ich hab hier nen paar Aufgaben, wo ich die Lösungen bzw. den Rechenweg überhaupt nicht nachvollziehen kann, im Gegensatz zu meinem Taschenrechner.
Ich hab z.b. die Wertemenge von -1|0 bei y = x² + x
Da rechne ich -1*-1 = +1 + 1 = 2 und nicht 0 ???
Dann noch:
Wert: 2|-4 und die Gleichung y = (x-5) x + 2
Da sieht mein Weg so aus Y = 2²-5 + 2 = 3
Auch mit dem Wert 10|52 komm ich da nicht auf den richtigen Nenner.
Kann mir da bitte jemand helfen?
Wenn sich übrigens jemand gut damit auskennt, ich hab da noch nen kleines Problem.
Ich hab den Funktionstermin 4 - 2x in einem Definitionswert von -5 bis 5
Die Lösung sieht so aus
Ich hab z.b. die Wertemenge von -1|0 bei y = x² + x
Da rechne ich -1*-1 = +1 + 1 = 2 und nicht 0 ???
wenn Du den Wert –1 in den Term x² + x einsetzt, dann ergibt das
(–1)² + (–1) = (–1) · (–1) + (–1) = 1 – 1 = 0
Wert: 2|-4 und die Gleichung y = (x-5) x + 2
Da sieht mein Weg so aus Y = 2²-5 + 2 = 3
Auch mit dem Wert 10|52 komm ich da nicht auf den richtigen
Nenner.
Was soll daran so schwer sein? (x – 5) x + 2 mit x = 10 liefert
(10 – 5) · 10 + 2 = 5 · 10 + 2 = 50 + 2 = 52
Ich hab den Funktionstermin 4 - 2x in einem Definitionswert
von -5 bis 5
Die Lösung sieht so aus
Meine Frage dazu ist, warum das bei -1 auf +6 geht, wenn doch
stehts -2 abezogen werden sollen, auf einem Graph würde das ja
auch Problemlos gehen.
Aus dieser abstrusen Beschreibung kann ich nicht erkennen, worin Dein Problem besteht. Wenn Du verstanden werden willst, musst Du auch verständlich schreiben.
4 - 2x sagt ja aus, dass X0 eben Y=4 ist und sich der Wert bei Y um -2 verändern, sobald man bei X 1+ oder 1- gibt. Bei X -1 setzt er bei Y aber eben 2 drauf und geht auf 6 hoch. Und die Regel versteh ich nicht so ganz. Warum ist X-3 nicht Y-2 ist. Dann sähe das alles so aus.
Ja. Wenn y(x) = 4 –2 x ist, dann ist y( 0 ) = 4 – 2 · 0 = 4.
und sich der Wert bei
Y um -2 verändern, sobald man bei X 1+ oder 1- gibt.
Wenn Du x um 1 erhöhst, dann geht y um 2 runter. Immer! Dafür sorgt die „– 2“ im Funktionsterm. Das gilt für jedes x. Beispiele:
Bei x-Veränderung von x = 5 zu 6 geht y um 2 runter.
Bei x-Veränderung von x = 0 zu 1 geht y um 2 runter.
Bei x-Veränderung von x = 3278 zu 3279 geht y um 2 runter.
Bei x-Veränderung von x = –100004 zu –100003 geht y um 2 runter.
Bei x-Veränderung von x = irgendwas zu irgendwas + 1 geht y um 2 runter.
Bei X -1 setzt er bei Y aber eben 2 drauf und geht auf 6 hoch.
Er setzt 2 drauf, weil –2 · (–1) gleich 2 ist, und das bedeutet „2 rauf“ (–2 bedeutet „2 runter“) .
Die Auswertung des Funktionsterms 4 – 2 x für x = –1 ergibt 4 – 2 · (–1) = 4 + 2 = 6.
Und die Regel versteh ich nicht so ganz. Warum ist X-3 nicht Y-2 ist.
Die Auswertung des Funktionsterms 4 – 2 x für x = –3 ergibt 4 – 2 · (–3) = 4 + 6 = 10.
Dann sähe das alles so aus.
Nein.
Wie es aussieht, hast Du die korrekte Verrechnung (Multiplikation) vorzeichenbehafteter Zahlen noch nicht fehlerfrei drauf. Versuch mal, diese Aufgaben zu lösen:
Danke erst einmal für deine Geduld, find ich echt super nett!
Ich löse dann mal deine Aufgabe:
Nein.
Wie es aussieht, hast Du die korrekte Verrechnung
(Multiplikation) vorzeichenbehafteter Zahlen noch nicht
fehlerfrei drauf. Versuch mal, diese Aufgaben zu lösen:
8 · 3 = 24
8 · (–3) = -24
–8 · 3 = -24
–8 · (–3) = mhm, bin ich mir net so sicher, ich glaub +24 ?
Komplett richtig, einschließlich der +24 als Antwort auf die letzte Aufgabe. Denn es gilt ja minus mal minus gibt plus. Den Spruch solltest Du Dir unbedingt merken.