Hallo Fachleute,
wie saniere ich am besten und billigsten einen Garagenboden?
Problem: Der Garagenboden (Beton gescheibt) hat kein eindeutiges Gefälle. Im Winter, wenn der Schnee vom abgstellten PKW abtaut, bilden sich überall Pfützen, teilweise steht das Wasser auch am Fuß der Wände, durchfeuchtet sie, so dass im Bodenbereich und auch auf der Gegenseite der Putz abböckelt. Gesucht wird eine Lösung, bei der die Füsse der Wände trocken bleiben, also stehendes Wasser nicht an die Wände gelangen kann.
Wäre ein Estrich machbar, nicht zu dick aber dennoch haltbar, in den ein Gefälle zur Garagenmitte eingearbeitet werden kann über das das Wasser vom Wandbereich ablaufen kann, evtl mit einem kleinen Sumpf oder einer Wasser-Ausleitrinne nach Draussen?
Eine Epoxydahrzbeschichtung wurde mir angeboten. Was die Sache aber vermutlich sehr verteuert, abgesehen von der Untergrund Vorbehandlung, ist die Tatsache, dass der Betonboden sehr rissig ist, Schwindrisse vermutlich, die alle ausgeschliffen, ausgespritzt und überklebt werden müssen. Im Grunde läuft diese Lösung auf eine Wanne aus Epoxydharz hinaus, in die der PKW abgestellt wird.
Ich dachte daher auch schon daran, den Garagenboden als Blechwanne auszuführen: den Boden und den Wandübergang in verzinktem Blech auszuführen, überlappt und verlötet, an den Wänden hochgekantet. Ich frage mich aber, ob man die Bleche ohne Zwischenlage auf den vorhandene Boden auslegen kann, ohne Verbindung zum Untergrund wegen möglicher Wellenbildung des Blechbodens oder ob man nicht besser eine Zwischenschicht (Asphalt)mit Gefälle einbringt oder die Bleche mit Pagelzement untergiesst.
Was meint ihr bzw. habt ihr mit irgend einer Lösungf gute/schlechte Erfahrungen gemacht?
Danke für Eure Ratschläge!
Wolfgang D.
szmmctag