Hallo!
danke für deine lösung. wenn gefragt ist, ob eine _Gleichung bijektiv ist, muss ich auch beweisen dass sie surjektiv isz? kann ich nicht einfach nur die umkehrfunktion rechnen und das ist schon der beweis?
auf jeden fall ist mir alles klar bis dahin:
f(x) = f(-(1 + 3y)/(y - 2)) =
[-2(1 + 3y)/(y - 2) - 1]/[-(1 + 3y)/(y - 2) + 3] = wie kommst du auf das???
[(-2 - 6y)/(y - 2) - (y - 2)/(y - 2)] /
[-(1 + 3y)/(y - 2) + 3(y - 2)/(y - 2)] =
[(-2 - 6y - y + 2)/(y - 2)] /
[(-1 - 3y)/(y - 2) + (3y - 6)/(y - 2)] =
[(-7y)/(y - 2)] / [(-1 - 3y + 3y - 6)/(y - 2)] =
[(-7y)/(y - 2)] / [(-7)/(y - 2)] = y
damit ist die Surjektivität gezeigt; wieso? nur weil [(-7y)/(y - 2)] / [(-7)/(y - 2)] = y???
stimmen übrigens folgende Gleichungen?
Aufgabe: Zu den Funktionen den größtmöglichen Definitionsbereich und einen geeigneten Wertebereich angeben, weiters sind die Eigenschaften Monotonie, Injektivität, Surjektivität und Bijektivität zu diskutieren.
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f(x) = x³ + 2x² -x + 2
Definitionsbereich hab ich einfach R, Wertebereich auch R, also R -> R
dann ist diese funktion injektiv, weil ich für mehrere x Werte (-2, -1, 1) den selben y Wert (4) rausbekomme.
Wenn ich das ganze jetzt grafisch darstelle, sehe ich, dass diese funktion von -unendlich bis -2 streng monoton wächst, bzw. bis -1 monoton wächst, dann bis 0 streng monoton fällt und ab 0 bis unendlich wieder streng monoton wächst.
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f(x) = 1/(x-10)
Hier hab ich für den definitionsbereich R ohne 10, weil ich sonst eine Division durch 0 hätte, wertebereich ist bei mir R
funktion ist bei mir bijektiv, weil für jedes x genau 1 y;
von -unendlich bis 9 ist die funktion bei mir streng monoton fallend, von 11 bis unendlich auch streng monoton fallend.
stimmt das?
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f(x) = (x³-7) / ((xhoch 4) -1)
Definitionsbereich R ohne 1 und ohne -1
wertebereich R
funktion ist bijektiv, weil für jedes x genau ein y
funktion bis 0 streng monoton fallend ind dann streng monoton wachsend
danke vielmals,
Fred