Hallo an alle,
Mein Sohn hat mir gestern von einen Mädchen erzählt, mit dem er gerne zusammen wär.Das Proplem ist nur das er noch nie mit ihr gesprochen hatt.Auch traut er sich nicht, sie irgendwo anzusprechen, weil immer ihre Freundinnen dabei sind.Er glaubt jedenfalls, dass sie was von ihm will.Er hat gesagt, wo er das Mädchen mal alleine getroffen hat, sind sie aneinander vorbei gelaufen und sie hätte sich hach ihm umgedreht.Aber immer wenn die Freundinnen von dem Mädchen dabei sind, schaut sie nicht nach ihm(oder es fällt ihm nur nicht auf)
Könnt ihr mir bitte helfen, ich habe meinen Sohn versprochen ihm einen oder mehrere Tipps zu geben,danke.
Hallo Erik!
Vielleicht gibst du ihm einfach mal den Tipp, seine Schüchternheit zu überwinden, indem er sich dazu zwingt, genau das zu tun, was er sich eigentlich nicht traut. Sie anzusprechen und zum Eisessen einzuladen zum Beispiel.
Grüße
Hi Erik,
wenn er irgendeinen Gesprächsaufhänger hat (sie haben zusammen sport / Chor / einen gemeinsamen Freund / dasselbe Handy) hat er schon mal einen Grund, sie anzusprechen 
Von den anderen Mädels soll er sich nicht stören lassen, die werden auf jeden Fall feixen und „blöd“ sein. Einfach ignorieren. Das weitere muss sich dann ergeben.
Was auch immer wieder wirkt, wenn er sie sieht: lächeln - nicht ginsen!
Zum Abschluß: Wie hast du denn dein erstes Mädchen angesprochen?
Grüße
JPL
Hi JPL!
Die werden auf jeden Fall feixen und „blöd“ sein.
Warum? Und warum „auf jeden Fall“?
Grüße
Andreas
Huhu!
Ich glaube, der einzige wirklich sichere Tipp ist, das er seine Schüchternheit überwindet und einfach mal versuch mit ihr ins Gespräch zu kommen.
Wenn sie sich für ihn interessiert, ergibt sich der Rest.
Irgendwelche „coolen“ Aktionen sind meist nur peinlich für alle Beteiligten.
Viele Grüße!
Ph.
Hi Andreas,
mein Statistikerherz gibt dir natürlich recht, es muss nicht zu 100% so eintreten. Von daher revidiere ich meinen Satz:
„Es wird ihm sicher so vorkommen, als würden sie feixen und „blöd“ ihm gegenüber sein.“
Grüße,
JPL
Wie alt ist Dein Sohn?
Hallo Erik!
Für mich macht es einen großen Unterschied, ob Dein Sohn 12 oder 20 ist.
Grüße
Gollum
Hallo Eric,
besonderes Geschick und Fingerspitzengefühl beim Umgang mit dem anderen Geschlecht wird man mir eventuell nicht gerade nachsagen können, aber der Hilfe meines Vaters musste ich mich noch nie bedienen 
Was ich damit sagen will: Dein Sohnemann ist vielleicht noch nicht so weit, wenn er sich noch keinen Weg zu ihr bahnen konnte.
und sie hätte sich nach ihm umgedreht
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, weiß der Deutsche Volksmund.
Ich bin fast ein bisschen davon überzeugt, dass sie ihm Gelegenheit geben würde, sich anzunähern. Aber nur fast, weil … s. erster Satz.
Sich nicht dem Spott der Mädchenschar auszusetzen, wenn er sie anspricht, ist eine absolut nachvollziehbare Bange.
Grundsätzlich sollte er versuchen, ihr Interesse zu wecken, bzw. seines zu zeigen. Vielleicht kann er über Freunde die Handynummer herausbekommen, oder irgendwie anders einen Kontakt herstellen. Irgendwo muss es doch eine Schnittstelle zu ihr geben.
