also ich bin grad dabei meinen führerschein zu machen doch jetzt bei den ärztlichen attest beginnt es zu stocken.ich habe angegeben das ich epelepsie habe(seit über ein jahr anfallsfrei) un das ich dementspre hende medikamente nehme.nun muss ich zum amtsarzt der mich an einen neurologen weiterverweist um ein gutachten zu erstellen.
jetzt habe ich angst das das geld umsonst investiert ist für den fùhrerschein und ich ihn nicht machen darf.
natürlich habe ich meinen hausarzt vorher gefraft ob das mit der epelepsie in ordnung geht…seine antwort war das mir keiner das fahren rechtlich verbieten kann(lebe in österreich).
weis da jemand genaures zu und wie stehen meine chancen das ich meinen lappen machen darf?
aus den paragraphen geschreibe werde ich leider nicht schlauer.
Ich wohn in D.
Aber ich möchte empfehlen, die genaue Medikamentenbezeichnung, den Beipackzettel und ärztliche Atteste bzw. Diagnosen, Prognosen oder was es da geben mag, für kommende Untersuchungen mitzunehmen.
Ich brauch glaub ich nicht zu sagen, das niemand Epileptiker am Lenkrad sitzen haben möchte.
Hilft das Medikament ausreichend wirksam, gibt es noch die Frage, ob man das eingenommen Auto fahren darf.
Außerdem gibt es ein Risiko, wie z.B., ob Du fährst, wenn die Pillen mal alle sind.
Klappt alles nicht, sollte man den Arzt, der gegenteiliges gesagt hat hat, mal darauf hinweisen, das seine Rechtsberatung nichts taugt.
deine Chancen stehen nicht schlecht (zu Recht). Schau mal hier rein, du kannst dir Argumente raussuchen, die Regelungen in der Schweiz und Österreich sind bis auf sehr geringe Details die gleichen: http://www.epilepsie-netz.de/155/Epilepsie-Ratgeber/…
Kein Mensch kann dir sagen, ob du je wieder einen Anfall erleidest oder nicht. Garantieren kann es dir schon grad keiner!
Ist nicht vor kurzem ein ältere Mann verurteilt worden, der 4 Mensch totgefahren hat als er einen Anfall erlitt, und der das hätte verhindern können?
Guggst du hier!
Ich kann mir vorstellen, wie sehr man eingeschränkt ist und wie sehr sich das Leben ändert, wenn man kein Auto mehr fahren darf.
Aber hast du eine Idee, wie sich dein Leben ändern wird, wenn du einen Anfall erleidest und ein Kind totfährst? Kannst du das wirklich ausschließen?