Freund ist eifersüchig auf Kumpel

Hallo^^

ich habe ein Problem bei dem ich leider nicht weiter weiß. Und zwar ist mein Freund extrem eifersüchtig auf einen guten Kumpel von mir. Wir haben schon viel darüber geredet und er findet sein Verhalten auch selbst nicht in ordnung und hat auch immer wieder gemeint, dass er sich bessern will, aber jedes Mal, wenn ich Kontakt zu meinem Kumpel hab geht immer wieder die selbe Tour los. Er hat es schon so weit gebracht, dass er sich richtig bei ihm daneben benommen hat, so dass mein Kumpel ihm einfach auch nicht mehr ertragen will. Ich liebe meinen Freund wirklich über alles, aber ich habe nicht vor mir vorschreiben zu lasssen mit wem ich mich treffen darf und mit wem nicht. Jetzt steh ich zwischen zwei Fronten und weiß einfach nicht weiter. Unternehm ich etwas mit meinem Kumpel ist mein Freund wieder schlecht drauf und dann kriegen wir uns meist in die Haaare. Halte ich mich von meinem Kumpel fern hab ich total das schlechte Gewissen, weil ich ihn nicht wegen den launen meines Freundes hinten anstehen lassen will. Er (Kumpel) wollte sogar schon den Kontakt abbrechen, da er nicht immer der Auslöser für unseren Streit sein will, aber dass will ich nicht zulassen, weil er mir nun einmal auch als ein guter Freund wichtig ist.
Habt ihr vielleicht Ideen was gegen diese stätige Eifersucht hilft und wie ich mich jetzt am besten beiden gegenüber verhalte?

Vielen Dank für eure Hilfe! (und sorry dass der Text so lang wurde)

Liebe Grüße, KleinerWolf

Hallo^^

Deine Überschrift sagt alles.

Dein Freund ist Eifersüchtig und nicht Du. Daher ist es nicht Dein Problem sondern das Deines Freundes.

Ich sehe es ebenfalls so, dass Du Dich nicht einschränken lassen sollst. Sogar noch viel kritischer. Jedesmal indem Du auf die Eifersucht Deines Freundes Rücksicht nimmst, bestätigst Du seine Eifersucht. Er kann sich dann denken, weil er so Eifersüchtig passiert nichts zwischen Dir und Deinem Kumpel.

Habt ihr vielleicht Ideen was gegen diese stätige Eifersucht
hilft und wie ich mich jetzt am besten beiden gegenüber
verhalte?

Nimm ihn nicht zu Deinem Kumpel mit. Gehe alleine hin und unternimm mehr alleine ohne Deinem Freund. Eine Partnerschaft soll Freude bereiten und keine Qual (wie verhält er sich jetzt wieder, auf was muß ich alles Rücksicht nehmen) sein.

Liebe Grüße

Martin

Hallo Kleiner Wolf,

Eifersucht ist IMMER tödlich.

Und Du bist keine Ware, über die man bestimmen kann.
Es lohnt sich auch nicht,
nach den Ursachen für die Eifersucht zu forschen.
Das hat einfach keinen Sinn.
Offensichtlich kriegt er die auch nicht in den Griff.

Sei ehrlich zu Dir, es stinkt Dir doch.
Und du kannst es/ihn nicht ändern.

Den Schluß daraus magst Du jetzt selber ziehen.
Ich wäre bei aller Liebe? schon lange weg,
schon nach dem ersten ‚Anfall‘.

