*verzweifel* 
Hi,
Ich habe ehrlich ein paar Probleme, Deine Sätze zu parsen,
aber ich will’s nochmal versuchen.
-( (Ich Deutscher, sprechen sogar hochdeutsch
Nein nein, sollte nur spaß sein
Denn mein Humor hab ich zum Glück noch 
Bei SuSE ja.
SuSE 7.0 korrekt 
Mach doch. Wenn Du lokale User hast, bekommen die ihr $HOME in
/home, FTP-/Web-User kommen nach /homepages. Technisch gibt’s
da keinen Unterschied, das kann aber Sinn machen, zB. weil Du
einen anderen Mountpoint hast.
$HOME ??? Wo ist das denn?
Die Dateien stammen üblicherweise aus einem anderswo
definierten Skeleton (‚locate skeleton‘’), dieses Skeleton
kannst Du Deinen Wünschen entsprechend anpassen, außerdem
kannst Du verschieden Skeletons pflegen und je nach Bedarf
benutzen.
Und natürlich packt SuSE viel zu viel in das Skeleton.
Jupp, verstanden… und gefunden
Doch wie kann ich dem yast beibringen, ein anderes skel Verzeichnis zu benutzen als das standard /etc/skel Verzeichnis?
umask
Jo, vertippt 
Der Unterschied zwischen ‚lokalen‘ und Web-Usern ist auch nur
administrativ. Einen lokalen User solltest Du in jedem
Fall anlegen, und zwar für den Administrator.
Jo klar
root eben
Das ist schon logisch …
Aber dennoch stehe ich hier kurz vorm Selbstmord 
- ftpd: man ftpd lässt mich zum Beispiel ‚ftpd -u mask‘ zum ändern der umask herausfinden. Doch im kompletten Liunx System gibt es nicht eine einzige Datei, die ftpd heißt. Nach ewigen Configfiles wälzen und weiteren Manpages blättern habe ich was von in.ftpd gefunden … dort konnte ich dann durch eingabe von in.ftpd -u 777 auch eine Einstellung an ftpd übergeben (wo auch imm dieser ftpd stecken mag). Hat er auch genommen, geht aber nicht
Ein testupload zeigt mir die Standardrechte von
- User: Lesen, schreiben
- Gruppe: Lesen
- Other: -
(((((((( Also hat sich nix getan! schön
Ich verzweifel hier noch echt …
- hab dann noch was von proftpd gesehen (Da gibt es wenigstens mal ein gescheites config file, wo ich auch noch durchblicke
… doch das Anschalten dieses Dienstet bringt mich null weiter, denn weiterhin ist ftpd auf Port 21 aktiv und übernimmt die Anfragen
also wieder ein Reinfall …
und wie es so sein muss, ich finde keine Einstellung/Configfile, das ich ftpd abstellen könnte und proftpd statt dessen den Server übernimmt …
ohh mann … Eigendlich find ich ja Linux geil … aber bei solchen Dingen stehe ich mit dem Ding sowas von auf Kriegsfuß, dass es nach 5 Stunden langen rumpfuschen kein Bock mehr macht 
gruss,
ein verzweifelter Linuxfan