Hallo,
in der Bedienungsanleitung von einem Funksteckdosen-Set steht, man dürfe die Funkschalter nur in eine Wandsteckdose und nicht in ein Verlängerungskabel stecken. Kann mir einer sagen, wieso das so ist bzw. ob man es vielleicht nicht doch auch in einer Steckerleiste betreiben kann?
Danke im voraus!
Viele Grüße,
Clemens
Hallo,
vielleicht weil der nicht „trittfest“ ist …
Ist aber kein Problem, man kann ihn ja trittgeschützt verstecken.
Entspricht natürlich nicht den Vorschriften !!
Gruß
der Petz
Hallo,
möglicherweise weil ausserhalb der Wand Phase und Nulleiter nicht mehr unterscheidbar sind, das könnte dazu führen, dass eine ev. vorhandene Antenne 230V führt.
Gruss Reinhard
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Hallo,
möglicherweise weil ausserhalb der Wand Phase und Nulleiter
nicht mehr unterscheidbar sind, das könnte dazu führen, dass
eine ev. vorhandene Antenne 230V führt.Gruss Reinhard
Hallo Reinhard,
wie kann man denn innerhalb der Wand Phase und Null unterscheiden ?
Soweit ich weiss, gibt es keine Vorschrift, wie eine Steckdose angeschlossen wird.
Gruß Markus
Hallöchen
möglicherweise weil ausserhalb der Wand Phase und Nulleiter
nicht mehr unterscheidbar sind,
Na und??? Dreh mal den Schalter um 180° in der Dose. Wo ist nun die Phase???
das könnte dazu führen, dass
eine ev. vorhandene Antenne 230V führt.
WAS für eine Antenne?. Wieso soll diese 230V führen (wenn man L und N bei WECHSELSTROM *lol* vertauscht)???
Am besten nochmal drüber nachdenken 
Greetz, Gley
wie kann man denn innerhalb der Wand Phase und Null
unterscheiden ?
Soweit ich weiss, gibt es keine Vorschrift, wie eine Steckdose
angeschlossen wird.
Hallo Markus.
Vorschrift weiß ich nicht genau, aber auf jeden Fall eine Empfehlung.
Für Kipp- und Schiebeschalter /-taster, so wie für den Phasen(L)-anschluß in Schukosteckdosen gilt das Merkwort ‚OHR‘. Die ‚EIN‘-Stellungen, sowie der Phasenanschluß soll je nach Einbaulage der Geräte entweder ‚Oben, Hinten oder Rechts‘ sein.
Die Bauämter der staatlichen Behörden prüfen das stichprobenweise bei der Bauabnahme. Wenigstens damals als sie noch nicht prvatisiert waren.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berresheim
danke für die Antworten!
also kann nichts passieren oder so?
Clemens
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Hallo,
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gibt es schwarze und blaue Kabel, dass sollte man wissen, wenn man mit Strom umgeht.
-
hat eine elektronische Schaltung i.A. ein Netzteil, z.B. für 12 V DC, und das ist bei so einfachen Sachen wohl kaum galvanisch getrennt. Das kann man an den Nulleiter hängen, dann hat man an einer Antenne (eine Funkverbindung braucht eine Antenne, auch wenn man die als Laie nicht erkennt) 0 + 12V, oder eben an die Phase, dann hat die Antenne ein Potential von ± 400V + 12 V, was nicht so harmlos ist.
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ist deine Antwort äusserst unverschämt formuliert. Völlige Unkenntnis ist dafür auch keine Entschuldigung.
Gruss Reinhard
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- hat eine elektronische Schaltung i.A. ein Netzteil, z.B.
für 12 V DC, und das ist bei so einfachen Sachen wohl kaum
galvanisch getrennt. Das kann man an den Nulleiter hängen,
dann hat man an einer Antenne (eine Funkverbindung braucht
eine Antenne, auch wenn man die als Laie nicht erkennt) 0 +
12V, oder eben an die Phase, dann hat die Antenne ein
Potential von ± 400V + 12 V, was nicht so harmlos ist.
Hallo,
es sind natürlich nur ± 325 V, aber das macht keinen grossen Unterschied, wenn man es anfasst.
Gruss Reinhard
Hallo,
möglicherweise weil ausserhalb der Wand Phase und Nulleiter
nicht mehr unterscheidbar sind,
In der Wand auch nicht. Oder willst Du von einem Laien allen Ernstes verlangen, die Steckdose in der Wand aufzuschrauben, um zu prüfen, wohin die schwarze Ader führt? Oder sich einen Phasenprüfer anzuschaffen? Und dann je nach Ergebnis der Prüfung das Ding mal normal und mal auf dem Kopf stehend einzustecken?
Und warum steht das alles dann nicht in der Betriebsanleitung?
das könnte dazu führen, dass
eine ev. vorhandene Antenne 230V führt.
