Hallo,
wir haben im Sommer ein Garten gekauft, eine Hütte war da auch. Jetzt
im Herbst haben wir allerdings festgestellt, dass die Hütte, wenn es
regnet, ca 15cm im Wasser stehht, da Rest des Gartens höher liegt und
das ganze Wasser fließt in die Richtung der Hütte. Der Vorbesitzer
hatte leider Null Ahnung, wie man Gartenhäuschen baut…na ja, jetzt
wissen wir nun nicht, was wir machen sollen. Eine Idee ist, die Hütte
abzubauen, Fundament legen, den Garten wieder eben machen und die
Hütte wieder aufbauen. Ist aber sehr Zeitaufwendig. Zweist Idee ist,
die Hütte hochheben und dann Fundament legen, die Nachbarn haben uns
das abgeraten, da sie so gemacht haben und jetzt sind die Wände
verzogen. Letzte Idee ist, um die Hütte Drainagen zu legen, Problem
ist allerdings: wohin mit dem Wasser? Wir wollten so große Karnister
im garten verbuddeln und die als so ein Brunnen benutzen. Aber mit
dem Bagger können wir nicht in den Garten und so viel buddeln hällt
kein Mensch aus…Hat jemand irgendeine Idee, Anregung,
Lösungsvorschlag! Bin dankbar für jede Hilfe, da das Problem echt
schwer zu lösen ist. Vielen Dank
Hallo,
Abbauen und neu bauen ist das Beste. Frage, was ist das fuer ein Haeuschen, aus Holz oder normal mit Ziegel gebaut. Einfacher waere es, rum um das Haeuschen etwa 20 oder 30 Zentimeter hoch Beton schuetten und so dicht machen, und in dem Haeuschen den Boden etwa 20 cm erhoehen. Das alles nur falls es kein Holzbau ist, da sonst das Holz verfaulen wuerde. Ebenfalls unbedingt fuer eine gute Drainage sorgen.
Hallo,
an die Möglichkeit haben wir auch gedacht, das Haus auseinander- und wieder zusammenzubauen. Aber das halte ich für eine ganz schlechte Idee, da unser Holzhaus rund 10 Jahre alt ist. Wir werden das Haus zwar auseinanderbauen können. Aber ich bezweifel ernsthaft, daß Nut und Feder hinterher wieder ordentlich zusammenpassen. Bei einer Holzrahmenbauweise wäre das vielleicht sogar möglich. Aber nicht bei einer Blockbohlenbauweise.
Vielleicht sind hier aber auch ein paar Holzfachleute, die dazu Stellung nehmen können. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn ich mich täuschen würde.
Aber mal eine andere Frage: was soll die Mauer rund um das Haus bringen? Abhalten wird sie das Wasser jedenfalls nicht. Das Wasser wird dann einfach durch den Boden gedrückt, getreu dem Motto: Wasser sucht sich seinen Weg. Da müsste man schon richtig tief graben und eine Sperrwand aus WU-Beton machen. Der wird aber bei Mindermengen unbezahlbar (mal ein Beispiel aus DM-Zeiten: da kostete der Kubikmeter Lieferbeton 180,-DM - und das war KEIN WU-Beton.)
Mal abgesehen davon, daß wir da ja jedes Mal drübersteigen müssten, wenn wir in die Hütte wollen.
Die Idee ist ja nicht schlecht, aber in der Praxis einfach nicht tauglich.