meine Ideen so hirnrissig sind frage ich mich, warum mir nicht einfach jemand einen anderen Vorschlag macht oder mir nen Schaltplan für einen passenden Frequenzumrichter gibt, sondern lieber mit mir von Stöcks’ken auf Hölz’ken diskutiert und somit niemand zu irgendeinem Ergebnis kommt.
Gruß,
Jan