Funkmessgeräte 1945

Hallo,

ich suche was über die Auflösung von deutschen Funkmessgeräten auf U-Booten (Typ XVIII und XXI). Also nicht die Reichweite, auf die man ein Schiff ausmachen konnte sondern eher, konnte man mit den Dingern einen Schnorchen oder Sehrohrkopf ausmachen und auf welche Entfernung?
Nebenfrage: Der Detektor Naxos müsste ja eigentlich Radar auf größere Entfernung entdeckt haben als die nutzbare Reichweite des Radargerätes, denn die Impusle strahlen ja weiter als die Bildreichweite eines Radars ist. Oder ist da ein Denkfehler drin?

Gruß
Peter B.

Hallo,

ich suche was über die Auflösung von deutschen Funkmessgeräten
auf U-Booten (Typ XVIII und XXI). Also nicht die Reichweite,
auf die man ein Schiff ausmachen konnte sondern eher, konnte
man mit den Dingern einen Schnorchen oder Sehrohrkopf
ausmachen und auf welche Entfernung

Meines Wissens wurde auf den U-Booten Radargeräte vom Typ Seetakt und Hohentwiel verbaut. Diese Geräte Operierten mit Wellenlängen im Dezimeterbereich ~50 cm oder so. dadurch war technisch bedingt die Dedektion von kleineren Objekten unmöglich.
Sprich: Es ging nicht.

Die effektive Reichweite der U-Boot gestützten Systeme betrug wenige Km aufgrund der niedrigen Antennenposition.

Die Briten verwendeten 3 cm Radar und weniger, um Deutsche Schnorchelnde U-Boote aufzuspüren

Nebenfrage: Der Detektor Naxos müsste ja eigentlich Radar auf
größere Entfernung entdeckt haben als die nutzbare Reichweite
des Radargerätes, denn die Impusle strahlen ja weiter als die
Bildreichweite eines Radars ist. Oder ist da ein Denkfehler
drin?

Kein Denkfehler.

Gruß
Mike

Hallo,

ich suche was über die Auflösung von deutschen Funkmessgeräten
auf U-Booten (Typ XVIII und XXI). Also nicht die Reichweite,
auf die man ein Schiff ausmachen konnte sondern eher, konnte
man mit den Dingern einen Schnorchen oder Sehrohrkopf
ausmachen und auf welche Entfernung

Meines Wissens wurde auf den U-Booten Radargeräte vom Typ
Seetakt und Hohentwiel verbaut. Diese Geräte Operierten mit
Wellenlängen im Dezimeterbereich ~50 cm oder so. dadurch war
technisch bedingt die Dedektion von kleineren Objekten
unmöglich.
Sprich: Es ging nicht.

Heißen Dank, immer wenns an solche Dinge geht schwächele ich etwas. Und die geringe Reichweite findet man in vielen Quellen, aber die Sache mit der Auflösung war mir unklar.

Die effektive Reichweite der U-Boot gestützten Systeme betrug
wenige Km aufgrund der niedrigen Antennenposition.

Die Briten verwendeten 3 cm Radar und weniger, um Deutsche
Schnorchelnde U-Boote aufzuspüren

Nebenfrage: Der Detektor Naxos müsste ja eigentlich Radar auf
größere Entfernung entdeckt haben als die nutzbare Reichweite
des Radargerätes, denn die Impusle strahlen ja weiter als die
Bildreichweite eines Radars ist. Oder ist da ein Denkfehler
drin?

Kein Denkfehler.

Und ein Sternchen,

Gruß
Peter B.

Hallo Peter,

ich suche was über die Auflösung von deutschen Funkmessgeräten
auf U-Booten (Typ XVIII und XXI). Also nicht die Reichweite,
auf die man ein Schiff ausmachen konnte sondern eher, konnte
man mit den Dingern einen Schnorchen oder Sehrohrkopf
ausmachen und auf welche Entfernung?

kennst du den schon?
http://www.ww2technik.de/dsub_vert.htm
Gruß

Hallo Peter,

kennst du den schon?
http://www.ww2technik.de/dsub_vert.htm
Gruß

Der war mir neu, heißen Dank!

Gruß
Peter B