Oder lässt sich was einfallen, bringt sich in ihre Nähe und steckt ihr einen Zettel zu. Oder findet raus, welchen Radiosender sie hört, und lässt sie dort grüßen. Oder … es gibt doch 1.001 Möglichkeiten!
Viel Glück ihm
M
Moin Gollum
Für mich macht es einen großen Unterschied, ob Dein Sohn 12
oder 20 ist.
Sowas schoss mir ach gerade durch den Kopf. Bei einem 12jährigen ist das Geschilderte völlig normal. Auch bei einem 14jährigen, würde ich sagen. Wenn der June allerdings schon 17 sein sollte, würde ich mir auch Gedanken machen…
Aber - wie Herr Meyer schon sagt - man kann da von außen nicht wirklich hilfreich tätig werden, fürchte ich.
Gruß,
Branden
Hallo Erik,
so gut Deine Hilfe auch gemeint ist - zur Pubertät gehört m. E. auch und besonders, in „Beziehungsangelegenheiten“ Erfahrungen zu sammeln und „selbstständig“/„erwachsen“ zu werden.
Ich empfehle Dir deshalb, Deinen Sohn bestenfalls in der Weise zu unterstützen, indem Du beispielsweise erzählst, wie Du es seinerzeit angestellt hast, wie es Dir damals ging, welchen „Trick“ Du ggf. angewendet hast odgl…
Wenn er irgendwann zum ersten Mal mit einer Frau intim werden will/wird, kannst (und vermutlich darfst) Du auch nicht dabei sein . . .
Lieber Erik,
dein Sohn scheint SEHR schüchtern zu sein. So sehr, dass er sich nicht mal traut, für sich selbst hier um Hilfe zu bitten, sondern seinen „Vater“ vorschickt. Der „Sohn“ scheint noch sehr jung zu sein. Ist es das erste Mal, dass „er“ ein Mädchen klasse findet?
Ein paar Spielregeln für dich, lieber Eriksson:
-
Mädchen finden es nicht toll, wenn man sie vor ihren Freundinnen hänselt oder ärgert. Das macht sie zwar auf dich aufmerksam, aber sie wird dich nicht nett finden.
-
Mädchen mögen es gern, wenn man ihnen zuhört und ihnen Fragen stellt. So dass sie was von sich erzählen können.
-
Mädchen mögen es nicht so sehr, wenn Jungs alles doof finden, was sie gut finden, zum Beispiel Pferde und Elfen.
-
Mädchen mögen Blumen. Meistens.
-
Mädchen mögen es, wenn sie merken, dass man sie hübsch findet. Aber nicht zu grob zeigen! Hinterherpfeifen ist verboten, Zunge raushängen lassen und hecheln auch.
-
Mädchen mögen es, wenn man sie anlächelt. Einfach so.
Reicht erstmal, glaube ich. Es gibt noch 999999 mehr Regeln. Das Spiel ist genaugenommen ganz schön kompliziert. Aber es macht auch dann viel Spaß, wenn man die Regeln fast gar nicht kennt.
Gruß
Auch an den „Vater“
Burkh
PS: Ja, doch, lieber Erik, ich vermute sehr, du hast noch gar keinen Sohn…
„Es wird ihm sicher so vorkommen, als würden sie feixen und
„blöd“ ihm gegenüber sein.“
Das kann ich bestätigen…
Warum und wieso? Ich glaube uns Mädels ist das angeboren. Aber als „Auslachen“ ist das sicher nicht gedacht. Erklären kann man es nicht aber ich denke jeder hat schon mal mitgekriegt das Mädchen kichern wenn sie sich geschmeichelt fühlen.
Hi Rita,
ich denke eigentlich auch, dass ein klassisches Missverständnis der Geschlechter ist, das sich jedem aber erst im Laufe der Erfahrungen offenbart. Bis dahin aber kommt man sich eben veralbert vor.
