Fujifilm FinePix S100FS: Auslöseverzögerung u.a

Hi all,

vorweggeschickt: Ich bin (momentan) bekennender BridgeCamist, weil ich ohnehin nicht so gute technische Fotos machen kann, wie eine 450D oder eine D300 zu machen im Stande wären (für mich ist die Stimmung oder der richtige Augenblick im Bild das Wichtigste, ob es rauscht ist nicht so wichtig genauso wie bei Musik: Ich bekomme bei glasklarer Musik auch keine Onaniergelüste, mich freut’s einfach, wenn die Musik mir gefällt und dem Anlaß entsprechend laut genug ist). Eine DSLR werde ich kaufen, wenn wieder Lust habe im Urlaub, neben Kind und Hund und und auch noch eine schicke Kameratasche mit 3-5 Objektiven zu schleppen, alles wasser- und staubdicht versteht sich.
Soviel nur zu meiner Situation und warum mich eine Bridge anmacht, es ist allein die Praktikabilität und der Wunsch nach einem Megazoom. Ich bin mir im Klaren, daß ich auf viele Dinge verzichten muß, weiß aber auch, daß die Kameraentwicklung noch nicht an einem Meilenstein angelangt ist.

Nun zu etwas, das schon so etwas wie ein Auschlußkriterium darstellt und den einzigen Grund darstellen könnte mir doch eine DSLR zu kaufen: Die Geschwindigkeiten. Damit meine ich die Einschalt-, Scharfstell- und Auslösegeschwindigkeit.

Bei den letzten beiden Geschwindigkeiten bitte ich um die Hilfe von Kundigen (Amateur bin ich selbst und gebe deshalb nicht viel auf Meinungen aus diesem Kreise):

Meine Favoritin heißt derzeit Fujifilm FinePix S100FS. Ehe diese zu haben war hatte ich an die FZ-50 gedacht. Beide gefallen mir gut wegen der Möglichkeit den Zoom manuell verstellen zu können (wozu es hier bei bestimmten Modellen eine Motor gibt, will mir so gar nicht einleuchten, es hat eigentlich nur Nachteile).
Damit zum Eigentlichen: Die FZ-50 hat eine Auslöseverzögerung von 0,4 Sekunden und wird damit als schnell eingestuft. Die S100FS eine von 0,56 Sekunden und gehört damit zu den Langsameren.

Damit sind wir beim Punkt: Für mich gibt es bei der Tiere-, aber insbesondere bei der Menschen-Photographie den magischen Moment. Ihr mögt lachen, aber es gibt Photos, die kommen einfach einen Bruchteil eines Moments zu spät und sind nix. Ein magisches Lächeln einzufangen, da kann es schon auf jede 10tel Sekunde ankommen. Insofern liegen Welten für mich zwischen 0,4 und 0,56. Die 0,4-er Cam hatte ich schon in der Hand und fand eigentlich, daß man damit recht ansehnliche Photos machen kann, natürlich, wenn man Preis und Leistung ins Verhältnis setzt.
Bei der Fujifilm FinePix S100FS habe ich jedoch Zweifel und auch noch keine Gelegenheit sie auszuprobieren.

Was ich als Laie weiß, ist, daß es wohl immer auf einen Mix aus Scharfstellung und tatsächlicher Auslöseverzögerung ankommt.

Was sagen also die Spezialisten? Kann man mit der Fujifilm FinePix S100FS den magischen Moment festhalten ohne Hellseher zu sein? Oder bin ich doch gezwungen eine 450D zu kaufen, weil sie bei nicht annähernd abgeschlossener Kameraentwicklung den besten Preis-Leistungs-Kompromiß darstellt? Und - ja, ich würde auch hier zu denjenigen gehören, die an diese Kamera ein Reise-Zoom schrauben würden (am liebsten 18-300) und es auf ewig dranlassen. Ja - ich würde auf alle Qualität verzichten, aber nicht auf den magischen Moment durchs Tele.

Also, liebe Checker, ich freue mich auf Eure Meinungen, denn ich muß mich schnell entscheiden, denn alles, was Umstandskrämerei sinnlos erscheinen läßt, ist unterwegs, läßt sich nicht aufhalten und will festgehalten werden.

Es grüßt herzlich
blueyz

Die Frage ist: Was wird bei dieser so genannten „Auslöseverzögerung“ gemessen? Auch die Zeit, bis die Kamera scharfstellt? Egal ob man die Frage mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann, das Prädikat für dieses Attribut würde eh „nutzlos“ lauten.

