Froide zumindest bei „moin mannis“
Denn mir dämmert langsam, wie wir aller Freunde werden können; in aktiver, kreativer u n d kollektiver (sammelnder, nicht gleich gesammelter) Freundschaft.
Mir dämmert, daß die Sprache natürlich natürlich und „künstlich“ gedeiht; daß sie auf „ihr“ (?) Niveau gebracht/gehalten wird eben i m m e r durch diejenigen, die sich mit ihr „kompetent“ beschäftigen, indem sie sie nur sprechen, und auch indem sie „nur“ „von der Theorie her“ an ihr feilen.
Letztlich gibt es also auch z.B. gar kein „Deutsch“, wenn es nicht a) diesen Namen bekommen hat, b) immer auch zentral installiert/gepflegt wird.
Und das ist aber eben…über unter ammer gau…ein „kollektiver“ Prozeß mit mehreren Beteiligten.
Wobei natürlich: „wer eine Sprache nicht spricht, kann auch wenig zur Theorie beitragen“. Aber eben „nur“ äußerst wenig, wohlgemerkt.
Aber die theoretisch/erzieherische Arbeit an der Sprache ist in gleichem Maße „zusammenfassend“ wie „steuernd“, und die sog.: „deutsche Rechtschreibreform“ ist ein Beispiel für das diese Tatsache ignorierende Handeln von oben. Wenn wir aber alle bewußt diesen Reformvorschlag als solchen „aktiv prüfen“, als e i n e „Arbeitsgrundlage“ nehmen, kann daraus nich was werden.
Aber er/sie kann diese doch auch z.B. durch vergleichende „Übungen“ bereichern.
Wer aber wie Dschordsch Babbeldammt angetreten ist, Polizei der Welt" zu üben, der sollte zunächst und jederzeit bedenken, berücksichtigen, ja „ergreifen“, daß es sich um die vorhandene Welt handelt.
„Moses“ hat ja auch nicht wirklich die Tafeln von einer Person „Gott“ erhalten, sondern sie sind ihm allerhöchstens „aus der Erfahrung im Leben der Gesellschaften bis dato“ zu Kopfe gekommen, und er hat sie vielleicht in der abgeschiedenen Höhe zu Stein gebracht.
Diese Erklärung ist kein: „Also, imgrunde haben wir alle recht“ (obwohl, ich bin ja eben auch so ein Arsch von extremen Korinthenkacker, auch auffer Mathe), kein „Friede, Freude, Aierkuchen“, sondern hoffentlich erwächst/gedeiht dabei eine kreativ-produktive Weiterannäherung zwischen „Theorie und Praxis“.
Krempeln wir die Ärmel hoch (oder einige wieder runter), und ran an die „scholé“ (gr.: „Muße“, wennimi recht erinnere).
Hier ist schon einmal meine Hand. Wer tut seine drauf?
„Tut“!!!
Mit obachtungsvollen Grüßen, herzlichst
und mit cora und sonne, moin, manni