Gruss -www-

Hallo,

ich bin auch dafür, hier klare Ansagen zu machen. Du könntest ihm nochmals ein für alle mal in ruhigem, aber bestimmtem Ton klarmachen, dass dein Kumpel nunmal ein Stück weit zu deinem Leben dazugehört, so wie auch dein Freund ein (hoffentlich größeres) Stück weit zu deinem Leben gehört. Mach ihm klar, dass eure Beziehung nicht mehr gesund wäre, wenn sie weiter durch seine Eifersucht beeinflusst würde.
Als Kompromiss würde ich anbieten, dass du z.B. einen Abend in der Woche/alle zwei Wochen o.ä. mit deinem Kumpel verbringst. Dieser Termin sollte eine feste Größe sein, auf die dein Freund sich einstellen kann. So kommen solche Unternehmungen nicht so plötzlich für ihn, sondern er weiß: „Ok, jeden Dienstag geht sie mit dem Kumpel was trinken.“ Da hat er dann eine Regelmäßigkeit, mit der er sich sukzessive auseinandersetzen kann und wird nicht jedes Mal neu überrascht, wenn du was mit dem Kumpel unternehmen willst. In den Griff kriegen muss er die Eifersucht letztlich aber selbst, wie schon geschrieben wurde.

Gruß
Yvette

Hallo KleinerWolf,

oh je - das kenne ich. Meine erste (große) Liebe ist an der Eifersucht meines Freundes gescheitert (er war sogar auf meine Mutter eifersüchtig, als ich mit ihr mal in den Urlaub gefahren bin). Ich habe damals viel zu viel Rücksicht auf ihn genommen.

Da hilft wirklich nur eins: Nicht drauf eingehen/diskutieren/rechtfertigen, klipp und klar sagen, dass Du solche Zickereien nicht akzeptierst, Du nun einmal auch Freunde hast, die Du auch weiterhin treffen wirst. Kurzum: Lass ihn „auflaufen“ (aber ihm natürlich auch zu verstehen geben, dass Du ihn liebst).

Mein Göttergatte ist zwar auch eifersüchtig, aber er wusste von Anfang an, dass ich darauf keine Rücksicht nehme. Das funktioniert eigentlich ganz gut (bis auf kleinere Ausnahmen, wo er mal wieder Panik bekommt, die Kontrolle zu verlieren).

Sobald Du Rücksicht nimmst, Dich gedrängt fühlst, Dich zu rechtfertigen, wird es nur schlimmer!

Viel Glück und lass Dich nicht davon abbringen, Deine Freunde zu treffen!

Kathleen

Hai, Bootcat.

Da möchte ich noch etwas (konträr) anflechten.

Selbst wenn er sich JETZT in den Griff kriegt,…
was ist in 5 … 10 Jahren?
Das platzt doch immer wieder auf.

Diese Befürchtung hängt doch jetzt schon im Raum, im Zwerchfell.
Das wird nie mehr was Gescheit’s.

Und wieviele Chancen, Gespräche gabs bisher schon?
Einmal -falls überhaupt- reicht; das nimmt sonst echte Formen an.

Meine Beobachtung ist,
daß eifersüchtige Menschen auch kein Selbstbewußtsein haben.

Muß ich mich dann mit ZWEI echten Problemen
(nicht nur Herausforderungen) noch herumschlagen;
mit der ständigen Erwartung, jederzeit unter Kontrolle zu sein?
Und bei einem Eis-Essen zB ein beklemmendes Gefühl,
regelrecht Furcht, haben vor dem Zwei-minuten-später-Nachhausekommen?
Daß da dann wieder der Terz losgeht.

Das ist doch keine Liebe. Das ist Terror. Krankhafter Egoismus pur.
Zukunft hat das nicht.

Nein danke! Mit mir niemals!

Mancher hier wird meinen Spruch schon kennen:
Ich sorge rigoros dafür, daß es mir gut geht.
Sollte mich eine® dabei auch nur versuchen zu behindern,
dann ist die Freundschaft (oder auch mehr) auf der Stelle beendet.

