Vielleicht hat jemand einen Rat.
Ravi ist eine inzwischen 4 jähriger Dobermann-Rüde. Wir haben ihn mit achtzehn Monaten stark misshandelt übernommen.
Man hat ihm die Vorderbeine gebrochen und die Zehen platt getreten.
Sowie das Fussgelenk gebrochen. Faustgrosse Narben am Körper.
Die offenen Beinbrüche sind gut in Muskulatur verpackt. Konnten nicht mehr zusammengefügt werden. Die Beinlänge ist unterschiedlich. Er hat drei verschiede Beinhöhen.
Wir sind von Anfanf an mit Ravi in ärztlicher Behandlung und haben auch die Alternativ Klinik und einen Tierheilpraktiker.
Durch die gebrochenen Zehen hat er obendrauf kleine Knubbels, die auf Arthrose hinweisen.
Doch unser Problem mit seinen Zehen hat sich vermehrt. Wenn er läuft, stechen die Zehen in die Zehenhaut des anderen Zehs resp. in die „Schwimmhäute“. Er hat Füsse wie eine Ente. Ganz platt und zwischen den Zehen dicke und breite Schwimmhäute.
Kein Arzt konnte bisher helfen. Ein Arzt meinte dick einfetten, damit
alles daran vorbeigleiten kann.
Wir möchten so gerne, wenn er läuft, dass er dann das Spazierengehen auch geniessen kann. Er läuft sehr gern. Und seine Augen leuchten aber durch den Schmerz an den Füssen, läuft er mit Buckel.
Mit dem Einfetten habe wir es schon versucht. Na, ja…
Vielleicht weiss jemand Rat, was man noch machen könnte.
LG, Margot