Moin!
Ein geeigneteres Brett als dieses habe ich leider nicht gefunden - na, vielleicht paßt’s ja.
Ich habe dieser Tage meine Gasrechnung bekommen. Daß durch die satte Preiserhöhung Anfang August letzten Jahres viel nachzuzahlen sein würde, war mir schon klar, aber daß mein Anbieter für die Heizperiode, und damit für die Zeit nach der Preiserhöhung einen höheren Verbrauch in Rechnung stellt, als für die Zeit davor, will mir nicht einleuchten, schließlich ist mein monatlicher Abschlag ja auch nicht davon abhängig.
Mittele ich meinen Gasverbrauch über das Jahr, ist mein Verbrauch des letzten Frühjahrs/Sommers gut 1/3 höher, dafür der des letzten Herbsts/Winters um etwa 1/5 niedriger, als auf der Rechnung. Und das macht wegen der Preiserhöhung immerhin fast € 50,- aus, die mir (meiner Ansicht nach) zuviel berechnet wurde.
Es fand übrigens keine Zwischenabrechnung statt, mit der das erklärbar wäre. Ist das allgemein so üblich? Und warum zahlt man dann nicht im Sommer einen niedrigeren und im Winter einen höheren Abschlag?
Eine Mail an meinen Anbieter blieb bislang unbeantwortet.
Vielen Dank vorab!
Munter bleiben… TRICHTEX
