Hallo zusammen,
Ein Mensch wohnt ein einem ländlichen Raum und hat für einen Garten (Obstwiese, früher mal Gemüsegarten) das Gartennutzungsrecht, das auch im Grudnbuch verankert ist.
Der eigentliche Besitzer des Gartens macht aber dort trotzdem was er will (Bäume fällen und neu pflanzen, Rasen säen…) Dafür will er vom Nutzer nun Geld haben.
Der Nutzer meint: es besteht kein Grund, warum in besagtem Garten Rasen gesäht werden soll oder ähnliches.Er will natürlich nichts zahlen.
Frage: Gibt es bei der „Gartennutzng“ Vorschriften, WIE der Garten zu nutzen ist? Wie gesagt, es handelt sich nicht um das Gärtchen vorm Doppelhaus, sondern um eine Obstwiese inmitten von Obstwiesen.
Danke für eure Tipps!
Anita