Möllemann erklärt, dass er mit dem Flugblatt die Nahostproblematik wieder in den Wahlkampf bringen wollte. Die ZEIT weist ihn nun darauf hin, dass Friedman doch ein deutscher Jude ist. Ob da nicht Arafat besser gewesen wäre.
Möllemann erklärt, dass er mit dem Flugblatt die
Nahostproblematik wieder in den Wahlkampf bringen wollte. Die
ZEIT weist ihn nun darauf hin, dass Friedman doch ein
deutscher Jude ist. Ob da nicht Arafat besser gewesen wäre.
Möllemann: „Ja, Friedman war ein Fehler.“
Da brauchen wir die Zeit nicht für, das hat Möllemann selber schon im ARD-Interview am Mittwoch gesagt.
Dass der selbsternannte Nahostexperte Möllemann es erst jetzt gemerkt hat, dass Friedman gar nicht im Nahen Osten zu Hause ist, finde ich schon witzig. Vor allem, wenn man überlegt, wie viele Leute das Flugblatt verteidigt haben.
Dass der selbsternannte Nahostexperte Möllemann es erst jetzt
gemerkt hat, dass Friedman gar nicht im Nahen Osten zu Hause
ist, finde ich schon witzig.
Aber Du weißt schon noch, wie es zu der Friedmann-Möllemann-Diskussion kam, oder? Der Zusammenhang Nahost ist durchaus mit dem Namen Friedmann verknüpfbar.
Vor allem, wenn man überlegt, wie
viele Leute das Flugblatt verteidigt haben.
Ich habe weiterhin mit dem Flugblatt kein Problem, außer eben, daß es (angeblich) mit der Parteispitze nicht abgestimmt war und daß es unnötig war.