ich habe eine Frage zu einem einfachen Gasturbinenprozess. Dabei betrachte ich das T-s Diagramm und es gibt keine Zwischenkühlungen oder Zwischenüberhitzung. Es werden nur der Real- und der Idealprozess verglichen.
Meine Frage:
Warum ist bei einem Idealprozess mit isentrope Verdichtung nach der Verdichtung weniger m(gas) nötig, um den gleichen Temperatur-Entropie-Punkt zu erreichen als beim Realprozess (irreversibel)? Dabei ist die zugeführte Wärme Q(zu) bei beiden Prozessen gleich!
Hat es mit der Frischluft zu tun die den Prozess wieder „abbremsen“ soll oder wie kann ich das verstehen? Formeltechnisch ist mir das ganze klar - ehrlich! Umso doofer für mich, dass die Logik mich verlässt. Vielleicht liegt es aber auch an der Uhrzeit : )
Meine Frage:
Warum ist bei einem Idealprozess mit isentrope Verdichtung
nach der Verdichtung weniger m(gas) nötig, um den gleichen
Temperatur-Entropie-Punkt zu erreichen als beim Realprozess
(irreversibel)? Dabei ist die zugeführte Wärme Q(zu) bei
beiden Prozessen gleich!
Wenn bei beiden Prozessen auf den gleichen Druck verdichtet wird, ist doch die Austrittstemperatur bei diesen Prozessen unterschiedlich. Die Endtemperatur bei dem Realprozess dürfte deutlich über die des Idealprozesses liegen. Also muss hier mehr Wärme abgeführt werden, um auf deinen gewünschten Punkt zu kommen => größerer Massenstrom.