Fußboden: Eichenparkett Konservierungsproblem

Hi,

ich habe ein etwas blödes Problem. In zwei aneinandergrenzenden Räumen eines alten Hauses (65qm+35qm) wurde vor einem halben Jahr ein leider Gottes gewachstes Eichenparkett verlegt.

Jetzt sollen diese beiden Räume für zehn Jahre an einen öffentlichen Träger vermietet werden. Der Mieter ist auf einen bezahlbare Lösung erpicht und möchte daher das Eichenparkett schützen, dass sonst vermutlich nach den zehn Jahren ersetzt werden müsste. Abschleifen ist eher kein gangbarer Weg bei der zu erwartenden Nutzung, da die Hartholzschicht nur 3-4mm dick ist und obendrein ein regelmäßiges Nachwachsen auch nicht in Frage kommt.

Angedacht ist jetzt, auf dem Parkett flächig PVC zu verlegen, und dieses mit sich selbst zu verkleben (aber nicht mit dem Parkett). Problem dabei: es muss natürlich auf der einen Seite eine absolute Dichte gegen eindringende Feuchtigkeit gegeben sein, auf der anderen Seite besteht natürlich auch (ebenerdiger Altbau!) die Gefahr der nicht abziehenkönnenden Feuchtigkeit aus dem Bode, d.h. dass das Eichenparkett dann verschimmelt.
Gibt es soetwas wie „best-practises“ für diese Problemstellung?
Wie kann ich das Problem lösen? Kann man sonst das ganze Parkett auch „unkaputtend“ rausnehmen, PVC reinlegen und dann in zehn Jahren das Parkett wieder hinlegen? Oder ist das vom Arbeitsaufwand her völlig unsinnig?

Warum kein Teppich?
Den mit atmendem Rücken…sprich Filz?

Er schützt und kann atmen.

Dabei wird nur am Rand selbstklebendes Klettband verlegt das sich locker wieder ablösen kann.

Ansonsten denke ich das das Ausbauen und wieder einlegen der Parketts sehr sinnlos ist.
Holz arbeitet…es wird nach 2 Jahren schon nicht mehr passen.

Dann ist neu verlegen günstiger denke ich.

Nur meine Meinung…mehr nicht.

Gruß