-www-

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Hallo wer-wann-wo,

hm, naja. Ich kann dich schon verstehen. Sicher bin ich auch irgendwo Egoist. Jeder der von sich was anderes behauptet, lügt sich zumindest ein bisschen was vor.
„Dass es mir gutgeht“ kann aber z.B. auch das Zusammensein mit einer ganz bestimmten Person umfassen. Ich kann mich also vor die Entscheidung gestellt sehen, mich ranzusetzen und die Beziehungsprobleme gemeinsam auszumerzen oder mich rigoros zu trennen. Wenn mich letzteres aber viel mehr als ersteres belasten würde, tue ich dann nicht auch mir was gutes, wenn ich meinem Partner helfen möchte, seine Eifersucht in den Griff zu bekommen?

Du schreibst richtig, dass es wahrscheinlch ist, dass diese Eifersucht immer wieder aufplatzt. Das bekommt der Mann aber wahrscheinlich nicht einfach so in den Griff. Manchmal brauchts eben Menschen, die einen an die Hand nehmen und einen ein Stück weit zwingen, etwas zu tun. Die UP schreibt, sie liebt ihren Freund über alles. Warum soll es dann falsch sein, zumindest den Versuch zu unternehmen, seine Eifersucht gemeinsam in den Griff zu bekommen? Sie macht konkrete, ruhige, aber bestimmte Ansagen und hält es durch, auch auf Konfrontation zu ihm zu gehen. Er hat eine Führstange bekommen, an der entlang er mit seiner Eifersucht umzugehen lernen kann. Im besten Fall finden die beiden nach einer gewissen Zeit eine für beide gut vertretbare Möglichkeit des Umgangs mit der Eifersucht. Im schlechtesten Fall geht der Versuch schief und sie trennen sich dann trotzdem.

Versteh mich nicht falsch, ich bin kein Fan davon, sich zu verbiegen, aber manchmal lohnt sich eben der Versuch, jemand anderem dabei zu helfen, ein Problem in den Griff zu bekommen. Auch auf die Gefahr hin, dass es dann doch nicht fruchtet.

Mein Freund ist z.B. ein kleines Sensibelchen. Er legt Aussagen auf die Goldwaage, an die ich mich nicht mal mehr erinnern kann. Dass er so ist, hat er mir von vornherein mitgeteilt, dass ihm das selbst nicht gefällt auch. Ich kann also mit seinen gelegentlichen empfindlichen Reaktionen relativ gelassen umgehen und ihn zur Not konsequent und ruhig in die Schranken weißen, wenns überhand nimmt. Er gibt ein Stückchen Kontrolle und Verantwortung an mich ab, was ich im Gegenzug genauso tue (z.B. beim Thema Arzttermin - da bin ich immer sehr unmotiviert). Dabei geht es doch keinem schlecht. Ich finde, so eine Vertrauensbasis baut einer Beziehung erst ein stabiles Fundament.

Gruß
Yvette

Hallo kleiner Wolf,
Es ist immer einfach zu sagen es ist das Problem des Freundes wenn er Eifersüchtig ist.
Ich neige nicht zu Eifersucht. Das liegt an meiner Veranlagung aber auch am Verhalten der Partnerin. Mir wird übedeutlich gezeigt das ich der Wichtigste für sie bin. Ich freue mich, dass sie gute Freunde hat(männlich und weiblich), aber ich bin der Partner und Liebhaber.
Bei Freundinnen die mir das nicht vermitteln konnten war ich auch leicht Eifersüchtig und letztendlich war die Beziehung zum Scheitern verurteilt.
Wenn es meiner Partnerin am Herzen liegt verzichte ich auch mal auf ein Treffen mit Freunden und sie tut das gleiche. Wir reiten da nicht auf Prinzipien herum.
Lange Rede kurzer Sinn. Für mich liegt die Ursache von Eifersucht nicht nur bei einer Person. Es gibt bestimmt auch krankhafte Eifersucht, mir ist Sie jedoch noch nicht begegnet.

Alles Gute

Bejaflor

Zu dir, Katzi:

Er legt Aussagen auf die Goldwaage,
an die ich mich nicht mal mehr erinnern kann.
Dass er so ist, hat er mir von vornherein mitgeteilt,
dass ihm das selbst nicht gefällt auch.

