Hat das Fundement denn gehalten? Verklagst jetzt den Betonlieferanten? So spann uns doch nicht so sehr auf die Folter!
Und zur aktuellen Frage: Reden wir von einer Garagentür (also meist seitlich angebracht, durch die Menschen vom Haus in die Garage gehen) oder von einem Garagentor (dem großen Dings, das man tunlichst öffnen sollte, bevor man mit dem Auto in die Garage rein oder raus fährt)? Falls letzteres: könntest Du bitte eine Skizze machen, wie Du das „nach innen“ öffnen willst?
Jetzt bin ich aber enttäuscht. Da planst du seit einem halben Jahr die Garage und hast dir noch keine Gedanken über die verschiedenen Öffnungsmechanismen gemacht. Hier, ich zeig’s dir:
Hattest du dir nicht schon ein Tor ausgesucht? Oder sprechen wir tatsächlich von einer Tür?
Wie du deine Türen öffnest, ist komplett dir überlassen. Nach innen, nach außen, Schiebetür, Glastür, Panzertür, vollkommen egal.
Aber mal im Ernst, was ist das wieder für eine Sache ?
Wenn ein Schwingtor nicht nach außen frei öffnen kann weil da etwas im Weg ist, wie kann man denn dann die Garage sinnvoll nutzen und mit Wagen rein- oder rausfahren ?
Ohne außen überzustehen ? Nimm ein Rolltor ( hat mehrere waagerechte Segmente, die beweglich gelagert sind), das öffnet wie ein Rollladen mit gebogenen Führungsschienen oben an der Toröffnung.
Hat jede Feuerwache oder Werkstatthalle, eben weil es keinen Platz wegnimmt.
nur, wenn du gleichzeitig so seltsame Anmerkungen machst, dass es das nicht geben würde.
Das trifft eben einzig auf Tore zu, weil das Sinnfrei ist. Es kann schier nicht sein, dass du nur Türen gefunden hast, die nur nach außen zu öffnen sind.
Oder geht es dir um die Einbauvariante: Tür außen bündig, aber nach innen öffnend?
Wäre auch möglich, wir wissen ja, dass du Details gern weg lässt und man diese erraten darf. (macht auch regelmäßig einen riesen Spass)
Sprechen wir jetzt tatsächlich von einer Tür, wo auf keinen Fall Autos durchpassen? Was ist denn das Problem? Unsere Garage hat überhaupt keine Tür, und nun?
Nun kannst du halt froh sein, dass du dir keine Gedanken darüber machen musst, ob die Tür nach innen oder nach außen aufgeht.
Ich dachte, wenn man eine Fertiggarage kauft, dann ist sie auch fertig, also hat Tür und Tor und was sie sonst noch so braucht. Und dass man sich vorher Gedanken darüber macht, ob das mit Tür und Tor passt oder nicht.
Ja, das musst Du Erstens ist das ein Verleser, der zwischen den Worten „tür“ und „tor“ leicht passiert und zweitens kennen und lieben wir Dich ja für Deine exakten, detaillierten Fragen und Deine liebevollen Reaktionen auf Rückfragen (ich hab Dir übrigens jetzt mal an anderer Stelle einen Rache-Pfeil-runter gegeben).
Und weil Du Rückfragen so dolle gerne hast: reden wir von einer Garagentür, die ins Freie geht oder einer, die ins Haus führt? Ich vermute ja mal ersteres, könnte mir dann aber nicht recht vorstellen, wieso sich diee Frage erst nach der Fundamentlegung stellt.
Nettes Spielchen, in eine Fertiggarage aus Krümelbeton ÜBERHAUPT ein Loch zu bekommen. Nicht mal für eine simple Stromleitung ist das einfach. Für eine Tür? Oje! Für jemanden, für den ein Betonfundament ein Problem ist?
@UweUwe, Dislake, 1. kann man das machen und 2. biste scheinbar vollkommen humorbefreit aber den MKB, Dank meines Hinweises scheinste wenigstens gefunden zu haben. ramses90
Für alle, die es interessiert:
Ja, es gibt GaragentOre, die sich nach innen öffnen.
Dabei schwenkt beim Öffnen die untere Kante des Tores nicht nach außen, sondern gleitet auf Schienen senkrecht nach oben.