Hallo,
besitze an zentraler Stelle im Wohnzimmer einen Kamin, der zeitweise (an besonders kalten Tagen) unterstützend heizen soll. Nun hat die Fußbodenheizung (gesamtes Haus) eine hohe Trägheit.
Wie spare ich bei Nutzung des Kamins am besten Heizungsenergie ein?
Meine Idee: Die Fußbodenheizung gem. Trägheit bereits 4 Stunden vorher auf Nachtabschaltung stellen!? Oder gar nichts verändern und alles den Thermostaten überlassen??
Ich kann das nur anhand meiner Steuerung erklären.
Wenn die Sonne in die Räume scheint, habe ich innerhalb kurzer Zeit mehr als die eingestellten 21°C.
Bei 21,5°C schaltet der Raumthermostat ein Magnetventil das unterbricht den Heizungskreislauf für die Fußbodenheizung und die Heizkörper.
Ab 21 Uhr schaltet sich, Raumthermostat mit Uhr, die komplette Heizung ab und erst unter 17°C wieder ein.
Wir hatten viele Jahre auch diese Konstellation und haben den Kaminofen nur bis zum Frost und dann erst wieder im Frühjahr genutzt, wenn die Heizung aus war. Mit der Fußbodenheizung kombiniert fanden wir keine Lösung. So lief diese nur während der kältesten Jahreszeit und wir konnten trotzdem viel einsparen.
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Hallo,
besitze an zentraler Stelle im Wohnzimmer einen Kamin,
du meinst einen Kaminofen, oder?
wir lassen unsere FBH auf niedrigster Stufe laufen (ca. 18°C), am späten Nachmittag dann auf Nachtabsenkung gehen. Wenn wir es abends warm haben wollen, wird der Kaminofen angeheizt. Damit haben wir innerhalb einer Stunde 21 bis 22°C.
Gruß, Niels