Mich interessiert, was man beachten sollte, wenn man in Ghana einen Autofuehrerschein macht und beabsichtigt, damit spaeter auch in Deutschland fahren zu koennen.
Ghana steht nicht auf dieser (wie auch immer sie heisst) Liste und deswegen muss man, um den Fuehrerschein in einen deutschen umschreiben zu lassen, die theoretische und praktische Pruefung in Deutschland ablegen, oder?
Kann man mit dem ghanaischen Schein denn garnicht in Deutschland fahren? Nehmen wir mal an, man wohnt ein Jahr in Ghana (ist waehrenddessen aber in Deutschland gemeldet) und kommt nur einige Tage nach Deutschland zu Besuch, um danach wieder nach Ghana zu verschwinden. Duerfte er waehrend des Besuches in Deutschland fahren?
Wenn man den Fuehrrerschein umschreiben liesse, wuerde der ghanaische Schein dann eingezogen werden?
Oder bliebe er parallel gueltig oder wuerde er nur als ungueltig markiert und man duerfte ihn behalten?
Worauf sollte man sonst noch achten? Waere es ein Problem, dass die ghanaische Adresse im Schein aufgefuehrt ist und nicht die deutsche? Die Ghanaer weigern sich naemlich, eine deutsche Adresse hieneinzuschreiben.
Die Beantwortung dieser Fragen huelfe mir weiter.
Gruss
Paul
es wäre ja rein theoretisch möglich, sich in Ghana einen internationalen Führerschein ausstellen zu lassen. Mit diesem Führerschein, (den man zusätzlich bekommt), ist man berechtigt, für die Dauer von einem Jahr, im Ausland ein KFZ zu führen.
So wars zumindest bei mir damals so, als ich in USA meinen Führerschein gemacht hab. Bin dann hier in D mit dem internationalen FS gefahren, und musste innerhalb diesen Jahres beide Prüfungen hier ablegen.
Der freiwillige Besuch einer Fahrschule ist trotzdem anzuraten
gehe mal auf sog. Metroseiten wie z.B. www.münchen.de, dann gebe den Suchbegriff KVR oder Führerschein ein.
Unter „Führercheine aus sog. Drittstaaten“ ist alles aufgelistet.
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OT mit
HAllo ich hatte einen solchen Kandidaten in der selben Fahrschule, als ich hier den Schein machte.
Der freiwillige Besuch einer Fahrschule ist trotzdem anzuraten
Genau deshalb war er da, da es einige unterschiede in den Verkehrsregeln gibt, obwohl er hat dabei eine Gemeinsamkeit festgestellt, die zwar nicht wirklich in der STVO für D steht, aber in den entsprechenden Gesetzen seines afrikanischen Landes (Ghana, Kenia? ich weiß es nicht mehr), dafür aber das Leben auf der Strasse auch hier einfacher macht:
„Eigentlich gibt es dort auch Vorfahrtsregeln, wie das deutsche Rechts vor Links; aber Esel, Kamele und Rindviecher haben immer Vorfahrt, egal von welcher Seite sie grad kommen“