Und wenn man sich die mageren Techn. Daten anschaut und die Aussage „Keine Elektronik erforderlich“,dann bleibt ja nur ein normaler Kontaktschalter übrig,also eine Art Mini Endschalter,Endlagenschalter.
Die kleine Spitze ist gefedert (1,5 mm Weg) und gibt beim Eindrücken einen Kontakt zum Gehäuse und damit auch zum Metall der Maschine,Werkstück usw.
Damit kann man einen Schwachstrom-Stromkreis aufbauen.
Ein Pol Maschine,ein Pol Kabel zum Fühlstift.
So stelle ich es mir vor,aber warum stehen denn da keine elektrischen Daten drin,wieviel Strom und Spannung man anlegen kann ?
Arbeiten sie doch anders ?
Aber was hats denn dann mit „ohne Elektronik“ auf sich ?
ich denke nicht, dass es sich um einen „normalen“ Kontaktschalter handelt, da in der kurzen Beschreibung folgendes beschrieben wird:
„Bei Berührung der Kontaktfläche“
DFas sind tatsächlich Kontaktstifte.
Die können eigentlich ziemlich hohe Strome vertragen.
Die Funktion:
Das Werkzeug oder das zu kontrollierende Teil werden mit Spannung beaufschlagt; wird der Fühlstift kontaktiert, schließt sich ein Stromkreis.
That’s it.
Die können eigentlich ziemlich hohe Strome vertragen.
definiere: ziemlich hohe ströme.
Die Funktion:
Das Werkzeug oder das zu kontrollierende Teil werden mit
Spannung beaufschlagt; wird der Fühlstift kontaktiert,
schließt sich ein Stromkreis.
das wäre wohl heftiger unsinn. natürlich ist das werkstück mit MASSE verbunden und nicht mit einer spannung. oder wie stellst du dir eine vom schutzleiter isolierte, leitfähige, sogar mit einer spannung beaufschlagte maschinenoberfläche bezüglich elektrischer sicherheit vor?
Die Funktion:
Das Werkzeug oder das zu kontrollierende Teil werden mit
Spannung beaufschlagt; wird der Fühlstift kontaktiert,
schließt sich ein Stromkreis.
das wäre wohl heftiger unsinn. natürlich ist das werkstück mit
MASSE verbunden und nicht mit einer spannung. oder wie stellst
du dir eine vom schutzleiter isolierte, leitfähige, sogar mit
einer spannung beaufschlagte maschinenoberfläche bezüglich
elektrischer sicherheit vor?
Bis 50V AC ist das kein Problem!
Typischerweise verwendet man in der Industrie meist 24V, da muss vom berührungsschutz her, nichts isoliert werden.
doch. weil metallisch leitende oberflächen mit dem schutzleiter verbunden werden müssen. schutzklasse 1 halt. steht in irgendeiner vde, die ich aber hier nicht vorliegen habe.
doch. weil metallisch leitende oberflächen mit dem
schutzleiter verbunden werden müssen. schutzklasse 1 halt.
steht in irgendeiner vde, die ich aber hier nicht vorliegen
habe.
Spannungspotentiale sind relativ.
Der Schutzleiter ist normalerweise das Bezugspotential für die Netzspannung. Das muss aber nicht für die Auswertelektronik der Fall sein.
Du kennst scheinbar die alten Allstromchassis aus der Röhrenzeit nicht mehr. Bei diesen sollte man die Signalmasse tunlichst nicht berühren
Der Schutzleiter ist normalerweise das Bezugspotential für die
Netzspannung. Das muss aber nicht für die Auswertelektronik
der Fall sein.
ist auch klar.
Du kennst scheinbar die alten Allstromchassis aus der
Röhrenzeit nicht mehr. Bei diesen sollte man die Signalmasse
tunlichst nicht berühren
eben. und nun leg diese signalmasse mal auf das gehäuse.
wie schon gesagt: schutzklasse1 = alles berührbare leitende mit schutzleiter verbunden. gibt es noch irgendwelche geräte, die nicht irgendwelche steckanschlüsse haben (usb, seriell, bus, service, wasweissich), die berührbar sind und bei denen dann auch irgendeine signalmasse zu finden ist?
ok, es ist möglich, aber ich bleibe dabei: es ist unsinn.
vielleicht nochmal nachlesen? es ging um die behauptung, dass das werkstück mit spannung beaufschlagt werden sollte und der stift an masse angeschlossen. und das ist und bleibt unsinn.