Du willst doch nicht allen Ernstes behaupten, jemand würde (geschweige denn dürfte) ein Gerät verkaufen, das je nach Polung eines ungepolten Schukosteckers mal betriebssicher ist und mal nicht?
Es mag Gründe geben, warum das Ding in eine Wandsteckdose gehört, aber Du hast keinen genannt.
Gruß
loderunner
genau deshalb…
hallo,
- hat eine elektronische Schaltung i.A. ein Netzteil, z.B.
für 12 V DC, und das ist bei so einfachen Sachen wohl kaum
galvanisch getrennt. Das kann man an den Nulleiter hängen,
dann hat man an einer Antenne (eine Funkverbindung braucht
eine Antenne, auch wenn man die als Laie nicht erkennt) 0 +
12V, oder eben an die Phase, dann hat die Antenne ein
Potential von ± 400V + 12 V, was nicht so harmlos ist.Hallo,
es sind natürlich nur ± 325 V, aber das macht keinen grossen
Unterschied, wenn man es anfasst.
…sitzen die dinger üblicherweise in einem dicken plastikgehäuse sodas man niemalsnicht mit irgendwelchen elektrischen teilen in berührung kommen kann.
zur ursprungsfrage: beim einstecken in eine wandsteckdose (egal ob korrekt oder (phasengedreht) auf dem kopf, kann sich der hersteller sicher sein das es nicht durch irgendwelches gelumpe abgedeckt wird und evtl überhitzt. das wäre bei einstecken in eine mehrfachsteckdose die auf dem boden rumliegt nicht sichergestellt.
gruss wgn
Gruss Reinhard
Hallöchen
Es gibt sogar violette und braune Aderfarben. Aber wo hab ich was von Farben geschrieben??? 
- hat eine elektronische Schaltung i.A. ein Netzteil, z.B.
für 12 V DC, und das ist bei so einfachen Sachen wohl kaum
galvanisch getrennt
Soweit ganz richtig.
Das kann man an den Nulleiter hängen,
dann hat man an einer Antenne (eine Funkverbindung braucht
eine Antenne, auch wenn man die als Laie nicht erkennt) 0 +
12V, oder eben an die Phase, dann hat die Antenne ein
Potential von ± 400V + 12 V, was nicht so harmlos ist.
Wo bleibt der Gleichrichter hinter dem Trafo??
Wieso soll die Antenne 230V führen?
es sind natürlich nur ± 325 V, aber das macht keinen grossen
Unterschied, wenn man es anfasst.
Den Unterschied zwischen Effektiv-und Spitzenwert kennst du also.
Aber das gehört wohl kaum zum Thema.
Ps: Bevor du jemandem völlige Unkenntnis vorwirfst, solltest du mal in die Vika des entsprechenden schauen 
Greetz, Gley
Gruss Reinhard
Hallo Clemens,
in der Bedienungsanleitung von einem Funksteckdosen-Set steht,
man dürfe die Funkschalter nur in eine Wandsteckdose und nicht
in ein Verlängerungskabel stecken. Kann mir einer sagen, wieso
das so ist bzw. ob man es vielleicht nicht doch auch in einer
Steckerleiste betreiben kann?
Das Problem liegt wohl bei der Produktehaftung, welche den gesunden Meenschenverstand durch Klage vor Gericht ersetzt hat.
z.B. bei einem Kabelbrand ist die Rechtslage bis zur Steckdose juristisch eindeutig , wenn das Kabel brennt liegt ein Fehler in der Installation vor …
Sobald andere Komponenten dazwischenliegen, geht der Experten-Streit vor Gericht los!
MfG Peter(TOO)
Ps: Bevor du jemandem völlige Unkenntnis vorwirfst, solltest
du mal in die Vika des entsprechenden schauen
Hi !
Wenn ich Deine überheblichen Antworten lese, kann ich gar nicht glauben das Du Dipl.-Ing. bist. Ein wenig mehr Toleranz und Freundlichkeit macht das Leben leichter und gibt (manchmal) auch ein Sternchen.
Gruß Markus
Hi !
Danke. Wieder was gelernt.
Sollte mal bei meinem alten Lehrmeister vorbeischauen und fragen, warum das in meiner Ausbildung nicht gele(e)hrt wurde.
Gruß Markus
Ps: Bevor du jemandem völlige Unkenntnis vorwirfst, solltest
du mal in die Vika des entsprechenden schauen
Hallo,
das bezieht sich darauf, dass du N und L für beliebig austauschbar hältst (den Unterschied merkt man beim Anfassen oder mit einem Phasenprüfer). Da kannst du meinetwegen in deine Vika auch Nobelpreisträger schreiben, deswegen halte ich das trotzdem für einen Irrtum, und zwar für einen gefährlichen.
Merke: Wechselspannung heisst noch längst nicht symmetrische Leitung.
Gruss Reinhard