Die Situation im Atomkraftwerk Fukushima gerät zunehmend außer Kontrolle. Die Betreiberfirma Tepco hat wegen Problemen die Bergung der 1300 Brennelemente aus Reaktorblock 4 verschoben. Gleichzeitig hat sich im Pazifik eine Blase mit radioaktiv verseuchtem Wasser gebildet, die auf die kalifornische Küste zutreibt.
Die riesige radioaktive Wasserblase, die sich im Pazifik gebildet hat, treibt auf Kaliforniens Küste zu und hat offenbar im Meer schon für erhebliche Schäden gesorgt. 300 Tonnen verseuchtes Wasser fließen täglich ins Meer.
Gelesen habe ich, dass inzw. schon an der Westkueste Amerikas
insbesondere wohl Nordamerika (?) -
erste Anzeichen vorhanden sind, dass der radioaktiv verseuchte
Ozean, infolge Jpanas,
dort viel verseucht.
Qelle bitteschön?
Kommt mir irgendwie wie Panikmache vor. eventuell diesen unfassbar dümmlichen Artikel über „28 Points wyh the west coast is fried“ oder so gelesen.
Sollten die nicht aufpassen, dass aus diesen Gebieten kein
Fisch oder Meeresfruechte,
mehr auf den Markt gelangen?
Tatsächlich steht da drin genau das Gegenteil von dem, was behauptet wird.
Nach diesen Daten liegt die Strahlungsbelastung an der westküste der USA durch Cs137 im Bereich der Belastung der Nordsee oder Ostsee. Es käme nach diesen Modellrechnungen etwa 1 Bq/ccm hinzu.
Fisch aus der Ostsee wäre , wenn die Reichsbedenkenträger recht hätten, dann eine Tödliche Gefahr für uns alle. Bis jetzt fallen die Leute an Nord- und Ostseeküste jedenfalls nicht reihenweise tot um. (Man verzeihe mir den flapsigen Tonfall)
Ich stelle jedenfalls mal wieder fest, dass in der Presse absolut gar nichts recherchiert wird, sondern bei Panikmeldungen einfach abgeschrieben wird.
sehr seltsamer Artikel
Hallo,
der Artikel macht auf mich keinen seriösen seriösen Eindruck.
Was soll den bitte schön eine Wasserblase im Pazifik sein?
Wenn überhaupt, dann kann es sich doch nur um eine Strömung handeln.
Ansonsten ist es doch sehr fraglich, dass einerseits festgestellt wird, dass die „Wasserblase“ erst in 1…2 Jahre in Nordamerika ankommt, aber jetzt schon jegliche Symptome in der Umwelt mal eben pauschal auf Fukushima geschoben werden.
Wenn also z.B. Fische vor Amerika sterben oder Seelöwenpopulationen krank sind, dann ist es ja eher bequem, dafür eben mal nur Fukushima verantwortlich zu machen und nicht weiter nach evtl.Vergiftungen durch Nordamerikaner zu suchen.
Gruß Uwi
Die Situation im Atomkraftwerk Fukushima gerät zunehmend außer
Kontrolle. Die Betreiberfirma Tepco hat wegen Problemen die
Bergung der 1300 Brennelemente aus Reaktorblock 4 verschoben.
Gleichzeitig hat sich im Pazifik eine Blase mit radioaktiv
verseuchtem Wasser gebildet, die auf die kalifornische Küste
zutreibt.
Die riesige radioaktive Wasserblase, die sich im Pazifik
gebildet hat, treibt auf Kaliforniens Küste zu und hat
offenbar im Meer schon für erhebliche Schäden gesorgt. 300
Tonnen verseuchtes Wasser fließen täglich ins Meer.
Klitzekleine Korrektur
Hi
Das Bild zeigt die Energieverteilung des Tsunamis nach dem Tohoku beben vom 11. 03. 2011.
Aber wie Du bereits geschrieben hast: Mit Radioaktivität hat das gar nichts zu tun!
Naja er hat schon recht. Die cm-angabe bezieht sich auf die Amplitude der Erdbebenwellen, die nach meinem Verständnis die Stärke des Erdbebens definieren.
Ich hab hier mal das Originalbild, von der Originalquelle:
Offenbar handelt es sich um eine Umrechnung in potentielle Wellenhöhe. In der Originalpublikation steht aber „Energy“
Eine Angabe der absoluten Wellenhöhe bei Tsunamis ist totaler Quatsch, da sich derartigeTiefwasserwellen ja erst in Ufernähe bei Verflachung des Meeresbodens auftürmen.
Und dieser Artikel wurde u.A. auch im National Geographic aufgegriffen und zustimmend diskutiert… und das ist für mich persönlich dann überzeugender, als irgendwelche Verschwörungsblogs