Denn die Geschwindigkeit des Autofocus hängt von zig Faktoren ab. Das kann man unmöglich in einen Messwert packen.

Da magst Du schon recht haben. Aber es beantwortet nicht meine Frage, ob ich den „magischen Moment“ (das kann ich mit jeder noch so ollen analogen Kamera, sofern meine Nervenleitfähigkeit nicht beschädigt ist :wink: festhalten kann, weshalb ich auch nicht nach einem Meßwert gefragt hatte.
Grüße
blueyz

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Hallo Blueyz,

Da magst Du schon recht haben. Aber es beantwortet nicht meine
Frage, ob ich den „magischen Moment“ (das kann ich mit jeder
noch so ollen analogen Kamera, sofern meine
Nervenleitfähigkeit nicht beschädigt ist :wink: festhalten kann,
weshalb ich auch nicht nach einem Meßwert gefragt hatte.

entschuldige, dass ich mich einmische, ich bin NUR Amateur. Deine Frage ist ausschließlich unter
Laborbedingungen im Vergleichstest zu beantworten. Wie schnell Du das Bild schießt, hängt maßgeblich
von den Lichtverhältnissen und der Geschwindigkeit Deines Motivs ab, weil das die wichtigsten
Einflussfaktoren für die Dauer der Fokussierung sind. Die Hersteller geben aber mit der
Auslöseverzögerung lediglich die Zeit NACH der Fokussierung an - das geht ja auch aus vorgenannten
Gründen nicht anders.
Ich bezweifle, dass Dir ein Profi was anderes sagen kann. Und mal ehrlich, den magischen Moment
einzufangen hat sehr, sehr viel mit Talent, Aufmerksamkeit, Routine und der „Unsichtbarkeit“ des
Fotografen zu tun und weniger mit einer Zehntelsekunde mehr oder weniger, immer vorausgesetzt wir
sprechen nicht von der Ablichtung sportlicher Ereignisse. Aber bei denen brauchst Du mit den von Dir
genannten Kameras eh nicht anfangen.

Schöne Grüße
A.

Und dann gäbe es ja noch die Möglichkeit der Serienbildfunktion. Zu dem 10tel-Sekunden Rumgezappel
mag ich mich nicht auch noch äußern.

Hi all,

vorweggeschickt: Ich bin (momentan) bekennender BridgeCamist,
weil ich ohnehin nicht so gute technische Fotos machen kann,
wie eine 450D oder eine D300 zu machen im Stande wären

???
Hi blueyz,
könntest Du das mal genauer erläutern. Ich ging bisher immer davon aus, dass der Fotograf die Bilder macht und nicht die Kamera. Die technische Ausstattung der Kamera gibt Dir nur die Möglichkeit bestimmte Arten von Bildern zu machen. Will sagen, es gibt Leute, die machen auch mit einem Fotohandy gute Fotos.

(für
mich ist die Stimmung oder der richtige Augenblick im Bild das
Wichtigste, ob es rauscht ist nicht so wichtig genauso wie bei
Musik: Ich bekomme bei glasklarer Musik auch keine
Onaniergelüste, mich freut’s einfach, wenn die Musik mir
gefällt und dem Anlaß entsprechend laut genug ist). Eine DSLR
werde ich kaufen, wenn wieder Lust habe im Urlaub, neben Kind
und Hund und und auch noch eine schicke Kameratasche mit 3-5
Objektiven zu schleppen, alles wasser- und staubdicht versteht
sich.

Wer hat Dir denn den Floh ins Ohr gesetzt, dass Du 3-5 Objektive mit Dir rumschleppen musst. Wenn ich Dich richtig verstehe, legst Du auf Qualität keinen besonderen Wert, was spricht also dagegen ein 18-300 mm an die DSLR zu schrauben. Nichts anderes ist an der Bridge auch.

Soviel nur zu meiner Situation und warum mich eine Bridge
anmacht, es ist allein die Praktikabilität und der Wunsch nach
einem Megazoom. Ich bin mir im Klaren, daß ich auf viele Dinge
verzichten muß, weiß aber auch, daß die Kameraentwicklung noch
nicht an einem Meilenstein angelangt ist.

Und was wäre für Dich ein Meilenstein?

