In deinem Fall genügt es aber, wenn du das freie Schlauchende ganz ins Wasser tauchst, sobald die Luft heraus ist, mit dem Daumen verschließt und dann wieder heraus ziehst. Und unter den Wasserspiegel im Behälter hältst.
Sobald du den Daumen wieder weg nimmst, fließt das Wasser wie von selbst, vorausgesetzt es ist keine Luft mehr im Schlauch.
Maßgeblich ist, dass das Gewicht der abfließenden Wassersäule größer als das der aufsteigenden ist. Dann übernimmt der äußere Luftdruck die Arbeit.
Hallo! Das ist mir schon auch klar, funzt mit sagen wir 2m Schlauch auch problemlos…
wenn ich aber die ganze Schlauchlänge nutzen will, um das Wasser z. B. in den Obstgarten sickern zu lassen ist das mit dem Schlauch ganz eintauchen schon arg umständlich, zumal die Wassersäule dann ja auch auf dem Weg dorthin nicht abreissen darf…
Daher die Idee, erst den Schlauch auszulegen und dann müsste es reichen, nur soviel Wasser anzusaugen, dass eben diese Luftdruckgeschichte in Gang kommt…
Daher die Idee, erst den Schlauch auszulegen und dann müsste
es reichen, nur soviel Wasser anzusaugen, dass eben diese
Luftdruckgeschichte in Gang kommt…
dann würde ich mir halt ein 2-Meterstück zulegen, das du dann mittels Schnellkupplung (Geka, Gardena, …) an den langen Schlauch ankuppelst, nachdem du das kurze Stück befüllt hast und der Wasserstrom läuft.
Hallo!
Ja wäre auch ne Idee… - außer dass sich dann das unvermeidliche Gebrösel aus der Tonne dann irgendwann staut…
Werde es aber mal so probieren: Schlauch auslegen und ein Ende tief in die Tonne stecken, zuhalten und fast rausheben, loslassen und wieder tief in die Tonne geben (=eine Tonnenhöhe Wassersäule über die Kante gehoben in der Hoffnung, dass das zum Ansaugen des Restes reicht…)