mit etwas handwerklichem Geschick könnte sich das am einfachsten mit Profilbrettern ( Nut und Feder, Fichte / Tanne ) realisieren lassen.
Um es etwas stabil zu gestalten, würde ich eine Materialstärke um 20 mm wählen.
Bei den Wänden würde ich die Paneele horizontal verlegen, mit der Feder nach oben zeigend, damit kein Wasser in die Stoßverbindung eindringen / bzw. sich sammeln kann.
Das Dach würde ich als Spitzdach oder Pultdach ( einseitig abfallende Schräge ) planen und im einfachstem Fall mit beschieferter Bitumenbahn belegen.
( Je nach Geschmack gibt es dabei auch verschiedenste weitere Möglichkeiten )
Ich würde es allseitig mit etwas Überstand gegenüber der Grundrissfläche planen,damit die Wände nicht so direkt mit Tropfwasser vom Dach in Berührung kommen.
Was sonst noch nötig wäre:
- Holzschutz - Lasur für die Witterungsbeständigkeit.
( farblich je nach Geschmack )
- Kantholz ( 80 - 100 mm Kantenmaß ) für die Grundkonstruktion
- Fichtenbretter ( B = 80, T = 20 für das Türblatt als
Unterkonstruktion )
- Dachlatten um die Grundkonstruktion gegen seitliche Verwindung zu
versteifen
- 2 Klappscharniere und ein Schubriegel für die Tür
- 90 Grad Metallwinkel für die Montage der Kanthölzer der
Grundkonstruktion
( und ggf. fixierung des Gerätehäuschens auf dem Boden )
- Holzschrauben der jeweils passenden Längen.
( Beim Grundgerüst würde ich z.B. 60 X 5 nehmen )
( Beim Türblatt die Bretter vorbohren und 30 - 35 X 4 für seine
Tragkonstruktion )
- Passende Paneelklammern mit Nägeln und Setzeisen zur
" unsichtbaren " Fixierung der Paneele auf der Unterkonstruktion.
Soweit der Rohbau, bei Interesse an der Grundidee, gerne weiter fragen…
_ Natürlich gibt es Gartengeräte - Häuschen aus Holz auch fix und fertig als Montagekits zu kaufen. _
( Zusammenbau erfolgt aber immer noch in Eigenleistung )
Damit können Sägearbeiten und Materiallisten meist entfallen, ist dann aber vom Design her relativ vorgegeben.