wir waren gestern Abend bei Verwandten eingeladen und da gab es eine Nachspeise, genau so lecker wie einfach „nachzubasteln“:
In einer Auflaufform werden 1 kg tiefgefrorene Beerenfrüchte verteilt. Dann ca. 4 Meringen ( = Baiser) in grobe Stücke zerbröselt und darüber geschichtet.
Schlagsahne mit Vanillezucker süßen und schlagen.
Die Schlagsahne gleichmäßig verteilen und die Nachspeise stehen lassen, bis die Beeren aufgetaut sind.
Die ziehen natürlich Feuchtigkeit und dadurch wird die Sahne verhältnismäßig weich.
wir waren gestern Abend bei Verwandten eingeladen und da gab
es eine Nachspeise, genau so lecker wie einfach
„nachzubasteln“:
In einer Auflaufform werden 1 kg tiefgefrorene Beerenfrüchte
verteilt. Dann ca. 4 Meringen ( = Baiser) in grobe Stücke
zerbröselt und darüber geschichtet.
Schlagsahne mit Vanillezucker süßen und schlagen.
Die Schlagsahne gleichmäßig verteilen und die Nachspeise
stehen lassen, bis die Beeren aufgetaut sind.
wenn Du hier schon Rezepte verteilst, dann doch bitte das Original:
Himbeeren - nicht irgendwelcher Beeren-Mischkram
die Sahne ungesüßt
und die Baisers(Meringuen/Meirincken) auch nicht einfach in einer Schicht oben drauf.
Außerdem fehlt noch der Himbeergeist
Ich kenne es so:
2-3 Baisers zerbröseln
gefrorene Himbeeren darauf verteilen,
zart mit Himbeergeist beträufeln
mit halbgeschlagener ungesüßter Sahne bedecken
dann fängst du wieder mit den Baisers an und wiederholst die Schichten, bis die Schüssel gestrichen voll ist.
Geht natürlich auch edel in Einzelportionsdessertschalen.
(Ganz günstig, falls man Vielfraße und Futterneider unter den Gästen hat. Was nach meiner Erfahrung besonders dann der Fall ist, wenn sie das Dessert schon einmal bei mir gegessen hatten)
Der Vollständigkeit halber, die Quelle:
ich habe dieses Rezept aus einer WDR-Sendung mit Martina Meuth
":wenn Du hier schon Rezepte verteilst, dann doch bitte das
Original:"
Hmmm, ich fand es nett, dass S. den Nachtisch beschrieben und als „Rezept“ weiter gegeben hat.
Ohne ihren Beitrag wären wir schließlich nicht in den Genuss des genauen Rezeptes mit Quellenangabe gekommen. Ich hatte das als Rezeptvorschlag von Monika Peitgen in einer Fernsehsendung gesehen.