Wenn es ihm nicht gefällt, dann soll ER es doch einfach lassen.
Und nicht die (halbe) Sache auf das Verständnis von DIR übertragen.
Wenn ich meinen Partner wirklich liebe,
dann lasse ich doch das was ihn stört, foppe ihn damit höchstens mal.
Nachdem ich es einmal gelernt oder gar erfühlt hatte.

Es dennoch wieder zu praktizieren zeugt doch mindestens von Unachtsamkeit
dem geliebten Wesen gegenüber.

Es ist hoffentlich so, daß sich zweie niemals in allen Dingen gleichen-
dann wären beide nämlich übel.
Aber jeder sollte lernen können.

Und ‚Erbsenzählen‘ ist eine arge Sache.
Das Schlimmste ist jedoch Eifersucht,
für mich jedenfalls ein absolutes no-no.

-www-

Zu dir, Katzi:

*miau*

Er legt Aussagen auf die Goldwaage,
an die ich mich nicht mal mehr erinnern kann.
Dass er so ist, hat er mir von vornherein mitgeteilt,
dass ihm das selbst nicht gefällt auch.

Wenn es ihm nicht gefällt, dann soll ER es doch einfach
lassen.
Und nicht die (halbe) Sache auf das Verständnis von DIR
übertragen.
Wenn ich meinen Partner wirklich liebe,
dann lasse ich doch das was ihn stört, foppe ihn damit
höchstens mal.
Nachdem ich es einmal gelernt oder gar erfühlt hatte.

Es dennoch wieder zu praktizieren zeugt doch mindestens von
Unachtsamkeit
dem geliebten Wesen gegenüber.

Finde ich nicht. Jeder hat Fehler und was will ich mit einem perfekten Partner, der auf Knopfdruck alles zu meiner Zufriedenheit tut und lässt? Ich kann keine Perfektion erwarten, ich bin selbst nicht perfekt. Was glaubst du, welchen psychischen Druck ein perfekter Partner auf mich in der Beziehung ungewollt ausüben würde, einfach dadurch, dass er perfekt ist? Auch ich bin mal aufbrausend und weiß schon im gleichen Moment, dass das jetzt übertrieben war. Fehler hat jeder und alle abstellen kann sie keiner. Das muss man hinnehmen, finde ich. Alles Anspruchsdenken jenseits davon führt zu Unzufriedenheit und letztlich Einsamkeit. Ich kenne genug Frauen, die sich nur mit dem perfekten Mann zufrieden geben würden, der im Gegenzug aber sie akzeptieren soll, wie sie sind. Die sind allesamt schon ewig Single.

Nochmal: Eine Beziehung braucht und soll imho nicht auf Perfektion fußen, sondern auf dem beiderseitigen Bestreben, an sich zu arbeiten ohne sich dabei zu verbiegen. Da muss bei jedem Reibungspunkt individuell, aber gemeinsam, beurteilt werden, ob man sich einfach so ändern kann, ob man dran arbeiten kann sich zu ändern, ob ein Konsens die Lösung ist, oder ob das einfach Teil der Person ist und akzeptiert werden muss, sofern man mit ihr zusammensein will.

Und so wie mein Freund akzeptiert, dass ich den chaotischeren Lebensstil, Angst vor Federn und den halben Tag nur „Salsa tanzen“ im Kopf habe und außerdem Schiss hab zum Zahnarzt zu gehen, so kann ich auch damit umgehen, dass er mal den Moralapostel raushängt oder übersensibel reagiert. Dadurch fühle ich mich in keinster Weise misshandelt oder ungeliebt. Und er sich auch nicht, wenn ich auch mal öfter als einen Abend die Woche zum Tanzen renne und nicht mit ihm skypen kann (wir führen zur Zeit eine Fernbeziehung).