Nun zu etwas, das schon so etwas wie ein Auschlußkriterium
darstellt und den einzigen Grund darstellen könnte mir doch
eine DSLR zu kaufen: Die Geschwindigkeiten. Damit meine ich
die Einschalt-, Scharfstell- und Auslösegeschwindigkeit.

Bei den letzten beiden Geschwindigkeiten bitte ich um die
Hilfe von Kundigen (Amateur bin ich selbst und gebe deshalb
nicht viel auf Meinungen aus diesem Kreise):

Meine Favoritin heißt derzeit Fujifilm FinePix S100FS. Ehe
diese zu haben war hatte ich an die FZ-50 gedacht. Beide
gefallen mir gut wegen der Möglichkeit den Zoom manuell
verstellen zu können (wozu es hier bei bestimmten Modellen
eine Motor gibt, will mir so gar nicht einleuchten, es hat
eigentlich nur Nachteile).
Damit zum Eigentlichen: Die FZ-50 hat eine Auslöseverzögerung
von 0,4 Sekunden und wird damit als schnell eingestuft. Die
S100FS eine von 0,56 Sekunden und gehört damit zu den
Langsameren.

Damit sind wir beim Punkt: Für mich gibt es bei der Tiere-,
aber insbesondere bei der Menschen-Photographie den magischen
Moment. Ihr mögt lachen, aber es gibt Photos, die kommen
einfach einen Bruchteil eines Moments zu spät und sind nix.
Ein magisches Lächeln einzufangen, da kann es schon auf jede
10tel Sekunde ankommen. Insofern liegen Welten für mich
zwischen 0,4 und 0,56.

Es soll gute Fotografen geben, die erahnen den „magischen Moment“, kennen ihre Kamera genau und lösen entsprechend früh aus :wink:.

Die 0,4-er Cam hatte ich schon in der
Hand und fand eigentlich, daß man damit recht ansehnliche
Photos machen kann, natürlich, wenn man Preis und Leistung ins
Verhältnis setzt.
Bei der Fujifilm FinePix S100FS habe ich jedoch Zweifel und
auch noch keine Gelegenheit sie auszuprobieren.

Was ich als Laie weiß, ist, daß es wohl immer auf einen Mix
aus Scharfstellung und tatsächlicher Auslöseverzögerung
ankommt.

Was sagen also die Spezialisten? Kann man mit der Fujifilm
FinePix S100FS den magischen Moment festhalten ohne Hellseher
zu sein? Oder bin ich doch gezwungen eine 450D zu kaufen, weil
sie bei nicht annähernd abgeschlossener Kameraentwicklung den
besten Preis-Leistungs-Kompromiß darstellt? Und - ja, ich
würde auch hier zu denjenigen gehören, die an diese Kamera ein
Reise-Zoom schrauben würden (am liebsten 18-300) und es auf
ewig dranlassen. Ja - ich würde auf alle Qualität verzichten,
aber nicht auf den magischen Moment durchs Tele.

Ganz ehrlich, magische Momente durch ein Tele - Du redest hier mehr oder weniger über Schnappschüsse. Meiner Meinung kannst Du so etwas mit einem Tele > 200 mm Brennweite vergessen. Es sei denn, Du bist so gut, dass Du innerhalb kürzester Zeit Dein Motiv „ins Visier“ nimmst und dann noch ohne zu verwackeln auslöst. In der Regel wirst Du bei den größeren Brennweiten nicht um ein Stativ herumkommen. Hier ist die etwas beschaulichere Art der Fotografie angesagt und nicht die plötzlich auftretende magische Momente Einfangfotografie :wink:.

Also, liebe Checker, ich freue mich auf Eure Meinungen, denn
ich muß mich schnell entscheiden, denn alles, was
Umstandskrämerei sinnlos erscheinen läßt, ist unterwegs, läßt
sich nicht aufhalten und will festgehalten werden.

Es grüßt herzlich
blueyz

Gruß Jürgen

Moin,


Bei den letzten beiden Geschwindigkeiten bitte ich um die
Hilfe von Kundigen (Amateur bin ich selbst und gebe deshalb
nicht viel auf Meinungen aus diesem Kreise):

Amateur bin ich auch, aber ich kann gut mit Google und kenne die gängigen Test-Seiten. :wink:

Meine Favoritin heißt derzeit Fujifilm FinePix S100FS.

