Ich las Fussbodenheizungen würden weniger Öl verbrauchen (effektiver heizen).
Gibt es da einen Prozentsatz gegenüber alten Radiatoren?
Natürlich angenommen bei einem modernen Brennwertkessel.
Und was kostet ein m², wenn man das ganze Material gut aber billigstmöglich kauft, und komplett selbst verlegt.
Also alles inkl. dem Abschluss in Form von Fliesen bzw. Laminat.
Und gibt es Fälle wo das besonders lohnt, bzw. weniger?
Für Solarthermie/Geothermie wohl besonders/nötig, aber hat man nicht auch bei reinem Öl-Brennwertkessel eine Ersparnis? Und auch ohne besondere Dämmung
das beantwortet Deine Frage nicht direkt, ist aber sicher auch eine Entscheidungshilfe:
Damit die Fussbodenheizung einen guten Wirkungsgrad hat (Temperadifferenz zwischen Vorlauf und Rücklauf möglichst hoch), sollte der verwendete Bodenbelag eine möglichst schlechte Wärmeisolation besitzen, Fliesen sind besser geeignet als z.B. Parkett.
Rein baubiologisch würde ich von allen Fußbodenbelägen abraten, die Gifte ausgasen (z.B. Laminat, PVC oder minderwärtige Teppichkleber), weil sich durch die Wärme von unten die Ausdünstung erhöht.
Trotz allem würde ich beim Selbstbau zumindest für die ersten paar Arbeitsstunden einen erfahrenen Handwerker zur Mitarbeit bezahlen, wäre doch ärgerlich, wenn Du mangels Erfahrung ein ineffektives Heizsystem hast und Dich über die hohen Energiekosten ärgerst.
Viel Erfolg
und eine gemütliche Wohnung
wünscht Dir
Gerold
Ich las Fussbodenheizungen würden weniger Öl verbrauchen
(effektiver heizen).
Nein, so pauschal nicht.
Vereinfacht ausgedrückt:
Fussbodenheizungen sind sehr träge, weshalb man in den betreffenden Räumen Tag und Nacht immer gleichwarm haben muss. Man kann also durch Absenken nichts sparen.
Bei sehr gut isolierten Häusern ist das egal, dann jedoch ist wiederum auch die Wahl der Heizung egal, also in dem Fall lieber eine andere, billigere Heizungsart, die man auch besser reparieren kann.
Gibt es da einen Prozentsatz gegenüber alten Radiatoren?
Natürlich angenommen bei einem modernen Brennwertkessel.
So eine Angabe wäre praktisch ohne Sinn, da jeder mensch eine andere Heizungsart als angenehm empfindet.
Ich persönlich bevorzuge Warmluftheizung.
Und was kostet ein m², wenn man das ganze Material gut aber
billigstmöglich kauft, und komplett selbst verlegt.
Also alles inkl. dem Abschluss in Form von Fliesen bzw.
Laminat.
Weiss ich nicht. Ich habe aber glaub ich klar gemacht, dass ich rein aus blossen Kostengründen keine solche Heizung einbauen würde.
Entweder das haus ist gut verpackt, dann ist die Heizungsart egal,
oder es ist nicht so gut verpackt, dann keine Fussbodenheizung.
Und gibt es Fälle wo das besonders lohnt, bzw. weniger?
Ich las Fussbodenheizungen würden weniger Öl verbrauchen
(effektiver heizen).
nicht richtig, 1000W sind 1000W ob die nun über Heizkörper oder über FB Heizung eingebracht werden ist egal.
Der unterschied liegt in der Heizart FB Heizung ist Strahlungswärme wird vom Körper als sehr angenehm empfunden, Nachtabsenkung funktioniert auch. Beim Heizkörper ist es vornehmlich Konvektions Wärme durch aufheizen der Luft, daher sind diese Räume oft Fußkalt.
Gibt es da einen Prozentsatz gegenüber alten Radiatoren?
Natürlich angenommen bei einem modernen Brennwertkessel.
Brennwertkessel brauchen eine sehr niedrige Rücklauftemp. damit sie auch im Brennwertbereich laufen, kann mann auch durch sehr große Heizkörper erreichen.