Kurzum: Ich finde unseren Umgang miteinander sehr gesund. Und wenn die UP die Energie investieren möchte ihre Beziehung auch auf ein wieder gesünderes Level zu heben, dann finde ich das durchaus begrüßenswert. Es zeigt, dass sie nicht nur bereit ist aus der Beziehung zu nehmen, sondern auch zu geben - nämlich ihrem Freund die Kraft und die Möglichkeit, an seiner Eifersucht zu arbeiten.

Gruß
Yvette

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Hallo,

deinem Beitrag möchte ich gerne zustimmen.

Ich denke, man klammert nicht oder neigt nicht zu Eifersucht wenn der eigene Status klar ist, der Partner einen nicht gefühlsmäßig in der Luft hängen lässt.

Gruß
Miriam

Hi,

Ich denke, man klammert nicht oder neigt nicht zu Eifersucht
wenn der eigene Status klar ist, der Partner einen nicht
gefühlsmäßig in der Luft hängen lässt.

aber wo liegt die Grenze? Menschen sind unterschiedlich: der eine braucht es, mehrmals täglich gesagt zu bekommen, dass er der Einzige, Beste, Tollste und Hübscheste der Welt ist; ansonsten zweifelt er, ob er überhaupt geliebt wird. Dem anderen reicht es, wenn man seine Liebe und Zuneigung nur zeigt, statt sie explizit auszusprechen.

Wenn zwei Menschen aufeinander treffen, die unterschiedliche Bedürfnisse haben was das betrifft, ist Eifersucht vorprogrammiert. Aber wer ist dann „schuld“? Erdrückt der eine den anderen? Oder gibt der andere dem einen zu wenig Sicherheit?
In so einem Fall passt es wohl einfach nicht.

Gruß
Steffie

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Hi,

aber wo liegt die Grenze? Menschen sind unterschiedlich: der
eine braucht es, mehrmals täglich gesagt zu bekommen, dass er
der Einzige, Beste, Tollste und Hübscheste der Welt ist;
ansonsten zweifelt er, ob er überhaupt geliebt wird.

Das halte ich aber nicht für die Regel und es weist auch nicht auf ein gesundes Selbstbewusstsein hin.

Dem anderen reicht es, wenn man seine Liebe und Zuneigung nur
zeigt, statt sie explizit auszusprechen.

Ein andauerndes und tägliches „Ich liebe dich“ klingt irgendwann aber auch abgedroschen, finde ich, und verliert seinen Wert.

Wenn zwei Menschen aufeinander treffen, die unterschiedliche Bedürfnisse haben was das betrifft, ist Eifersucht vorprogrammiert.

Ich meinte es etwas anders. Mir ging’s um die grundsätzliche Sicherheit, die einem der Partner vermittelt oder eben nicht.

Aber wer ist dann „schuld“? Erdrückt der eine den anderen? Oder gibt der andere dem einen zu
wenig Sicherheit?

Schwierig, geb ich dir recht. Natürlich sollte man auch nicht seine Gefühlswelt allein vom Partner abhängig machen.

Gruß
Miriam

Hallo!

Es gibt keine Freundschaft zwischen Männern und Frauen.
Wenn Frauen mit vielen „guten Freunden“ unterwegs sind, würde mich das als Mann auch stören.

Weshalb geht Dein „Kumpel“ nicht lieber mit seinen Freunden auf Tour und/oder verbringt seine Zeit mit einer Frau, die ihn auch ranlässt?

Meiner Erfahrung nach ist bei diesen „guten Freundschaft“ meist etwas im Busch, auch wenn man es sich nicht eingesethen will. Ich habe keine gute Freundin, mit der es nicht irgendwann einmal ein Knistern gab. Die Mädels kenne ich alle schon über 20 Jahre. Nun sind so gut wie alle verheiratet und man kommt auch gut klar. Aber ich würde nicht auf die Idee kommen, ständig mit einer der Frauen durch die Gegend zu ziehen. Da würde der Haussegen ei beiden schnell schief hängen…

Daher kann ich Deinen Freund gut verstehen. Entscheide Dich, was Du willst.

M.