Einen Kurztest gibt es schon.
2008-04-09
http://www.digitalkamera.de/Testbericht/digitalkamer…

Bei der Fujifilm FinePix S100FS habe ich jedoch Zweifel und
auch noch keine Gelegenheit sie auszuprobieren.

Schau Dir auch mal was kleineres an. Z.B. Fuji FinePix F100fd
Mit 5x Zoom-Objektiv, das nun bereits bei 28mm Weitwinkel beginnt und sogar 140mm Tele bietet.

17.04.2008 Der Testbericht der Fuji F100 ist fertig!
http://www.henner.info/f100.htm

Was ich als Laie weiß, ist, daß es wohl immer auf einen Mix
aus Scharfstellung und tatsächlicher Auslöseverzögerung
ankommt.

Du hast bei fast allem Cameras, die Möglichkeit der vorfokusierten Auslösung.
Das ist die entscheidende Verzögerung, die aussagt wie schnell die Cam ist.
Die 2. ist, ob und wie schnell schafft die Cam Serienbilder zu machen.
Wie aber schon erwähnt wurde, wird das unter Laborbedingungen getestet.

Es grüßt herzlich
blueyz

mfg
W.

Hi blueyz,
könntest Du das mal genauer erläutern. Ich ging bisher immer
davon aus, dass der Fotograf die Bilder macht und nicht die
Kamera. Die technische Ausstattung der Kamera gibt Dir nur die
Möglichkeit bestimmte Arten von Bildern zu machen. Will sagen,
es gibt Leute, die machen auch mit einem Fotohandy gute Fotos.

Genau das hatte ich versucht auszudrücken. Vielleicht ist es mir mißlungen.

Wer hat Dir denn den Floh ins Ohr gesetzt, dass Du 3-5
Objektive mit Dir rumschleppen musst.

Ambitionierte DSLRler und eigenen Beobachtungen.

Wenn ich Dich richtig
verstehe, legst Du auf Qualität keinen besonderen Wert, was
spricht also dagegen ein 18-300 mm an die DSLR zu schrauben.
Nichts anderes ist an der Bridge auch.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Und was wäre für Dich ein Meilenstein?

Wenn ein Voll-Profi sagt, daß es einer ist.

Es soll gute Fotografen geben, die erahnen den „magischen
Moment“, kennen ihre Kamera genau und lösen entsprechend früh
aus :wink:.

Mit einer analogen Kamera habe ich da keine Schwierigkeiten.

Ganz ehrlich, magische Momente durch ein Tele - Du redest hier
mehr oder weniger über Schnappschüsse. Meiner Meinung kannst
Du so etwas mit einem Tele > 200 mm Brennweite vergessen.

Sportphotographie gäbe es dann nicht, oder?

Es sei denn, Du bist so gut, dass Du innerhalb kürzester Zeit
Dein Motiv „ins Visier“ nimmst und dann noch ohne zu
verwackeln auslöst. In der Regel wirst Du bei den größeren
Brennweiten nicht um ein Stativ herumkommen. Hier ist die
etwas beschaulichere Art der Fotografie angesagt und nicht die
plötzlich auftretende magische Momente Einfangfotografie :wink:.

Ich möchte das, was ich mit einer analogen Spiegelreflex kann auch mit einer digitalen machen können. Um mich vielleicht noch verständlicher zu machen: Ich kann diese Photos machen, die ich beschreibe. Aber bisher eben nicht mit einer digitalen Kamera. Mir ist auch die Qualität nicht gleichgültig (natürlich möchte man nicht durch die Technik begrenzt werden), sondern nur nachrangig zur schnellen Reaktion.

Dennoch danke für Deinen Beitrag.

Grüße
blueyz

Amateur bin ich auch, aber ich kann gut mit Google und kenne
die gängigen Test-Seiten. :wink:

Danke, diesen kannte ich noch nicht.

Schau Dir auch mal was kleineres an. Z.B. Fuji FinePix F100fd
Mit 5x Zoom-Objektiv, das nun bereits bei 28mm Weitwinkel

Ich dachte auch schon an sowas, aber mir ist ein großes Zoom dann doch zu wichtig.

Du hast bei fast allem Cameras, die Möglichkeit der
vorfokusierten Auslösung.
Das ist die entscheidende Verzögerung, die aussagt wie schnell
die Cam ist.
Die 2. ist, ob und wie schnell schafft die Cam Serienbilder zu
machen.