Grüße,
JPL
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Könnt ihr mir bitte helfen, ich habe meinen Sohn versprochen
ihm einen oder mehrere Tipps zu geben,danke.
Tips? Da kann er auch die Bravo lesen.
Also erstens kennt er ja wohl den Namen des Mädchens und weiss auch so ein bisschen über sie oder nicht?
Dann ist der Vater an der Reihe, oder die Mutter…Kontakt herstellen zu den Eltern des Mädchens. Vielleicht lässt sich ja herausfinden, ob die in einem Verein tätig sind oder dergleichen.
usw usf.
Ja das ist aufwendig. Macht aber Spass. Aber nicht selbst in das Mädchen verlieben! 
Naja…es gibt noch tausend andere Ideen wie man als Vater aktiv werden kann.
Vielleicht sollte ich mal einen Ratgeber schreiben. LOL
Thomas
Freundinn, Proplem
Hallo!
Dies soll auf keine Fall falsch verstanden werden, oder als Klugscheißen aufgefasst werden.
Es ist lediglich ein guter Rat, um zukünftig Probleme zu vermeiden.
Womit wir auch schon beim Thema sind:
Das Proplem
Das Problem wird mit „b“ geschrieben. Es heißt ja auch nicht Proppplem, obwohl ich es manchmal auch ein wenig so auspreche.
Freundinn für Sohn
Auch wenn „Freundin“ hinten kurz gesprochen wird, wird es wie „ich bin“ nur mit einem „n“ geschrieben. Das ist etwas verwirrend, aber es gibt eben Ausnahmen.
Gruß
Paul
Ich finde es ehrlich gesagt …
richtig gut, dass du nicht zu den Klein- und Hastigschreibern gehörst.
Hallo Paul,
aber gelegentlich sind es kleine Tippfehler, die man beim Nachlesen übersieht. So wie ich häufig ie und ei verdrehe. Oder den zweiten Buchstaben eines Hauptwortes groß schreibe, insbesondere das A. Keine Ahnung weshalb.
Dies soll auf keine Fall falsch verstanden werden, oder als
Klugscheißen aufgefasst werden.
Da sehe ich ein Komma und ein werden zuviel.
Es ist lediglich ein guter Rat, um zukünftig Probleme zu
vermeiden.
Auch hier würde ich das Komma weglassen.
Womit wir auch schon beim Thema sind:
Yep.
Das Proplem
ist doch eigentlich keines. Ich habe den Sinn der Frage verstanden, du vermutlich auch.
Gruß
Der Franke
Hi Erik,
bitte nimm mir das nicht krumm, aber das ist Dein Sohn und Du bist sein Vorbild.
Was Du nicht selbst erkennen kannst und Deinem Sohn vermitteln kannst können wir hier nicht als Erziehungsauftrag für Dich zuende führen.
Die eigentliche Frage von Dir hätte Dich betreffen sollen, weil Du ja scheinbar ratlos mit dieser Situation bist.
Fang vielleicht nochmal von vorne an, und kläre erstmal Deinen Kram, der Rest (für Deinen Sohn) ergibt sich nach meiner Meinung daraus.
Lieben Gruß
Frank 
Freundin zur Mutter
Hallo!
Ich dachte eigentlich, dass alle es begriffen hätten und es nur nicht in aller Offenheit sagen, um den Fragesteller nicht zu verunsichern.
Fang vielleicht nochmal von vorne an, und kläre erstmal Deinen
Kram, der Rest (für Deinen Sohn) ergibt sich nach meiner
Meinung daraus.
Da dies scheinbar nicht der Fall ist, muss ich es jetzt leider tun:
Ich vermute stark, dass es sich um einen meine-Freundin-hat-ein-Problem-Fall handelt. Meistens rufen die Leute beim Psycharter an und sagen, dass ihre Freundin ein Problem hätte, um darüber hinwegzutäuschen, dass sie selber Hilfe benötigen.
In diesem Fall wurde lediglich die Freundin zur Mutter 
Gruß
Paul