Hallo Experten,
meine Freundin hat ein Problem. In der Unfallversicherung (10 Jahre Laufzeit) war ihr Ex-Partner eingeschlossen. Jetzt sind sie getrennt, die Versicherung weigert sich aber, ihn aus dem Vertrag zu nehmen. Jetzt zahlt sie also für ihn die Unfallversicherung mit. Ist das rechtens von der Versicherung? Gibt es eine Lösung, da rauszukommen?
Übrigens ein prima Beispiel, das zeigt, dass diese Branche ihren schlechten Ruf nicht zu Unrecht hat, finde ich.
Hallo Experten,
meine Freundin hat ein Problem. In der
Unfallversicherung (10 Jahre Laufzeit)
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war ihr Ex-Partner eingeschlossen.
WICHTIG: Ehemann oder eheähnliche Gemeinschaft (wie das die Versicherung nennt)?
Jetzt sind sie getrennt, die Versicherung
weigert sich aber, ihn aus dem Vertrag zu
nehmen.
Mit welcher Begründung?
Für die Versicherung ist es m.E. ein leichtes, den alten Vertrag aufzuheben und
zwei neue daraus zu machen - mit genau dem
selben Ablaufdatum, Beitrag, Leistungen.
Jetzt zahlt sie also für ihn die
Unfallversicherung mit. Ist das rechtens
von der Versicherung? Gibt es eine
Lösung, da rauszukommen?
Vielleicht reicht es der Versicherung nicht,
wenn sie dies alleine beantragt, möglicherweise klappt´s besser, wenn er UND
sie gemeinsam SCHRIFTLICH und
per Einschreiben ihre Wünsche mitteilen.
Übrigens ein prima Beispiel, das zeigt,
dass diese Branche ihren schlechten Ruf
nicht zu Unrecht hat, finde ich.
Vielleicht liegt´s auch nur am Sachbearbeiter - ich würde den nächsten
(gemeinsamen) Brief an die „Leitung der
Abteilung Unfallversicherung“ schicken!