Und was kostet ein m², wenn man das ganze Material gut aber
billigstmöglich kauft, und komplett selbst verlegt.
Es gibt zuviele Systeme umd diese Frage zu beantworten.
Also alles inkl. dem Abschluss in Form von Fliesen bzw.
Laminat.
dito
Und gibt es Fälle wo das besonders lohnt, bzw. weniger?
Für Solarthermie/Geothermie wohl besonders/nötig, aber hat man
Nur mit Flächenheizung wegen der geringen Vorlauftemp.
nicht auch bei reinem Öl-Brennwertkessel eine Ersparnis?
doch.
Und
auch ohne besondere Dämmung
nein
Was ist das überhaup für ein Haus alt oder neu.
Bedenke die Aufbauhöhe für FB Heizung. hier mal zwei Links.
IKEA meist wohl komplizierter
Ich schrieb ja nichts von einer Entscheidungshilfe.
Wenn hier jemand fragt wie eine Ariane 5 aufgebaut ist (abgesehen davon dass es da sicher schnell Seiten gibt), heißt dass ja nicht dass man eine kaufen will .
Im 1Z-Appartment welches zwar noch zuende hergerichtet werden muss, aber nicht auf dieser Ebene, kann/will ich sicher nicht den Radiator rauschneiden.
Nicht mal selbstisolieren der Innenwände würde mir etwas bringen.
Denn geheizt wird/wurde eigentlich nie. Würde ich da noch isolieren, würden nur die Appartments rechts und links etwas davin haben .
Es interessiert mich einfach. Wenn ich wüsste was es bringt (in konkreten Zahlen), könnte ich es aber evtl. mal bei meinen Eltern erwähnen.
Was soll an der Arbeit „Erfahrung“ benötigen?
Man legt doch nur Plastikgitterplatten, durch die man dann einen langen Schlauch zieht (evtl. noch Schläuche verbindet), und Bodenbelag drüber.
Das ist sehr vereinfacht, aber Kleinkinder stapeln Bauklötze auch ohne Ausbildung.
Ich würde auch Gasrohre verlegen. Es gibt handwerkliche Tätigkeiten die keiner langwierigen Erfahrung oder Ausbildung benötigen. Gasleitungen verlegen lernt man in maximal drei Monaten meine ich.
Und erst die Feger(…), das ist laut einem Text von jemand aus dem Fach eine sehr leichte „Ausbildung“.
Den Gasherd habe ich selbst mit der Flasche verbunden.
Hat man einen Plan (eine Anleitung/Skizze) wie so ein Boden aufgebaut wird, sind wohl viele Möbel von IKEA komplizierter.
Es braucht wohl eine Art Strafsteuer (indirekt, aber es muss sitzen) für nicht modernisierte Altbauten.
So dass es sich nicht lohnt das Haus so zu belassen wie es ist.
Alte Heizkessel sind ja schon ganz verboten.
Genau so wie es bei den Krankenversicherungen sein sollte. Uneinsichtige die ihren schlechten körperlichen Zustand selbst verschulden (Rauchen, Fettleibigkeit…) sollten kräftig zahlen. Ohne Rücksicht darauf was dann noch übrigbleibt.
Im Gegenzug bezahlen die sehr gesunden sehr wenig.
Die KK könnte z.B. auch Jahreskarten für das Schwimmbad bezahlen.
Usw…
Ob eine Aussendämmung hier die Maßnahme ist, die als erstes auch den größten finanziellen Effekt bringt?
Der Verbrauch liegt mit Brennwertkessel bei gut 3000l Heizöl pro Jahr.
Evtl. sollte man als erstes einen neuen Beitrag eröffnen ob eine Aussendämmung die Lohnenswerteste Maßnahme zum Geldsparen ist.
Wäre interessant was die beste Dämmung (bzw. Preis/Leistung [darf ja auch dicker sein]) dieses Hauses kosten würde.
Das reine Material bei der billigsten Quelle. Was die Arbeit kostet interessiert nur extra.
Also nicht die Mischpropaganda zur Verschleierung der überhöhten Deutschen Handwerkerstunden.