Ich werde es beachten.

Danke für Deine Hilfe!

Grüße

entschuldige, dass ich mich einmische, ich bin NUR Amateur.

Mach Dir nichts draus, viellicht wird es ja noch :wink:

Deine Frage ist ausschließlich unter
Laborbedingungen im Vergleichstest zu beantworten.

Wie man ja lesen kann, hatte ich nicht nach Meßergebnissen gefragt, sondern danach, wie man so einen Wert interpretiert und ob er für meine Bedrürfnisse Relevanz hat.

Wie schnell
Du das Bild schießt, hängt maßgeblich
von den Lichtverhältnissen und der Geschwindigkeit Deines
Motivs ab, weil das die wichtigsten
Einflussfaktoren für die Dauer der Fokussierung sind. Die
Hersteller geben aber mit der
Auslöseverzögerung lediglich die Zeit NACH der Fokussierung an

  • das geht ja auch aus vorgenannten
    Gründen nicht anders.
    Ich bezweifle, dass Dir ein Profi was anderes sagen kann. Und
    mal ehrlich, den magischen Moment
    einzufangen hat sehr, sehr viel mit Talent, Aufmerksamkeit,
    Routine und der „Unsichtbarkeit“ des
    Fotografen zu tun

Na, dann sind wir uns ja einig.

und weniger mit einer Zehntelsekunde mehr
oder weniger

Und hier sind wir uns nicht einig.

, immer vorausgesetzt wir
sprechen nicht von der Ablichtung sportlicher Ereignisse. Aber
bei denen brauchst Du mit den von Dir
genannten Kameras eh nicht anfangen.

Das wird für mich auch das Fazit sein, insfoern bedanke ich mich auch für Deinen Beitrag. Bei mir verdichtet sich allmählich der Eindruck, daß ich mit dieser Kamera einfach nicht richtig liege und doch zu einer DSLR greifen muß.

Grüße
blueyz

Und dann gäbe es ja noch die Möglichkeit der
Serienbildfunktion.

Ja, stimmt.

Zu dem 10tel-Sekunden Rumgezappel
mag ich mich nicht auch noch äußern.

Mußt Du auch nicht, denn dann würdest Du auf etwas antworten, was nicht gefragt war.

grüße
blueyz

Ich möchte das, was ich mit einer analogen Spiegelreflex kann
auch mit einer digitalen machen können.

Kannst Du auch, aber nicht mit einer Kompakt- oder Bridgecam.

Gruß,

Myriam

entschuldige, dass ich mich einmische, ich bin NUR Amateur.

Hallo blueyz,

Mach Dir nichts draus, viellicht wird es ja noch :wink:

sehr unwahrscheinlich, bin als ambitionierte Amateurfotografien sehr zufrieden und nicht der Meinung,
dass man sein Hobby immer zum Beruf machen muss :smile:

Wie man ja lesen kann, hatte ich nicht nach Meßergebnissen
gefragt, sondern danach, wie man so einen Wert interpretiert
und ob er für meine Bedrürfnisse Relevanz hat.

Diese Frage dürfte aber nun beantwortet sein, oder?

Das wird für mich auch das Fazit sein, insfoern bedanke ich
mich auch für Deinen Beitrag. Bei mir verdichtet sich
allmählich der Eindruck, daß ich mit dieser Kamera einfach
nicht richtig liege und doch zu einer DSLR greifen muß.

mir hat folgende Seite immer gut geholfen, weil der Betreiber weitgehend auf Fachchinesisch verzichtet
und die wichtigsten Vorzüge und Nachteile der Kameras gut zusammenfaßt.

http://www.digicam-beratung.de/digitalkamera-verglei…

In der Übersicht links findest Du auch was zu Einsteiger DSLRs.

Schöne Grüße
Andrea

Huhu,

Mach Dir nichts draus, viellicht wird es ja noch :wink:

sehr unwahrscheinlich, bin als ambitionierte
Amateurfotografien sehr zufrieden und nicht der Meinung,
dass man sein Hobby immer zum Beruf machen muss :smile:

meine Tante hat ihr Hobby zum Beruf gemacht.

Seitdem fotografiert sie privat fast gar nicht mehr, weil sie nach dem Beruf einfach mal was anderes machen will.

Wie man aus diversen Foren so rauslesen kann, geht es vielen Berufs-Fotografen so.

Grüße