Aber leider ist Weihnachten bald vorbei und dieses Brot dann mehr oder weniger alle.
Und da es auch nicht grad billig ist ( vorallem im Hinblick auf meinen
Konsum !), hab ich mir gedacht, dass ich sowas doch wohl auch
selbst backen könnte. Oder ?
Bitte, bitte, bitte…
hat jemand vielleicht ein Rezept ?
Wichtig ist der „Grundteig“. Bei den Früchten und Nüssen kann man ja
variieren.
Vielen , vielen Dank !!
Hab ein „schnelles Rezept“ gefunden,
(ein bißchen faul bin ich ja schon auch)
ABER
da kommt der Ausdruck „griffiges Mehl“ vor.
Was is´n das ?
da kommt der Ausdruck „griffiges Mehl“ vor.
Was is´n das ?
Das „griffige“ Mehl (und das „glatte“) ist eine typisch österreichische Bezeichnung.
Hier eine Erklärung aus dieser Seite: http://www.adler-muehle.de/info/frag/
Definition: Glattes/ Griffiges Mehl
Mehl wird einmal nach der Helligkeit des Produktes unterteilt. (Type 405 ist sehr hell, dann kommen die dunkleren Typen 550, 812 etc.)
Weiterhin wird helles Mehl aber auch nach der Feinheit, der Korngröße der einzelnen Mehlteilchen unterteilt. Mehl das sehr fein gemahlen ist (Korngröße kleiner 0.1 mm) wird als glatt bezeichnet. Mehl, das aus gröberen Teilchen besteht, ist griffig oder sehr griffig (Korngröße 0.15 bis 0.3 mm). In anderen Ländern (etwa Österreich) kommt das Mehl auch mit dieser Bezeichnung in den Handel. Bei uns im Handel ist die Type 405 praktisch immer glatt gemahles Mehl. Griffiges Mehl wird oft als Spätzlemehl verkauft, sehr griffiges (oder doppelgriffiges) Mehl wird als Dunst bezeichnet.
versuchs doch mal damit, wenn das andere nix wird : http://tierrechtskochbuch.de/rezepte/fruechtebrot
Habe ich dieses Jahr für die gesamte Verwandtschaft backen müssen und für den Besuch noch dazu.
Kann ich mir das verkneten nicht besonders gut vorstellen.
Oder geben die Äpfel genug Feuchtigkeit ?
Die Masse mit den geriebenen Äpfeln steht ja über Nacht (am besten kühl) und zieht dadurch noch Flüssiggkeit (hm, keine Ahunung, ob das nun richtig ausgedrückt ist - jedenfalls klappt es wunderbar ).
Probier es einfach aus, gerade durch die Äpfel wird der Teig auf der einen Seite zwar schön fest aber auch herrlich saftig. Das Brot bleibt eine halbe Ewigkeit frisch.
Tanja
(die auch das ganze Jahr über Früchtebrot frißt )