In Frankreich kostet die Stunde in der Vetragswerkstatt eines Autos auch mal 20 bis 30 Euro inkl. Steuern… Hier das 3-4-fache meine ich (da ich keine Werkstatt aufsuche [wenn es nicht absolut nicht anders geht] und kein TÜV-pflichtiges Fahrzeug habe…).
Ich las Fussbodenheizungen würden weniger Öl verbrauchen
(effektiver heizen).
Nein, so pauschal nicht.
Vereinfacht ausgedrückt:
Fussbodenheizungen sind sehr träge, weshalb man in den
betreffenden Räumen Tag und Nacht immer gleichwarm haben muss.
Man kann also durch Absenken nichts sparen.
Bei sehr gut isolierten Häusern ist das egal, dann jedoch ist
wiederum auch die Wahl der Heizung egal, also in dem Fall
lieber eine andere, billigere Heizungsart, die man auch besser
reparieren kann.
Gibt es da einen Prozentsatz gegenüber alten Radiatoren?
Natürlich angenommen bei einem modernen Brennwertkessel.
So eine Angabe wäre praktisch ohne Sinn, da jeder mensch eine
andere Heizungsart als angenehm empfindet.
Ich persönlich bevorzuge Warmluftheizung.
Mit „Prozentsatz“ ist der Ölverbrauch gemeint.
ALso z.B. Fussbodenheizung benötogt x Prozent des Öles, welche Radiatoren benötigen.
Was das mit einer „Empfindung“ oder Vorliebe zu tun hat erschließt sich mir nicht .
Und was kostet ein m², wenn man das ganze Material gut aber
billigstmöglich kauft, und komplett selbst verlegt.
Also alles inkl. dem Abschluss in Form von Fliesen bzw.
Laminat.
Weiss ich nicht. Ich habe aber glaub ich klar gemacht, dass
ich rein aus blossen Kostengründen keine solche Heizung
einbauen würde.
Entweder das haus ist gut verpackt, dann ist die Heizungsart
egal,
oder es ist nicht so gut verpackt, dann keine
Fussbodenheizung.
Das ist doch eine Aussage… glaube ich.
Fussbodenheizung bringt also nur etwas, wenn das Haus gut gedämmt ist?
Und gibt es Fälle wo das besonders lohnt, bzw. weniger?
Empfindungssache.
Hä? Es ist auch Empfindungssache wieviel ein Audi A2 (~3l) gegenüber einem Lamborghini Murciélago (40l auf der AB meine ich) verbraucht ;-D ?
Und auch ohne besondere Dämmung?
Gerade da nicht!
Also ist der erste Schritt bei einem Haus wie dem verlinkten eine sehr gute Dämmung?
Was kostet da wohl das reine Material? Und wenn es eine Firma machen würde (alles was >evtl
Was soll an der Arbeit „Erfahrung“ benötigen?
Man legt doch nur Plastikgitterplatten, durch die man dann
einen langen Schlauch zieht (evtl. noch Schläuche verbindet),
und Bodenbelag drüber.
Das ist sehr vereinfacht, aber Kleinkinder stapeln Bauklötze
auch ohne Ausbildung.
Ich würde auch Gasrohre verlegen. Es gibt handwerkliche
Tätigkeiten die keiner langwierigen Erfahrung oder Ausbildung
benötigen. Gasleitungen verlegen lernt man in maximal drei
Monaten meine ich.
Und erst die Feger(…), das ist laut einem Text von jemand
aus dem Fach eine sehr leichte „Ausbildung“.
Den Gasherd habe ich selbst mit der Flasche verbunden.
Hat man einen Plan (eine Anleitung/Skizze) wie so ein Boden
aufgebaut wird, sind wohl viele Möbel von IKEA komplizierter.
Ich finde du hast ja eine tolle Meinung zu unserem Ausbildungssystem in Deutschland. Wenn das alles so einfach ist, wie kommen dann die ganzen Sendungen im Fernsehen zustande in denen es um Baufusch geht??? Die Ausbildung zum Gas Wasserinstallateur dauert übrigens 3,5 Jahre