warum im Büro ein Gasherd? Ist die Leitung so schwach, daß man dort keinen entsprechend abgesicherten Anschluß herstellen kann? Denn Elektro ist unproblematischer und ungefährlicher.
Sicherheitsbestimmungen für diesen Bereich sind mir nicht bekannt - Jedoch sollte auf ausreichend Frischluftzufuhr geachtet werden, da Gas ja Sauerstoff verbrennt.
Und wer soll die ganzen Flaschen immer schleppen? …und korrekt anschließen? Ein Gas-Backofen ist auch nicht jedermanns Sache und gewöhnungsbedürftig.
Der hier abgebildete Herd hat allerdings einen Elektrobackofen.
Die Frage ist, welche Sicherheitsbestimmungen gibt es?
Könnte sein, daß die Berufsgenossenschaft oder auch die Gebäudeversicherung eine regelmäßige Prüfung der Gasanlage vorschreibt. Ausreichend Frischluftzufuhr wurde ja schon geschrieben.
Die Gasversorgung soll über entsprechende Flaschen laufen.
Eine feine Sache, habe ich auch in der Küche. Bei einer warmen Mahlzeit (Rohr selten genutzt) für 3 Personen pro Tag, reicht eine 11kg-Flasche 4-5 Monate, um dir eine Idee zu geben.
Ohne Gewähr, wird ein Fachmann hoffentlich bestätigen oder klären - müssen die Flaschen in einem Nebenraum stehen. Ab irgendeiner Größe der Flaschen muß der Raum auch besondere bauliche Anforderungen erfüllen, darf also z.B. kein festes Dach haben.
Für den Elektroanschluss ist ein 230V Voraussetzung.
Da dürfte es mit einem Backrohr nichts werden (und ein gasbetriebenes ist stark gewöhnungsbedürftig).
Eine feine Sache, habe ich auch in der Küche. Bei einer warmen
Mahlzeit (Rohr selten genutzt) für 3 Personen pro Tag, reicht
eine 11kg-Flasche 4-5 Monate, um dir eine Idee zu geben.
Das wird sich zeigen. Wir sind ja einige Leute hier. Ich nehm an das man sich die Dinger liefern lassen kann.
Ohne Gewähr, wird ein Fachmann hoffentlich bestätigen oder
klären - müssen die Flaschen in einem Nebenraum stehen. Ab
Das ist nich möglich. Für private Haushalte gibts da keine speziellen Regelungen imho. Wie lang sollte denn dann der Schlauch vom Gerät zur Flasche sein … ?
Für den Elektroanschluss ist ein 230V Voraussetzung.
Da dürfte es mit einem Backrohr nichts werden (und ein
gasbetriebenes ist stark gewöhnungsbedürftig).
warum im Büro ein Gasherd? Ist die Leitung so schwach, daß man
dort keinen entsprechend abgesicherten Anschluß herstellen
kann?
Nun, wir haben Starkstrom, welcher aber gerade für die Cafemaschine ausreichend ist. Den Herd könnte man nicht drauf klemmen. Leitungsquerschnitt zu gering, Sicherung zu klein.
Denn Elektro ist unproblematischer und ungefährlicher.
Sicherheitsbestimmungen für diesen Bereich sind mir nicht
bekannt - Jedoch sollte auf ausreichend Frischluftzufuhr
geachtet werden, da Gas ja Sauerstoff verbrennt.
Vorhanden. Wir haben acht riesen große Fenster.
Und wer soll die ganzen Flaschen immer schleppen? …und
korrekt anschließen? Ein Gas-Backofen ist auch nicht
jedermanns Sache und gewöhnungsbedürftig.
Der Backofen selbst ist auch mit Elektroversorgung, eben aus dem Grund.
Der hier abgebildete Herd hat allerdings einen
Elektrobackofen.
Wie lang sollte denn dann der
Schlauch vom Gerät zur Flasche sein … ?
Grundsätzlich so kurz wie möglich. Vor dem Herd muß auch nochmal ein Absperrhahn sein (hat jedenfalls der Fachmann bei mir behauptet - bei nicht mal einem Meter sehe ich den Sinn aber nicht)
Für den Elektroanschluss ist ein 230V Voraussetzung.
Da dürfte es mit einem Backrohr nichts werden (und ein
gasbetriebenes ist stark gewöhnungsbedürftig).
Das versteh ich jetzt gerade irgendwie nicht.
230V bei 16A, sind max. 3,6kW, da kann man nicht vernünftig backen - jedenfalls ist das meine Meinung.
Und das Rohr mit Gas braucht einiges an Übung im Umgang - die Normalhausfrau mit ihrem Unter-Oberhitze-Umluftherd wird da erst nach mehreren/vielen Versuchen richtig backen können. Einige Sachen gehen nicht, weil man Temperaturen unter etwa 130°C nicht einstellen kann (jedenfalls nicht bei den Haushaltsgeräten, die ich kenne).